Überschrift: Soziale Interaktion in der Anwendung bei Mentoring

Projekt "Sprungbrett - zusammen spielend Talente fördern"

Die Grundidee des Sprungbrett-Projektes ist, dass sowohl Schüler/innen als auch Lehramtsstudierende durch eine gemeinsame Mentoringbeziehung höher und weiter hinaus kommen können! Dieses Projekt wird seit Oktober 2012 erfolgreich in Kooperation zwischen der Universität Salzburg (Abteilung Sozialpsychologie/ School of Education) und dem Christian-Doppler Gymnasium durchgeführt. Je ein/e SchülerIn bekommt eine/n Lehramtsstudierende/n der Universität Salzburg (School of Education) als MentorIn an die Seite gestellt. Die Mentoringpärchen treffen sich regelmäßig, wodurch die Schüler/innen ein wichtiges zusätzliches greifbares Rollenmodell bekommen und der Kontakt zu neuen Lernumgebungen (z.B. durch Besuche der Bibliothek, Universität, Haus der Natur) gefördert wird. Gleichzeitig profitieren die angehenden LehrerInnen durch die Erfahrung mit den SchülerInnen, sowie durch die Ausbildung und regelmäßige Supervision (z.B. Gestaltung von positiven Lernsituationen, sowie positive Beziehungsgestaltung).

Konkret bedeutet dies, dass MentorInnen für eineinhalb Jahre einen/eine SchülerIn der zweiten Klasse Gymnasium begleiten und unterstützen. Die Zuteilung der MentorInnen zu ihren Mentees erfolgt jeweils aufgrund ähnlicher Interessen, die man gemeinsam teilt. Ziel des Mentorings ist es, dass durch das voneinander Lernen beide höher und weiter hinaus kommen – sozusagen Mentoring als Sprungbrett für die Bildung!

Poster zum Mentoring Projekt namens Sprungbrett, Projektphase 2012 bis 2015

Projekthintergrund Mentees:

Der/die Mentee (SchülerIn) soll zum einen Begleitung und Unterstützung auf dem Bildungsweg erfahren (z.B. neue Lernstrategien erproben, bei Tiefschlägen motiviert werden, fachliche Förderung beim Lernen), und zum anderen seine/ihre Fähigkeiten und Interessen mit dem/der MentorIn identifizieren und weiterentwickeln (z.B. Besuche von Bildungseinrichtungen, Interessensdiagnostik durch Psychologiestudierende). Weiters stellt der/die MentorIn für den/die Mentee ein wichtiges zusätzliches Rollenmodell dar und ermöglicht den Kontakt zum akademischen Umfeld, um damit vertrauter zu werden z.B. durch Besuche an der Universität und Kennenlernen von Personen mit akademischen Berufen (z.B. Doktorand/innen, die eine Laborführung machen). 

Mentoringgeschichte 1
Mentoringgeschichte 2

Projekthintergrund MentorInnen

Lehramtsstudierende der „PLUS – School of Education“ haben die Möglichkeit sich für die Tätigkeit als MentorIn in zwei Einführungsworkshops ausbilden zu lassen (z.B. MentorInnen-Rolle, Gesprächsführung, positive und personenzentrierte Haltung, Reflexion über Identität und Selbstkonzept, Förderung von Individualität), sowie hinsichtlich sozialer und psychologischer Kompetenzen in der begleitenden Supervision sich weiterzubilden (z.B. Beziehungsgestaltung, Selbstwirksamkeit & Lernfreude fördern, Ziele erarbeiten und verfolgen). Ziel ist es, dass die MentorInnen psychologische Konzepte kennen und diese bei der Förderung von Jugendlichen einsetzen können, um sie bei ihrer akademischen Entwicklung zu unterstützen. Die Lehramtsstudierenden sollen besonders jenes psychologische Wissen vertiefen, das für die Gestaltung von positiven Lernsituationen sowie für die Beziehungsgestaltung sehr wesentlich ist und dieses aufgrund ihre Mentoringerfahrungen in der Supervision reflektieren, theoretische Erklärungsmodelle diskutieren und gemeinsam die Relevanz für den Schulalltag erarbeiten.

Informationen

Presseberichte

  • News
    Univ.-Prof. Dr. Nicola Hüsing wurde für ihre bisherigen wissenschaftlichen Arbeiten ausgezeichnet und für die EURASC nominiert.
    Dr. Lorenz Aglas, senior scientist der Arbeitsgruppe Ferreira im Fachbereich Biowissenschaften, ist Gewinner des AK-Wissenschaftspreises der Arbeiterkammer Salzburg.
    Become an expert in EU politics, law and economics
    An der Kultur- und Gesellschaftswissenschaftliche Fakultät erfolgten am 27. November 2018 die Antrittsvorlesungen der Professoren für Journalistik, Rudolf Renger, und für Geschichts- und Politikdidaktik, Christoph Kühberger.
    Mit Entschließung vom 18. Juni 2018 wurde dem längst dienenden Lehrbeauftragten am FB Altertumswissenschaften der PLUS, Univ.-Lektor Lic. phil. Dr. h.c. Dr. phil. Günther E. Thüry vom Bundespräsidenten der Berufstitel „Professor“ verliehen.
    Mo 21.1.2019, 17.15 Uhr, HS E.001 (Unipark) - Dr. Louise Hecht (Wien, Potsdam) - Inklusions- und Exklusionsstrategien der jüdischen Aufklärung (Haskalah)
    Gastvortrag von Frau PD Dr. Katharina Meinecke (Deutsches Archäologisches Institut, Abt. Rom) am Dienstag, 22.1.2019, 18:30 Uhr, Residenzplatz 1, Abguss-Sammlung SR E.33
    INTERNATIONALE TAGUNG // Mi 23.1., 18.30h LESUNG Kathrin Röggla (Berlin): "Revision", Moderation: Bettina Hering (Leitung Schauspiel, Salzburger Festspiele) // Do 24.1., 18.30h W&K-FORUM: PODIUMSDISKUSSION mit Ulrike Hatzer, Hans-Werner Kroesinger, Kathrin Röggla und Christine Umpfenbach. Moderation: Christoph Lepschy // Fr 25.1. 19.00h THEATER "Röggla hat Angst. Ein Trimm-dich-Pfad für Angsthasen". Theater im KunstQuartier, Paris-Lodron-Straße 2a // www.w-k.sbg.ac.at/de/kunstpolemik
    Am Donnerstag, 24. Jänner 2019 geht ab 19.00 Uhr in Kooperation mit der ÖH Salzburg in der Hauptbibliothek bereits die achte Nachtschicht@UBS über die Bühne.
    Do 24.1., 18.30h PODIUMSDISKUSSION mit Ulrike Hatzer (Regisseurin / Mozarteum), Hans-Werner Kroesinger (Regisseur), Kathrin Röggla (Autorin) und Christine Umpfenbach (Regisseurin). Moderation: Christoph Lepschy (Mozarteum) // Theater im KunstQuartier, Paris-Lodron-Str. 2a // www.w-k.sbg.ac.at/de/kunstpolemik-polemikkunst
    Ein Szenenstudium nach Texten von Kathrin Röggla / 19 Uhr Theater im KunstQuartier | Paris-Lodron-Straße 2a | 5020 Salzburg // Eintritt frei, Zählkarten unter: +43 662 6198-3121 (Mo-Fr, 9-12h), schauspiel@moz.ac.at // www.w-k.sbg.ac.at/de/kunstpolemik-polemikkunst
    Die Schriftstellerin Cécile Balavoine verbrachte ein Erasmusjahr an der Universität Salzburg. Ihre Begeisterung für die Stadt Salzburg und die Musik Mozarts ist auf jeder Seite ihres ersten Romans MAESTRO spürbar.
    Einladung zur Tagung NEUERE ENTWICKLUNGEN IM EUROPÄISCHEN ASYLRECHT
    Am 31. Januar 2019 kommt Professorin Nadine Marquardt (Bonn) für einen Gastvortrag zum Thema "Armut und Strafe" nach Salzburg.
  • Veranstaltungen
  • 22.01.19 Knöchelspielende Kinder und streitende Knaben. Die Londoner Beißergruppe und ihr Umfeld
    23.01.19 Kathrin Röggla: Dokumentarisches Schreiben
    23.01.19 Lesung: Kathrin Röggla ('Revision')
    24.01.19 Pflege und Betreuung – Who cares?
    24.01.19 Kathrin Röggla und die „Recherchegespenster“. Realitäten in Prosa und Theater der Gegenwart
    24.01.19 "Go International" - Praktikum im Ausland
    24.01.19 W&K Forum: Podiumsdiskussion - Documentality!? Realitäten im Theater der Gegenwart
    24.01.19 8. Nachtschicht@UBS - Zurück zum Schreibtisch!
    25.01.19 Kathrin Röggla und die „Recherchegespenster“. Realitäten in Prosa und Theater der Gegenwart
    25.01.19 Röggla hat Angst. Ein Trimm-dich-Pfad für Angsthasen. Ein Szenenstudium nach Texten von Kathrin Röggla
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