Aktuelles

Einladung zum Research-Seminar

Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des Bildes

Fachtagung 'Zeit des Umbruchs' in Salzburg

Vom 11. bis 12. Juni 2019 wird im Domchorsaal eine internationale Fachtagung mit dem Thema Zeit des Umbruchs stattfinden. Die Tagung wird veranstaltet von dem ‚Archiv der Erzdiözese‘, dem ‚Stadtarchiv Salzburg‘, der ‚Gesellschaft für Salzburger Landeskunde‘ und dem Verein ‚Freunde der Salzburger Geschichte‘. Unter den Vortragenden finden sich u.a. auch Mitglieder des IZMF, wie Martin Knoll und Siegrid Schmidt. Der Eintritt zur Tagung ist kostenlos, es wird jedoch um Anmeldung gebeten.

Weitere Informationen und Programmpunkte finden Sie hier.

Lehrveranstaltung zum Thema "Jüdisch-muslimische Beziehungen im Mittelalter"

Das Zentrum für Jüdische Kulturgeschichte bietet im jetzigen SoSe 2019 noch eine zusätzliche Block-Lehrveranstaltung an, die für die Studienergänzung ‚Interdisziplinäre Studien zu Mittelalter und Frühneuzeit‘ angerechnet werden kann. Vom 12.-27.6.2019 wird Dr. Amir Mazor (Haifa University, Department of Israel Studies) an 2 Tagen einen Workshop und an weiteren 2 Tagen Vorträge zum Thema ‚Jüdisch-muslimische Beziehungen im Mittelalter‘ anbieten. Die Lehrveranstaltung ist in PlusOnline bereits zur Anmeldung freigeschaltet. Allerdings wird auch um persönliche Anmeldung bei Frau Prof. Plietzsch gebeten. 

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte hier.

ONAMA – Ontologie der Narrative des Mittelalters

Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des BildesSeit dem 1. März 2019 arbeitet das Projektteam von ONAMA an der Erstellung eines computergestützten Systems von Relationen mittelalterlicher narratologischer Entitäten in Texten und Bildern. Das Projekt wird im Rahmen des Förderprogramms ‚go!digital Next Generation‘ von der ‚Österreichischen Akademie der Wissenschaften‘ gefördert. In Kooperation der MHDBDB und des IMAREAL schaffen Katharina Zeppezauer-Wachauer, Isabella Nicka, Peter Hinkelmanns, Manuel Schwembacher und Miriam Landkammer eine Verbindung beider Datenbanken, um so die fachlichen Grenzen zwischen bildlicher und textlicher Überlieferung zu überwinden.

Weitere Information zu dem Projekt finden Sie hier.

Workshop des IZMF am 01.03.2019

Am 1. März 2019 fand im Rahmen einer Sitzung des IZMF ein Workshop für alle Beteiligten des Zentrums statt. Dabei stellte Christina Antenhofer ihre Habilitation: „Inventare und Schätze. Mensch-Objekt-Beziehungen im Mittelalter und in der Renaissance“ vor. Peter Hinkelmanns, Isabella Nicka und Manuel Schwembacher präsentierten das Projekt ONAMA an der MHDBDB. Klara Lindernova referierte über „Jan van Eyck und die „Wiedergeburt“ der Antike in den burgundischen Niederlanden“. Den Schluss bildete Dorothea Weber mit ihrem Vortrag zum Thema: „Ephraem Latinus – Zu einem unter dem Namen Ephraems des Syrers überlieferten Corpus asketischer Traktate.“ Der geplante Beitrag von Thomas Kühtreiber wurde aus Zeitgründen auf den nächsten Workshop am 28. 6. verschoben.

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18. Symposium des Mediävistenverbandes e.V.

18. Symposium des Mediävistenverbandes e.V.Das alle zwei Jahre stattfindende Symposium des Mediävistenverbandes wird dieses Jahr unter dem Titel „Schaffen und Nachahmen. Kreative Prozesse im Mittelalter“ vom 17.-20. März 2019 in Tübingen abgehalten. Am Dienstag, den 19. März 2019 wird das IZMF der Universität Salzburg von Heike Schlie, Katharina Zeppezauer-Wachauer und Manfred Kern vertreten. Die Vorträge ihrer Sektion (11) werden sich mit dem Thema: „Perfekte Mimesis – Konzepte, Phantasmen, Szenen“ beschäftigen.

Weitere Informationen und das gesamte Programm finden Sie hier.

Bilder von der Buchpräsentation am 29. Oktober 2018

Am Montag, 29. Oktober 2018, fand um 18.45 Uhr im Anschluss an die IZMF-Ringvorlesung „Tora und Kreuz, Politik und Lebenswelten“ eine Präsentation der Publikationsreihe „Interdisziplinäre Beitrage zu Mittelalter und Früher Neuzeit“ statt. Im Folgenden finden Sie einige Eindrücke des Abends.

Fotos von: Dr. Michael Brauer (FB Geschichte und Zentrum für Gastrosophie)

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Univ.-Prof. Dr. Manfred Kern bei der Einführung

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v.l.n.r.: Mag. Dr. Katharina Zeppezauer-Wachauer, MA, Prof. Dr. Christian Rohr und Dr. Ursula Bieber, Herausgeber von Band 3, "Krisen - Kriege - Katastrophen"

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v.l.n.r.: Mag. Dr. Katharina Zeppezauer-Wachauer, MA; Dr. Ursula Bieber; Univ.-Prof. Dr. Manfred Kern

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PD Dr. Birgit Wiedl, MAS, Beiträgerin in Band 3, liest aus ihrem Aufsatz "'Den Panzer von den Juden gekauft und empfangen'. Jüdische Lebensrealitäten zwischen Krieg und Katastrophen."

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Dr. Michael Brauer, Herausgeber von Band 8, "Kulturen des Buches in Spätantike, Mittelalter und Frühneuzeit"

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Univ.-Prof. Dr. Renate Prochno-Schinkel (Beiträgerin in Band 8, "Prachteinbände im Mittelalter"), Dr. Michael Brauer

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Univ.-Prof. Dr. Susanne Plietzsch, Beiträgerin in Band 8, liest aus ihrem Aufsatz "'Was ein erfahrener Schüler künftig vor seinem Meister lehren wird'. Die rabbinische Tora als normativer und kreativer Diskurs." 

Workshop "Geisteswissenschaftlicher Workflow" des IZMF-Nachwuchsnetzwerks am 7. Dezember 2018

Am Freitag, 7. Dezember 2018 findet der Workshop "Geisteswissenschaftlicher Workflow" des IZMF-Nachwuchsnetzwerkes im SE-Raum 2.205 (2. OG)statt. Er bietet Studierenden unterschiedlicher Disziplinen mit einem Schwerpunkt im Bereich Mittelalter oder Früher Neuzeit ein Forum zur Vorstellung und Diskussion ihrer entstehenden Abschlussarbeiten. Der Austausch über Hürden im Bereich des wissenschaftlichen Arbeitens, Erfahrungen während des Schreibens sowie wertvolles Feedback zum eigenen Projekt stehen im Vordergrund. 

Auch interessierte Zuhörende ohne eigenes Thema sind herzlich willkommen! Das Organisationsteam legt Wert auf einen offenen, wertungsfreien Rahmen der Veranstaltung, der zum Weiterentwickeln, Weiterarbeiten, Weiterdenken anregen soll. 

Alle Studierenden im Bachelor-, Master- oder Doktoratsstudium der Universität Salzburg sind herzlich eingeladen, am Workshop teilzunehmen! Eine formlose Anmeldung genügt. 

Organisation und Konzeption:
Dr.in Martina Feichtenschlager (Germanistik): martina.feichtenschlager(at)sbg.ac.at
Peter Hinkelmanns, M. A. (MHDBDB): peter.hinkelmanns(at)sbg.ac.at

Hier finden Sie die Ankündigung im pdf-Format

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Ringvorlesung Wintersemester 2018/19

"Tora und Kreuz - Politik und Lebenswelten. Jüdische Identitätsbildungen und jüdisch-christliche Grenzziehungen in Mittelalter und Früher Neuzeit"

Flyer IZMF-/ZJK-RVO 2018/19, 2. Teil
Plakat RVO IZMF/ZJK 2018/19

Montag, 17.00-19.00 Uhr, HS E.001 (Unipark, Erzabt-Klotz-Str. 1, Salzburg)

Programm der Ringvorlesung mit Abstracts

Neuerscheinung ab 12. Juni 2018: "Krisen, Kriege, Katastrophen. Zum Umgang mit Angst und Bedrohung im Mittelalter"

Bild "Krise, Kriege, Katastrophen"

Christian Rohr, Ursula Bieber, Katharina Zeppezauer-Wachauer (Hgg.): Krisen, Kriege, Katastrophen. Zum Umgang mit Angst und Bedrohung im Mittelalter. Heidelberg: Universitätsverlag Winter 2018 (Interdisziplinäre Beiträge zu Mittelalter und Früher Neuzeit 3). 

Kriege, Seuchen, extreme Naturgewalten und Hungerkrisen haben das Leben der Menschen im Mittelalter entscheidend geprägt. Sie waren wesentliche Faktoren für die Bevölkerungsentwicklung, beeinflussten die zeitgenössischen Mentalitäten und fanden auch in der Literatur einen intensiven Niederschlag. 

Der Sammelband vereinigt in interdisziplinärer Weise Beiträge aus den Fächern Geschichte, Germanistik, Romanistik, Slawistik, Musikwissenschaft und Forensische Genetik. Gefragt wird nach den Wahrnehmungs-, Deutungs- Bewältigungs- und Erinnerungsmustern von Katastrophen in der mittelalterlichen Gesellschaft, nach realen Ereignissen ebenso wie nach mythischen Niederlagen und der Apokalypse. Der thematische Bogen spannt sich vom Umgang der Menschen mit Naturgefahren und Seuchen über politische, soziale und emotionale Krisen mit ihren Auswirkungen auf die Gesellschaft bis hin zur Angst vor dem Tod und dem Jüngsten Gericht.

Inhaltsverzeichnis
Universitätsverlag WINTER Heidelberg

Summer School des Zentrums für Jüdische Kulturgeschichte

Von 2.-6. September 2018 findet die diesjährige Summer School des Zentrums für Jüdische Kulturgeschichte in Pulkau statt. Die wichtigsten Informationen zu dieser Veranstaltung sindhier als pdf downloadbar.

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Neuerscheinung ab 21.12.2017: "Kulturen des Buches in Spätantike, Mittelalter und Früher Neuzeit"

Coverfoto "Kulturen des Buches"

Kulturen des Buches in Spätantike, Mittelalter und Früher Neuzeit. Hrsg. v. Michael Brauer. Heidelberg: Universitätsverlag Winter 2017 (Interdisziplinäre Beiträge zu Mittelalter und Früher Neuzeit, Band 8).

Unter ‚Kulturen des Buches‘ werden die vielfältigen Manifestationen, Gebrauchssituationen und Symbolisierungen verstanden, die den Umgang mit Büchern in der Vormoderne prägten. Dabei geht es weniger um das einzelne, prächtige Artefakt als um seinen ‚Sitz im Leben‘, sein Verhältnis zu anderen Überlieferungsformen, seine Rolle in der religiösen, sozialen und intellektuellen Kultur. 

Dieser interdisziplinäre Sammelband umfasst Beiträge aus der Geschichts- und Literaturwissenschaft, Kunstgeschichte und Restauratorenkunde, Patristik und Judaistik sowie Amerikanistik – von der Spätantike über das Mittelalter bis in die Frühneuzeit. Gerichtet ist er sowohl an ein Fachpublikum als auch an Studierende und Interessierte, für die in jedem Beitrag einführende Erläuterungen bereitstehen.

Relaunch der MHDBDB

 

Am 1. Dezember 2016 startete der Relaunch der Mittelhochdeutschen Begriffsdatenbank (MHDBDB). In den kommenden zwei Jahren wird die Datenbank einem Redesign und einer Migration unterzogen. Zukünftig soll noch mehr Wert gelegt werden auf offene Systemstellen und die bisher schon essenzielle Open Access-Policy weiter vorangetrieben werden (Downloadbarkeit urheberrechtlich unproblematischer Texte und großzügige Datenauszüge ebenso wie eine öffentlich zugängliche IT-Dokumentation).
Die vorhandenen Texte werden in das XML-TEI-Format konvertiert. TEI (Text Encoding Initiative) stellt heute einen de facto-Standard in den Geisteswissenschaften dar und wird zur Kodierung und Auszeichnung von Texten verwendet.

Weiters wird die Oberfläche komplett überarbeitet und auf den neuesten Stand der Technik und Usability gebracht. So kann die MHDBDB danach auch auf mobilen Geräten wie Tablets oder Smartphones genutzt werden.
Eine neue Abfragesprache wird komplexe Recherchen ermöglichen, ebenso die Verknüpfung mit externen Datenquellen (z.B. des Semantic Webswie LOD) und auch den Export der Daten in die unterschiedlichsten Formate wie z.B. PDF, TEI, LaTeX, XLS oder Graphen (zur weiteren Verarbeitung z.B. mit Gephi). 

Neue Tools, die dabei entstehen sollen, sind u.a.: Synonym-, Komposita- und Reimwörterbücher des Mittelhochdeutschen, die Abfrage eines autor- und textspezifischen Wortschatzes (Hapaxlegomena), Visualisierungsanwendungen, eine NutzerInnen-spezifische Oberfläche mit Speichermöglichkeit („myMHDBDB“), sowie ein automatischer Disambiguierer, der Mehrdeutigkeit von Wörtern auflösen können wird. Zudem wird das Begriffssystem der MHDBDB auf der Basis von Ontologien überarbeitet. Dabei werden die (meisten) bestehenden hierarchischen Relationen der Categories (Begriffsfelder) beibehalten, jedoch um zahlreiche weitere (Poly-)Hierarchien sowie standardisierte Tags erweitert und außerdem ein Netzwerk von Äquivalenzrelationen über den Wortbestand gelegt, vergleichbar mit dem nhd. Wortmaterial im lexikalisch-semantischen Netz von GermaNet. Assoziationsrelationen, die an die Vorgehensweise bekannter Onlineshops erinnern („Kunden, die sich für dieses Buch interessierten, kauften auch…“), sind ebenfalls in Arbeit. 

Vom Institut für Literaturwissenschaft sowie dem Institut für Maschinelle Sprachverarbeitung an der Universität Stuttgart konnte bereits auf Basis der Texte und des Wortindexes der MHDBDB eine Trainingsdatei für einen Tree-Tagger erstellt werden. Das Trainingskorpus enthält etwa 10 Millionen tokens und repräsentiert unterschiedliche Gattungen, Epochen und Dialekte. Dieser Tree-Tagger ist nun Basis für die weitere Entwicklung des automatischen Disambiguierers der MHDBDB im Zuge des Relaunches. Details s. http://www.ims.uni-stuttgart.de/forschung/ressourcen/werkzeuge/PoS_Tag_MHG.html (Koordination Stuttgart: Prof.Dr. Manuel Braun und Dr. Nils Reiter) 

Der Relaunch der MHDBDB erfolgt unter der Leitung von: Daniel Schlager (MHDBDB-Team Salzburg). Fragen zum Relaunch können Sie direkt stellen an Daniel.schlager(at)sbg.ac.at 

Wir halten Sie über den Fortschritt auf dem Laufenden.

Studienergänzung und Studienschwerpunkt "Interdisziplinäre Studien zu Mittelalter und früher Neuzeit"

Studienergänzung/-schwerpunkt

Seit dem Wintersemester 2014/15 ist es interessierten Studierenden möglich, LVen verschiedener Fachbereiche, die in Zusammenhang mit Mittelalter und Früher Neuzeit stehen, zu einer Studienergänzung oder einem Studienschwerpunkt zu bündeln.

Weitere Informationen erhalten Sie unter diesem Link:Studienergänzung/Studienschwerpunkt

  • News
    Im aktuellen Ökonomen Ranking des deutschen Handelsblatts errang Universitätsprofessor Florian Huber (31) vom Salzburg Centre of European Union Studies (SCEUS) in der Reihung nach aktueller Forschungsleistung Platz 100 und im Ranking der Jungökonomen, bei der die gesamte Forschungsleistung der unter 40-Jährigen bewertet wird, den exzellenten 62. Platz.
    Die Orientierungsveranstaltungen für Erasmus- und Austauschstudierende, die im Wintersemester 2019/2020 an die Universität Salzburg kommen, finden im Zeitraum von Montag, 16. bis Freitag, 27. September 2019 statt.
    Am Dienstag, dem 1. Oktober 2019 findet um 17.15 Uhr im HS 3.348 (Unipark, 3. Stock, Fachbereich Romanistik) eine Info-Veranstaltung statt, die sich in erster Linie an alle Neuinskribierten des Masterstudiums richtet. Darüber hinaus sind aber auch alle anderen Studierenden des Fachs sowie sonstige Interessierte herzlich eingeladen.
    Für seine Verdienste um die Stadt Salzburg hat Bürgermeister Harry Preuner am Dienstag, 17. September 2019, dem scheidenden Rektor der Universität Salzburg, Prof. Heinrich Schmidinger, das Stadtsiegel in Gold verliehen.
    Die Universität Salzburg vergab in Kooperation mit der Kaiserschild-Stiftung erneut die Dr. Hans-Riegel-Fachpreise im Bundesland Salzburg, heuer im Gesamtwert von 5400 Euro. Jury­koor­dina­tor Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. Maurizio Musso von der Universität Salzburg betont: „Mit mittler­weile 5 Fachbereichen ist der Preis in diesem Jahr um eine Kategorie reicher, wobei für die Fach­jury der Universität Salzburg die engagierte Arbeit der jungen Talente immer eine neue Bereicher­ung ist.
    Dr.in Therese Wohlschlager wird am 25. September 2019 im Rahmen der 18. Österreichischen Chemietage 2019 in Linz mit dem Feigl Preis der Österreichischen Gesellschaft für Analytische Chemie ausgezeichnet.
    Vom Arbeitsmarkt bis zur Zuwanderung. Wie haben sich in Österreich Einstellungen und Lebensformen in den letzten Jahrzehnten verändert? Das wird vom 26.- 28. September 2019 an der Universität Salzburg beim Kongress „Alles im Wandel? Dynamiken und Kontinuitäten moderner Gesellschaften“ eines der Schwerpunktthemen sein. Veranstaltet wird der Kongress von der Österreichischen Gesellschaft für Soziologie.
    Wie schon für die jüngste Europawahl hat ein Team der Abteilung Politikwissenschaft der Universität Salzburg gemeinsam mit der Digital-Agentur MOVACT auch für die Nationalratswahl am 29. September ein digitales Wahlhilfe-Tool entworfen – den WahlSwiper.
    Um Studienanfänger*innen den Einstieg ins Studium zu erleichtern, bietet die Universität Salzburg in der letzten Septemberwoche den Orientierungstag an. An diesem Tag erhalten Studienanfänger*innen Informationen über zentrale Einrichtungen unserer Universität rund um Studium, Einführung in die IT-Infrastruktur und vieles mehr.
    Holz-/Linolschnitte und Ölmalerei • Franz Glanzner
    Wichtige Termine und Informationen zur Anmeldung für die Kurse am Sprachenzentrum im Wintersemester 2019/20
    Die Universitätsbibliothek Salzburg (Hauptbibliothek und Fakultätsbibliothek für Rechtswissenschaften) öffnet Tür und Tor für die Öffentlichkeit und bietet ein vielfältiges Programm.
    Karl-Markus Gauß liest für sozial benachteiligte Kinder in Rumänien. Der Salzburger Schriftsteller Karl-Markus Gauß setzt sich seit Jahrzehnten mit dem Leben der Roma in Osteuropa auseinander. Im Dialog mit Michael König, Geschäftsführer des Diakoniewerks Salzburg, spricht er an diesem Abend über seine Erfahrungen.
    Die Salzburger Armenologin Jasmine Dum-Tragut eröffnet am 31. August 2019 im Genozid-Museum in Jerewan die erste Ausstellung, die das Schicksal armenischer Kriegsgefangener in den österreichischen Gefangenenlagern im Ersten Weltkrieg zeigt.
    In einer spannend besetzten Veranstaltung diskutieren Markus Hinterhäuser/Intendant der Salzburger Festspiele und Christophe Slagmuylder/Intendant der Wiener Festwochen unter Moderation von Dorothea von Hantelmann/Professorin am Bard College Berlin, über das „Festival Kuratieren Heute“
    Demokratie und Rechtsstaat scheinen in Europa schon bessere Zeiten erlebt zu haben. Die jüngsten Entwicklungen in vielen Staaten weisen auf einen Abbau von Rechtsstaatlichkeit, Grundrechten und Demokratie hin.
  • Veranstaltungen
  • 24.09.19 Orientierungstag für Erstsemestrige
    25.09.19 Orientierungstag für Erstsemestrige
    25.09.19 Dr. Brigitta Elsässer Venia: „Organische Chemie“
    25.09.19 Wenn die E-Gitarre lacht... Taschenopernfestival 2019 "Salzburg liegt am Meer"
    26.09.19 Orientierungstag für Erstsemestrige
    26.09.19 Holz-/Linolschnitte und Ölmalerei • Franz Glanzner
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