Aktuelles

Ringvorlesung des IZMF im Wintersemester 2019/2020: Das Mittelalter in Wissenschaft und Kultur: Alte Epoche – Neue Narrative

Ringvorlesung IZMF WS 19/20

Ziel der aktuellen Ringvorlesung ist es, die Bedingungen, die Vielfalt der Mechanismen und die Ergebnisse dessen zu thematisieren, was man traditionellerweise „Mittelalterrezeption“ nennt. Die Interdisziplinarität der Lehrveranstaltung (Geschichte, Literaturwissenschaften, Kunstgeschichte, Musikwissenschaft, Religion[en]) bedingt die verschiedenen Betrachtungsgegenstände: Die jeweiligen Wissenschaften und ihre Mittelalternarrative, Werke der bildenden Kunst und der Literatur, Alltagsgegenstände, Wissenskulturen, religiöse Artefakte und Rituale….. Der zeitliche Fokus wird dabei auf die Zeit ab dem 19. Jahrhundert gelegt. Die Beiträge wollen zeigen, welche kulturellen Narrative des Mittelalters z.T. in sekundärer und tertiärer Adaptation in völlig anderen Medien und Erscheinungsformen bis in die (Post-)Moderne transferiert werden und wie diese wieder auf den wissenschaftlichen Diskurs rückwirken bzw. mit ihnen interferieren. Analysiert und reflektiert werden somit Imaginationen des Mittelalters, in den Künsten, in der Alltagskultur und in den Wissenschaften. Was die jüngeren Tendenzen angeht, so wird die seit dem Humanismus zu beobachtende Dichotomie vom „dunklem“ und „hellem“ Mittelalter aufgebrochen zu neuen Konstrukten, beginnend bei Tolkiens Entwurf einer alternativen Welt bis hin zu jenen der nach wie vor aktuellen Mysterienspiele, über eine Vielzahl von Computerspielen bis zum Massenphänomen „Game of Thrones“, das angeblich kurz vor der Vollendung steht. – Andere Medien und Gattungen erzählen Anderes über und mit dem Mittelalter, von der Ritterseligkeit auf manchen Burgen (als „Spielplatz“) bis zu den Medien und Formaten ‚Museum‘, ‚wissenschaftliches Symposion/Publikation‘ in analogen Medien oder in den „Digital Humanities“, die mit dem Mythos des Originals (Urkunde, Herrschaftssymbole, Alltagsgegenstände) oder mit den technischen Möglichkeiten der digitalen Welt wiederum ein anderes philologisches und geschichtswissenschaftliches Narrativ zum Mittelalter etablieren.

Die Vorlesung findet jeweils Montag von 17.00 (s.t.) bis 18.30 (ab 7. 10.2019) statt. 
Konzept und Organisation: Univ.-Prof.in Dr.in Christina Antenhofer (Geschichte), Univ.-Prof. Dr. Manfred Kern (Germanistik) und Dr.in Siegrid Schmidt (Germanistik)

Die Anmeldung erfolgt über PLUSonline.

Eine genauere Einsicht in das Programm finden Sie hier.

CfP: 'Framing – Deframing – Reframing' - Tagung des IZMF/IMAREAL

Das IMAREAL und das IZMF laden ein, Vortragsvorschläge zu der Tagung Framing – Deframing – Reframing. Wege, Mechanismen und Strategien der kulturellen Aneignung in Mittelalter und Früher Neuzeit einzureichen.  

Veranstalter: Interdisziplinäres Zentrum für Mittelalter und Frühneuzeit/IZMF, Universität Salzburg
Institut für Realienkunde des Mittelalters und der frühen Neuzeit/ IMAREAL, Universität Salzburg

Organisatorinnen: Christina Antenhofer, Heike Schlie

Datum: 16.–18.09.2020

Veranstaltungsort: Krems an der Donau

Bewerbungsschluss: 31.01.2020

Call for Papers

Feier zum 50-jährigen Bestehen des IMAREAL

Am 02. Dezember 2019 feierte das IMAREAL an der Universität Salzburg sein 50-jähriges Bestehen. Unter den Anwesenden waren u.a. Rektor Hendrik Lehnert und der Dekan der Kultur- und Geisteswissenschaftlichen Fakultät Martin Knoll:

von links nach rechts: A. Zerfaß, D. Weber, M. Knoll, H. Lehnert, C. Antenhofer, M. Kern, E. Gruber, T. Kühtreiber

Workshop des IZMF-Nachwuchsnetzwerkes am 22. November 2019

Nachwuchsworkshop 2019

Narrative wie etwa dasjenige von der Abstammung eines Menschen von einem übernatürlichen Wesen lassen sich interdisziplinär (geschichtswissenschaftlich, text- und kulturwissenschaftlich, bildgeschichtlich usw.) verfolgen und untersuchen. So wird dieses Narrativ etwa in der Genealogie der Merowinger, aber auch in der Literatur rezipiert sowie bildgeschichtlich aufgegriffen – beispielsweise bei den zahlreichen Bearbeitungen des Melusine-Stoffes.

Die diesjährige Ringvorlesung des IZMFs „Das Mittelalter in Wissenschaft und Kultur: Alte Epoche – neue Narrative“ stellt das Erzählen und die Mittelalter-Rezeption in den Mittelpunkt. Der Workshop „Alte Narrative – neue Forschung“ greift dieses Thema auf und bietet ein fächerübergreifendes Forum zur Vorstellung eigener in Entstehung befindlicher Abschlussarbeiten. Wir diskutieren methodische Herangehensweisen und wissenschaftliche Fragestellungen.

Wir möchten herzlich dazu einladen, an diesem regen Austausch teilzuhaben und die eigene Arbeit vorzustellen – eine enge Anbindung an das Oberthema ist nicht erforderlich. Eingeladen sind auch alle Studentinnen und Studenten, die an einem frühen Punkt in ihrem Studium stehen und keine eigene Arbeit vorstellen möchten.

Wir freuen uns über Ihren Beitrag. Eine formlose Anmeldung genügt.

Wann? Fr. 22. November 2019 | 09:00 – 16:00 Uhr
Wo? Raum 3.101 (Unipark, Erzabt-Klotz-Str. 1)

Feier zum 50-jährigen Bestehen des IMAREAL

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Unter dem Motto „Objects link - Dinge verbinden“ feiert das Institut für Realienkunde des Mittelalters und der frühen Neuzeit am Donnerstag, den 7. November 2019 in Krems sein 50-jähriges Bestehen. Hier finden Sie nähere Informationen zur Veranstaltung.  Wir bitten um verbindliche Anmeldung per E-Mail an sekretariat.imareal@sbg.ac.at bis spätestens 11. Oktober 2019.

International Workshop der Universität Salzburg: Inventories as Texts and Artefacts – Methodological Approaches and Challenges

Vom 5. bis 6. September veranstaltete Christina Antenhofer (Universität Salzburg/Fachbereich Geschichte/IZMF) einen internationalen Workshop zum Thema Inventories as Texts and Artefacts.
Der Workshop wurde vom IZMF mitorganisiert und einige Mitglieder beteiligten sich als Vortragende und Chairs:  

Elisabeth Gruber (Krems/Salzburg): Recorded Valuables – Profane and Sacred Objects in Late Medieval Vienna
Manfred Kern (Salzburg): Literary Invention and Literary Inventories – the Art of „Listed“ Telling in Medieval Epic Literature
Christina Antenhofer/Ingrid Matschinegg (Salzburg/Krems): Tyrolean Castle Inventories (14th–16th Century)
Thomas Kühtreiber, Chair der Sektion Early Modern Inventories

Dissertantinnen des IZMF stellten zudem ihre Dissertationsprojekte vor: Barbara Denicolò, Nora Grundtner, Ruth Isser  

Alle weiteren Punkte der Tagung können Sie gerne dem Programm entnehmen.

Einladung zum Research-Seminar

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Fachtagung 'Zeit des Umbruchs' in Salzburg

Vom 11. bis 12. Juni 2019 wird im Domchorsaal eine internationale Fachtagung mit dem Thema Zeit des Umbruchs stattfinden. Die Tagung wird veranstaltet von dem ‚Archiv der Erzdiözese‘, dem ‚Stadtarchiv Salzburg‘, der ‚Gesellschaft für Salzburger Landeskunde‘ und dem Verein ‚Freunde der Salzburger Geschichte‘. Unter den Vortragenden finden sich u.a. auch Mitglieder des IZMF, wie Martin Knoll und Siegrid Schmidt. Der Eintritt zur Tagung ist kostenlos, es wird jedoch um Anmeldung gebeten.

Weitere Informationen und Programmpunkte finden Sie hier.

Lehrveranstaltung zum Thema "Jüdisch-muslimische Beziehungen im Mittelalter"

Das Zentrum für Jüdische Kulturgeschichte bietet im jetzigen SoSe 2019 noch eine zusätzliche Block-Lehrveranstaltung an, die für die Studienergänzung ‚Interdisziplinäre Studien zu Mittelalter und Frühneuzeit‘ angerechnet werden kann. Vom 12.-27.6.2019 wird Dr. Amir Mazor (Haifa University, Department of Israel Studies) an 2 Tagen einen Workshop und an weiteren 2 Tagen Vorträge zum Thema ‚Jüdisch-muslimische Beziehungen im Mittelalter‘ anbieten. Die Lehrveranstaltung ist in PlusOnline bereits zur Anmeldung freigeschaltet. Allerdings wird auch um persönliche Anmeldung bei Frau Prof. Plietzsch gebeten. 

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte hier.

ONAMA – Ontologie der Narrative des Mittelalters

Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des BildesSeit dem 1. März 2019 arbeitet das Projektteam von ONAMA an der Erstellung eines computergestützten Systems von Relationen mittelalterlicher narratologischer Entitäten in Texten und Bildern. Das Projekt wird im Rahmen des Förderprogramms ‚go!digital Next Generation‘ von der ‚Österreichischen Akademie der Wissenschaften‘ gefördert. In Kooperation der MHDBDB und des IMAREAL schaffen Katharina Zeppezauer-Wachauer, Isabella Nicka, Peter Hinkelmanns, Manuel Schwembacher und Miriam Landkammer eine Verbindung beider Datenbanken, um so die fachlichen Grenzen zwischen bildlicher und textlicher Überlieferung zu überwinden.

Weitere Information zu dem Projekt finden Sie hier.

Workshop des IZMF am 01.03.2019

Am 1. März 2019 fand im Rahmen einer Sitzung des IZMF ein Workshop für alle Beteiligten des Zentrums statt. Dabei stellte Christina Antenhofer ihre Habilitation: „Inventare und Schätze. Mensch-Objekt-Beziehungen im Mittelalter und in der Renaissance“ vor. Peter Hinkelmanns, Isabella Nicka und Manuel Schwembacher präsentierten das Projekt ONAMA an der MHDBDB. Klara Lindernova referierte über „Jan van Eyck und die „Wiedergeburt“ der Antike in den burgundischen Niederlanden“. Den Schluss bildete Dorothea Weber mit ihrem Vortrag zum Thema: „Ephraem Latinus – Zu einem unter dem Namen Ephraems des Syrers überlieferten Corpus asketischer Traktate.“ Der geplante Beitrag von Thomas Kühtreiber wurde aus Zeitgründen auf den nächsten Workshop am 28. 6. verschoben.

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18. Symposium des Mediävistenverbandes e.V.

18. Symposium des Mediävistenverbandes e.V.Das alle zwei Jahre stattfindende Symposium des Mediävistenverbandes wird dieses Jahr unter dem Titel „Schaffen und Nachahmen. Kreative Prozesse im Mittelalter“ vom 17.-20. März 2019 in Tübingen abgehalten. Am Dienstag, den 19. März 2019 wird das IZMF der Universität Salzburg von Heike Schlie, Katharina Zeppezauer-Wachauer und Manfred Kern vertreten. Die Vorträge ihrer Sektion (11) werden sich mit dem Thema: „Perfekte Mimesis – Konzepte, Phantasmen, Szenen“ beschäftigen.

Weitere Informationen und das gesamte Programm finden Sie hier.

Bilder von der Buchpräsentation am 29. Oktober 2018

Am Montag, 29. Oktober 2018, fand um 18.45 Uhr im Anschluss an die IZMF-Ringvorlesung „Tora und Kreuz, Politik und Lebenswelten“ eine Präsentation der Publikationsreihe „Interdisziplinäre Beitrage zu Mittelalter und Früher Neuzeit“ statt. Im Folgenden finden Sie einige Eindrücke des Abends.

Fotos von: Dr. Michael Brauer (FB Geschichte und Zentrum für Gastrosophie)

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Univ.-Prof. Dr. Manfred Kern bei der Einführung

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v.l.n.r.: Mag. Dr. Katharina Zeppezauer-Wachauer, MA, Prof. Dr. Christian Rohr und Dr. Ursula Bieber, Herausgeber von Band 3, "Krisen - Kriege - Katastrophen"

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v.l.n.r.: Mag. Dr. Katharina Zeppezauer-Wachauer, MA; Dr. Ursula Bieber; Univ.-Prof. Dr. Manfred Kern

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PD Dr. Birgit Wiedl, MAS, Beiträgerin in Band 3, liest aus ihrem Aufsatz "'Den Panzer von den Juden gekauft und empfangen'. Jüdische Lebensrealitäten zwischen Krieg und Katastrophen."

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Dr. Michael Brauer, Herausgeber von Band 8, "Kulturen des Buches in Spätantike, Mittelalter und Frühneuzeit"

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Univ.-Prof. Dr. Renate Prochno-Schinkel (Beiträgerin in Band 8, "Prachteinbände im Mittelalter"), Dr. Michael Brauer

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Univ.-Prof. Dr. Susanne Plietzsch, Beiträgerin in Band 8, liest aus ihrem Aufsatz "'Was ein erfahrener Schüler künftig vor seinem Meister lehren wird'. Die rabbinische Tora als normativer und kreativer Diskurs." 

Workshop "Geisteswissenschaftlicher Workflow" des IZMF-Nachwuchsnetzwerks am 7. Dezember 2018

Am Freitag, 7. Dezember 2018 findet der Workshop "Geisteswissenschaftlicher Workflow" des IZMF-Nachwuchsnetzwerkes im SE-Raum 2.205 (2. OG)statt. Er bietet Studierenden unterschiedlicher Disziplinen mit einem Schwerpunkt im Bereich Mittelalter oder Früher Neuzeit ein Forum zur Vorstellung und Diskussion ihrer entstehenden Abschlussarbeiten. Der Austausch über Hürden im Bereich des wissenschaftlichen Arbeitens, Erfahrungen während des Schreibens sowie wertvolles Feedback zum eigenen Projekt stehen im Vordergrund. 

Auch interessierte Zuhörende ohne eigenes Thema sind herzlich willkommen! Das Organisationsteam legt Wert auf einen offenen, wertungsfreien Rahmen der Veranstaltung, der zum Weiterentwickeln, Weiterarbeiten, Weiterdenken anregen soll. 

Alle Studierenden im Bachelor-, Master- oder Doktoratsstudium der Universität Salzburg sind herzlich eingeladen, am Workshop teilzunehmen! Eine formlose Anmeldung genügt. 

Organisation und Konzeption:
Dr.in Martina Feichtenschlager (Germanistik): martina.feichtenschlager(at)sbg.ac.at
Peter Hinkelmanns, M. A. (MHDBDB): peter.hinkelmanns(at)sbg.ac.at

Hier finden Sie die Ankündigung im pdf-Format

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Relaunch der MHDBDB

 

Am 1. Dezember 2016 startete der Relaunch der Mittelhochdeutschen Begriffsdatenbank (MHDBDB). In den kommenden zwei Jahren wird die Datenbank einem Redesign und einer Migration unterzogen. Zukünftig soll noch mehr Wert gelegt werden auf offene Systemstellen und die bisher schon essenzielle Open Access-Policy weiter vorangetrieben werden (Downloadbarkeit urheberrechtlich unproblematischer Texte und großzügige Datenauszüge ebenso wie eine öffentlich zugängliche IT-Dokumentation).
Die vorhandenen Texte werden in das XML-TEI-Format konvertiert. TEI (Text Encoding Initiative) stellt heute einen de facto-Standard in den Geisteswissenschaften dar und wird zur Kodierung und Auszeichnung von Texten verwendet.

Weiters wird die Oberfläche komplett überarbeitet und auf den neuesten Stand der Technik und Usability gebracht. So kann die MHDBDB danach auch auf mobilen Geräten wie Tablets oder Smartphones genutzt werden.
Eine neue Abfragesprache wird komplexe Recherchen ermöglichen, ebenso die Verknüpfung mit externen Datenquellen (z.B. des Semantic Webswie LOD) und auch den Export der Daten in die unterschiedlichsten Formate wie z.B. PDF, TEI, LaTeX, XLS oder Graphen (zur weiteren Verarbeitung z.B. mit Gephi). 

Neue Tools, die dabei entstehen sollen, sind u.a.: Synonym-, Komposita- und Reimwörterbücher des Mittelhochdeutschen, die Abfrage eines autor- und textspezifischen Wortschatzes (Hapaxlegomena), Visualisierungsanwendungen, eine NutzerInnen-spezifische Oberfläche mit Speichermöglichkeit („myMHDBDB“), sowie ein automatischer Disambiguierer, der Mehrdeutigkeit von Wörtern auflösen können wird. Zudem wird das Begriffssystem der MHDBDB auf der Basis von Ontologien überarbeitet. Dabei werden die (meisten) bestehenden hierarchischen Relationen der Categories (Begriffsfelder) beibehalten, jedoch um zahlreiche weitere (Poly-)Hierarchien sowie standardisierte Tags erweitert und außerdem ein Netzwerk von Äquivalenzrelationen über den Wortbestand gelegt, vergleichbar mit dem nhd. Wortmaterial im lexikalisch-semantischen Netz von GermaNet. Assoziationsrelationen, die an die Vorgehensweise bekannter Onlineshops erinnern („Kunden, die sich für dieses Buch interessierten, kauften auch…“), sind ebenfalls in Arbeit. 

Vom Institut für Literaturwissenschaft sowie dem Institut für Maschinelle Sprachverarbeitung an der Universität Stuttgart konnte bereits auf Basis der Texte und des Wortindexes der MHDBDB eine Trainingsdatei für einen Tree-Tagger erstellt werden. Das Trainingskorpus enthält etwa 10 Millionen tokens und repräsentiert unterschiedliche Gattungen, Epochen und Dialekte. Dieser Tree-Tagger ist nun Basis für die weitere Entwicklung des automatischen Disambiguierers der MHDBDB im Zuge des Relaunches. Details s. http://www.ims.uni-stuttgart.de/forschung/ressourcen/werkzeuge/PoS_Tag_MHG.html (Koordination Stuttgart: Prof.Dr. Manuel Braun und Dr. Nils Reiter) 

Der Relaunch der MHDBDB erfolgt unter der Leitung von: Daniel Schlager (MHDBDB-Team Salzburg). Fragen zum Relaunch können Sie direkt stellen an Daniel.schlager(at)sbg.ac.at 

Wir halten Sie über den Fortschritt auf dem Laufenden.

Studienergänzung und Studienschwerpunkt "Interdisziplinäre Studien zu Mittelalter und früher Neuzeit"

Studienergänzung/-schwerpunkt

Seit dem Wintersemester 2014/15 ist es interessierten Studierenden möglich, LVen verschiedener Fachbereiche, die in Zusammenhang mit Mittelalter und Früher Neuzeit stehen, zu einer Studienergänzung oder einem Studienschwerpunkt zu bündeln.

Weitere Informationen erhalten Sie unter diesem Link:Studienergänzung/Studienschwerpunkt

  • News
    Im neuen Jahr möchten wir die Gelegenheit nutzen, an den Call for Lectures zu erinnern, welcher noch bis 29.02. geöffnet ist. Bewerben Sie sich als Lektorin bei der ditact_women‘s IT summer studies, welche von 24.08.- 05.09.2020 an der Universität Salzburg stattfindet. Es ist uns ein großes Anliegen auch Nachwuchslektorinnen zu fördern.
    20. Februar 2020, 9:00 Uhr, Paracelsus Medizinische Privatuniversität, Haus C, Jörg Rehn Auditorium
    Am 21. Jänner 2020 besucht der Botschafter der Republik Armenien in Österreich, SE DR. Armen Papikyan, Salzburg. Anschließend an offizielle Gespräche mit dem Salzburger Bürgermeister und der Landesregierung, lädt die Abt. für Armenische Studien am ZECO Zentrum zur Erforschung des Christlichen Ostens SE Dr. Papikyan zu einem Vortrag in englischer Sprache ein.
    Donnerstag, 23. Jänner 2020, 19:30 Literaturarchiv Salzburg, Veranstaltungssaal (HS 2.04), Kapitelgasse 5–7, 2. Stock, 5020 Salzburg
    Der nächste Abgabetermin naht und die Arbeit ist noch immer nicht fertig? Die Universitätsbibliothek Salzburg öffnet wieder die Hauptbibliothek bis 01.00 Uhr und bietet ein attraktives Programm für alle, die ihre Arbeiten beenden wollen.
    Das Uniorchester der Universität Salzburg lädt am 26. Jänner um 19:00 Uhr zum Winterkonzert in die Große Aula der Universität ein.
    Mit Prof. Dr. Marek Węcowski (Universität Warschau) - Montag, 27. Jänner 2020 um 18:30 Uhr s.t. - Residenzplatz 1/4, SR. 1.42
    "Puppet Theatre: In the Beginning were Puppets | Figurentheater: Am Anfang waren Puppen" ist eine von Univ.-Prof. Dr. Sabine Coelsch-Foisner organisierte internationale, interdisziplinäre Tagung, die von 30.-31. Jänner 2020, in Kooperation mit dem Salzburger Marionettentheater und der Stiftung Mozarteum, an der Universität Salzburg stattfindet.
    Der Tag der offenen Tür findet am 11. März ab 9.00 Uhr an der Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Salzburg statt. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!
  • Veranstaltungen
  • 20.01.20 Beyond paleomagnetism: What magnetic minerals tell us about pollution, biology, archaeology, and climate change
    21.01.20 Buchpräsentation: Erfinder-Erforscher-Erneuerer, Impuls-Idee_Innovation
    21.01.20 Römischer Goldbergbau im „Karth“, einer Landschaft südöstlich von Neunkirchen, NÖ
    22.01.20 "Go International" - Praktikum im Ausland
    22.01.20 Veranstaltungsreihe "Sozialpädagogische Blicke" 2019/20
    23.01.20 Post-Utopie und Europa in den szenischen Künsten
    23.01.20 Salzburger Museen und Sammlungen Geschichte vor Ort. Geschichte und Museum niederschwellig. Gedanken zur Barrierefreiheit in all ihren Dimensionen
    23.01.20 10. Nachtschicht@UBS - Zurück zum Schreibtisch
    24.01.20 Post-Utopie und Europa in den szenischen Künsten
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