Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des Bildes

Wenn man sich über das Studium hinaus für sozialpsychologische Theorien und Forschung interessiert, gibt es verschiedene Möglichkeiten, sein Doktorat in der Abteilung Sozialpsychologie zu gestalten. Zum einen bietet der Fachbereich Psychologie das Doktorandenkolleg „Imaging the Mind“ an, für das auch die Abteilung Sozialpsychologie Plätze vergibt.
Weitere Informationen unter:

Außerdem gibt es DoktorandInnenstellen in Drittmittel-Projekten (z.B. des FWF). Hier beschäftigt sich die Dissertation typischerweise mit den Inhalten des eingeworbenen Projekts. DoktorandInnenstellen können auch über die universitätseigenen Mittel finanziert sein. Ebenso ist es möglich, sein Doktorat als externe/r Doktorand/in zu absolvieren und sich z.B. ausschließlich über die Abhaltung von Lehrveranstaltungen zu finanzieren.

Der inhaltliche Schwerpunkt des Doktorats in Sozialpsychologie ist das Veröffentlichen wissenschaftlicher Fachartikel zur eigenen Forschung. Alle DoktorandInnen sind nebenher eingeschrieben für das Doktorats-Studium an der Universität Salzburg, für das mindestens 5 Semester vorgesehen sind. Im Studium sind insgesamt 30 ECTS zu absolvieren, die man durch den Besuch von Lehrveranstaltungen erwerben kann, aber auch durch Konferenzbeiträge, das Halten eigener Lehrveranstaltungen oder andere Leistungen.

Außerdem haben unsere DoktorandInnen die Möglichkeit, alle zwei Jahre an der „summer school“ teilzunehmen, die von der ÖGP organisiert wird. Nähere Informationen finden Sie hier.

Hier ein paar Eindrücke zum Doktorat in Sozialpsychologie unserer aktuellen bzw. angehenden DoktorandInnen und Doktoranden:

Janet Wessler:
„Die Mitarbeit in einem FWF-Projekt ist für mich eine besondere Aufgabe. Neben dem Projekt bin ich frei, meine eigenen Forschungsideen umzusetzen. Besonders Spaß macht mir auch die Lehre und der Kontakt mit den Studierenden.“

Adrian Lüders:
„Das Promotionsstudium in der Abteilung Sozialpsychologie ermöglicht mir eine tiefgreifende und freie Auseinandersetzung mit meinem Themenschwerpunkt. Eine umfassende Betreuung und Förderung, tolle KollegInnen sowie eine hervorragende Infrastruktur, geben mit das Gefühl mit meinem Forschungsinteresse genau am richtigen Ort zu sein.“

Vera Esser:
„Im Doktorat in der Sozialpsychologie an der Universität Salzburg kann ich mich in ein eigenes Themengebiet vertiefen, eigene Ideen entwickeln und verfolgen und gleichzeitig die Unterstützung bekommen, die ich benötige. Der Austausch mit den Kollegen und die außeruniversitären Netzwerke bieten mir eine Reihe von Möglichkeiten mich auszuprobieren und wertvolle Kontakte zu knüpfen.“

Stefan Reiß:
„Ich freue mich auf mein Doktoratsstudium, weil ich frei bin meinen Forschungsinteressen nachzugehen, methodisch große Freiheit genieße und gleichzeitig eine sehr enge und gute Betreuung in einem tollen Team habe. Außerdem hoffe ich, im Rahmen von Lehrveranstaltungen anderen Studierenden mein Interesse an der Sozialpsychologie näher bringen zu können.“

 

  • News
    Univ.-Prof. Dr. Nicola Hüsing wurde für ihre bisherigen wissenschaftlichen Arbeiten ausgezeichnet und für die EURASC nominiert.
    Dr. Lorenz Aglas, senior scientist der Arbeitsgruppe Ferreira im Fachbereich Biowissenschaften, ist Gewinner des AK-Wissenschaftspreises der Arbeiterkammer Salzburg.
    Für den 8. Paris Lodron Ball sind keine Karten mehr erhältlich. Die genehmigte Gästezahl für die Alte Residenz ist erreicht. Danke! www.uni-salzburg.at/ball
    Become an expert in EU politics, law and economics
    Von 17.-19.Oktober 2018 wurden wieder die Media Literacy Awards (MLA) verliehen. Damit zeichnet das Bundesministerium alljährlich die innovativsten medienpädagogischen Projekte an europäischen Schulen aus. Diesmal ging der Award in der Kategorie „Multimedia“ an das Projekt „Speak OUT“, ein Speaking VLog den Mag. Julia Weißenböck, MSc, BA, Fachdidaktikerin für Englisch an der Universität Salzburg, gemeinsam mit ihrer 3. Klasse in Englisch umgesetzt hat.
    An der Kultur- und Gesellschaftswissenschaftliche Fakultät erfolgten am 27. November 2018 die Antrittsvorlesungen der Professoren für Journalistik, Rudolf Renger, und für Geschichts- und Politikdidaktik, Christoph Kühberger.
    Stella A. Berger und Jens C. Nejstgaard halten am 18. Januar 2019 um 14:00 Uhr im HS 436 der NW-Fakultät jeweils einen Gastvortrag zum Thema "Novel research tools: ice control in lake enclosures & deep-learning imager reveal fine-scale plankton patterns". Der Fachbereich Biowissenschaften lödt herzlich dazu ein!
    Podiumsdiskussion, 19.01.2018, 16:00 Uhr, Unipark Nonntal, HS Thomas Bernhard (E.001). Anschließend Netzwerkphase im Foyer im 1. UG - im Anschluss an HUMANS
    "Wer neue Antworten will, muss neue Fragen stellen." (Johann W. Goethe) - Gelegenheit dazu haben Sie im Unipark Nonntal, 18.1.2019, 08:00-15:30 Uhr
    Mit Entschließung vom 18. Juni 2018 wurde dem längst dienenden Lehrbeauftragten am FB Altertumswissenschaften der PLUS, Univ.-Lektor Lic. phil. Dr. h.c. Dr. phil. Günther E. Thüry vom Bundespräsidenten der Berufstitel „Professor“ verliehen.
    Mo 21.1.2019, 17.15 Uhr, HS E.001 (Unipark) - Dr. Louise Hecht (Wien, Potsdam) - Inklusions- und Exklusionsstrategien der jüdischen Aufklärung (Haskalah)
    Gastvortrag von Frau PD Dr. Katharina Meinecke (Deutsches Archäologisches Institut, Abt. Rom) am Dienstag, 22.1.2019, 18:30 Uhr, Residenzplatz 1, Abguss-Sammlung SR E.33
    INTERNATIONALE TAGUNG // Mi 23.1., 18.30h LESUNG Kathrin Röggla (Berlin): "Revision", Moderation: Bettina Hering (Leitung Schauspiel, Salzburger Festspiele) // Do 24.1., 18.30h W&K-FORUM: PODIUMSDISKUSSION mit Ulrike Hatzer, Hans-Werner Kroesinger, Kathrin Röggla und Christine Umpfenbach. Moderation: Christoph Lepschy // Fr 25.1. 19.00h THEATER "Röggla hat Angst. Ein Trimm-dich-Pfad für Angsthasen". Theater im KunstQuartier, Paris-Lodron-Straße 2a // www.w-k.sbg.ac.at/de/kunstpolemik
    Am Donnerstag, 24. Jänner 2019 geht ab 19.00 Uhr in Kooperation mit der ÖH Salzburg in der Hauptbibliothek bereits die achte Nachtschicht@UBS über die Bühne.
    Do 24.1., 18.30h PODIUMSDISKUSSION mit Ulrike Hatzer (Regisseurin / Mozarteum), Hans-Werner Kroesinger (Regisseur), Kathrin Röggla (Autorin) und Christine Umpfenbach (Regisseurin). Moderation: Christoph Lepschy (Mozarteum) // Theater im KunstQuartier, Paris-Lodron-Str. 2a // www.w-k.sbg.ac.at/de/kunstpolemik-polemikkunst
    Ein Szenenstudium nach Texten von Kathrin Röggla / 19 Uhr Theater im KunstQuartier | Paris-Lodron-Straße 2a | 5020 Salzburg // Eintritt frei, Zählkarten unter: +43 662 6198-3121 (Mo-Fr, 9-12h), schauspiel@moz.ac.at // www.w-k.sbg.ac.at/de/kunstpolemik-polemikkunst
    Die Schriftstellerin Cécile Balavoine verbrachte ein Erasmusjahr an der Universität Salzburg. Ihre Begeisterung für die Stadt Salzburg und die Musik Mozarts ist auf jeder Seite ihres ersten Romans MAESTRO spürbar.
    Einladung zur Tagung NEUERE ENTWICKLUNGEN IM EUROPÄISCHEN ASYLRECHT
    Am 31. Januar 2019 kommt Professorin Nadine Marquardt (Bonn) für einen Gastvortrag zum Thema "Armut und Strafe" nach Salzburg.
  • Veranstaltungen
  • 17.01.19 Smooth and non-smooth aspects of Ricci curvature lower bounds
    17.01.19 TAG des JUDENTUMS
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