Bild zur Forschungssäule Habsburg Studies - Schloss Schönbrunn Wien

Ziele und Kurzbeschreibung:

Das Hauptziel der Forschungssäule Habsburg Studies besteht darin, Salzburg als Zentrum von internationalem Ruf in diesem Forschungsbereich zu etablieren. Die Forschungssäule soll zu einer Drehscheibe innerhalb Österreichs und zu einem internationalen Referenz- und Koordinationspunkt für die Erforschung der Geschichte der Habsburgermonarchie avancieren. Dieses Alleinstellungsmerkmal wird durch vielfältige Kooperationen unterstrichen, wie mit dem Center for Austrian Studies (Minnesota) oder auch dem Institut für Neuzeit- und Zeitgeschichteforschung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Dieser Entwicklungsprozess soll die bereits bestehende interne Vernetzung der Universität Salzburg - vor allem innerhalb der Kultur- und Gesellschaftswissenschaftlichen Fakultät - unterstützen.

Die Forschungssäule Habsburg Studies vermittelt inhärent einen Raum und eine Zeit. So untersuchen wir in ihrem Rahmen jene Räume, die von den Habsburgern beherrscht waren oder unter unmittelbarem Einfluss der Dynastie standen, unter der Einbindung globaler Zusammenhänge und des Kulturtransfers. Diese beinhalten insbesondere die Habsburgermonarchie und das Heilige Römische Reich (HRR). Insgesamt erforschen wir somit den sehr breit gefassten Raum in Mittel-, Ostmittel- und Südeuropa. Zeitlich verorten wir uns zwischen der Wende vom Spätmittelalter zur Frühen Neuzeit und dem Ende der Donaumonarchie 1918.

Unter anderem spielt die Geschichte Südeuropas eine große Rolle. Nicht nur die spanische Linie der Habsburger in der Frühen Neuzeit (16.-17. Jahrhundert), sondern auch die Machtgebiete der Dynastie im Italien der Späten Neuzeit (18.-19. Jahrhundert) fallen in diese Forschungssäule. Die Habsburg Studies wollen ganz bewusst das Vermächtnis an Staat, Kultur und Gesellschaft dieser erwähnten Machtkomplexe berücksichtigen, weshalb wir auch zeitgeschichtliche Forschungsdesiderate angehen.

Um die Breite etwas einzugrenzen, bilden wir gegenwärtig folgende räumliche Schwerpunkte:

  • die sogenannten Erbländer (Ober- und Niederösterreich, Steiermark, Kärnten, Krain und Tirol)
  • Salzburg (als Teil des HRRs bzw. ab 1816 als Teil der HM)
  • die westliche Reichshälfte der Habsburgermonarchie (einschließlich der böhmischen Länder)
  • der Alpenraum 

Diesen Untersuchungsraum bearbeiten wir mit einem breiten Spektrum an Methoden. Ein Leitthema ist die politische Kommunikation, verstanden als sprachlicher und symbolischer Austausch der Zeitgenossen über Macht, Repräsentation und Legitimation von Herrschaft und Widerstand.

Ferner legen wir unseren Forschungsfokus auf:

  • legislative Prozesse
  • Entscheidungsstrukturen
  • Sozialordnungen und Normen
  • Institutionen der politischen Gewalt
  • kriegerische Konflikte
  • Religion und Politik, sowie politische Partizipation
  • Außenbeziehungen (z. B. zum Osmanischen Reich)
  • Kultur- und Wissenstransfer
  • und das Aufkommen des Nationalismus

Die Habsburg Studies stellen außerdem die interdisziplinären Verflechtungen der Sozial- und Kulturgeschichte in den Mittelpunkt der Forschungssäule. Daraus erschließen sich Forschungstätigkeiten im Bereich der Medizingeschichte, der Geschichte der Armut, des Verbrechens und des Justizwesens, der neuen Militärgeschichte, sowie der Mediengeschichte und der Esskultur.

 

Beteiligte Mitglieder des Fachbereichs:

Das Personalspektrum umfasst unbefristet Angestellte, einen Post-Habil Wissenschaftler, eine Post-Doc Wissenschaftlerin, eine Drittmittel-finanzierte Post-Doc, eine Wissenschaftlerin in Ausbildung, einen Wissenschaftler in Ausbildung, eine Dissertantin und einen Dissertanten:

Gerhard Ammerer (stv. Sprecher)
Institutionengeschichte; Kultur- und Sozialgeschichte der Armut; Adelsgeschichte

Elisabeth Berger
Neue Militärgeschichte; Geschlechtergeschichte

Laurence Cole (Sprecher)
Neue Militärgeschichte; Nationalismusforschung; Regionalgeschichte

Ewald Hiebl
Mediengeschichte; Sozialgeschichte; Mikro- und Regionalgeschichte

Anna Huemer
Friedenspolitik; politische Kommunikation; Kulturtransfer

Arno Strohmeyer
Kulturgeschichte der Diplomatie, Friedenssicherung und Konfliktmanagement, Herrschaftssysteme und politische Partizipation, Religion und Politik, Historiographiegeschichte, (digitale) Quelleneditionen

Julia Walleczek-Fritz
Geschichte des Ersten Weltkrieges; Erinnerungsgeschichte

Alfred Stefan Weiß
Sozial- und Kulturgeschichte der Medizin; Institutionengeschichte

Christoph Würflinger
Friedenspolitik; politische Kommunikation; Kulturtransfer

 

Vernetzungen / Kooperationen (Auswahl):

Unter den vielfältigen Forschungstätigkeiten der Forschungssäule können in diesem Rahmen nur einige ausgewählte Beispiele vorgestellt werden.

Mit Lena Oetzel ist Arno Strohmeyer im Bereich der frühneuzeitlichen Geschichte des Friedens- und Konfliktmanagement tätig, wodurch besonders enge Vernetzungen zur Universität Leipzig, zum Institut für Österreichische Geschichtsforschung in Wien und zur Universität Bonn und dem dortigen Zentrum für Historische Friedensforschung bestehen. Zugleich leitet Arno Strohmeyer das FWF-Projekt „Habsburgische Gesandte in Konstantinopel in der Mitte des 17. Jahrhunderts“ über die Medialität diplomatischer Kommunikation, woran Anna Huemer und Christoph Würflinger beteiligt sind. Dabei wird mit dem Zentrum für Informationsmodellierung der Universität Graz und dem Institut für Geschichte der Universität Szeged zusammengearbeitet. Lena Oetzel arbeitet zudem an einem Habilitationsprojekt mit dem Titel "Im Geflecht der Interessen. Kaiserliche und reichsständische Gesandte auf dem Westfälischen Friedenskongress (1643-1649)".

Gerhard Ammerer und Alfred Stefan Weiß haben mit der ehemaligen Mitarbeiterin Elisabeth Lobenwein das vom FWF finanzierten Editionsprojekt „Die französische Privatkorrespondenz des letzten Fürsterzbischofs von Salzburg, Hieronymus Graf Colloredo, mit seinem Bruder Gundakar Fürst Colloredo (1772-1801)“ abgeschlossen. Gerhard Ammerer ist seit 2014 der Leiter des Studienlehrganges Gastrosophische Wissenschaften und des Zentrums für Gastrosophie, wo derzeit seine Mitarbeiter das FWF-Projekt "Regionale Tradition und Kulturtransfer in der Ernährung. Das Beispiel der Residenzstadt Salzburg 1500–1800" bearbeiten. Des Weiteren leitet er gemeinsam mit Michael Brauer ein Citizen Science-Projekt zur Erforschung barocker Kochbücher sowie ein Projekt zur Almkulinarik im Lungau. Gerhard Ammerer ist zudem Mitglied der Kommission für Rechtsgeschichte Österreichs der Akademie der Wissenschaften und Mitherausgeber der „Beiträge zur Rechtsgeschichte Österreichs".

Im Bereich der Institutionen- und Medizingeschichte bestehen besonders enge Kooperationen mit dem Institut für Österreichische Geschichtsforschung (Wien), dem Verein für Sozialgeschichte der Medizin (Wien), und der Deutschen Gesellschaft für Krankenhausgeschichte (Düsseldorf). Im Bereich der Sozial-, Regional- und Mikrogeschichte arbeitet Ewald Hiebl mit KollegInnen in Deutschland, Rumänien, Ungarn und der Tschechischen Republik eng zusammen; es finden jährliche Tagungen dieses Forschungsnetzwerkes statt (u.a. bereits in Cluj, Bozen, Pécs). Außerdem bestehen Kontakte zum Kompetenzzentrum Regionalgeschichte der Universität Bozen und zum Institut für die Geschichte des ländlichen Raumes in St. Pölten.

In Zusammenarbeit mit KollegInnen am Masaryk Institut der Tschechischen Akademie der Wissenschaften in Prag leitet Laurence Cole ein bilaterales Projekt, das gemeinsam vom FWF und der Tschechischen Forschungsgemeinschaft (Grantová Agentura České Republiky) finanziert wird. Hannes Leidinger und Julia Walleczek-Fritz sind gemeinsam mit Verena Moritz ab 2019 die österreichischen Mitglieder des internationalen Forschungsteams. Gemeinsam mit Elisabeth Berger arbeitet er an einem Sammelband-Projekt zu Garnisonsstädten in der Habsburgermonarchie, sowie mit Matthias Egger an diversen Quelleneditionen zur Erfahrungsgeschichte des Ersten Weltkrieges in Österreich-Ungarn.

 

Publikationen:

Gerhard Ammerer

Gerhard AMMERER u. a., Hg., Präzedenz, Netzwerke und Transfers. Kommunikationsstrukturen von Herrscherhöfen und Adelsresidenzen in der Frühen Neuzeit, Leipzig 2016.

Gerhard AMMERER / Christoph BRANDHUBER, Schwert und Galgen. Geschichte der Todesstrafe in Salzburg, Salzburg 2018.

Gerhard AMMERER / Elisabeth LOBENWEIN u. a., Hg., Herrschaft in Zeiten des Umbruchs. Fürsterzbischof Hieronymus Graf Colloredo (1732-1812) im mitteleuropäischen Kontext, Salzburg 2016.

 

Laurence Cole

Laurence COLE, Military culture and popular patriotism in late imperial Austria, Oxford 2014.

Laurence COLE, Patriotismus am Ende des Ancien Régime. Salzburg im mitteleuropäischen Kontext, in: Elisabeth Lobenwein u. a., Hg., Herrschaft in Zeiten des Umbruchs: Fürsterzbischof Hieronymus Graf Colloredo (1732-1812) im mitteleuropäischen Kontext, Salzburg 2016, 183–213.

Laurence COLE, Questione nazionale e radicalizzazione degli austro-tedeschi,, in: Paolo Pombeni, Hg., La Grande Guerra e la dissoluzione di un Impero multinazionale, Trento 2017, 29–44.

 

Matthias Egger

Matthias EGGER, Kriegsgefangene, in: Hermann J. W. Kuprian / Oswald Überegger, Hg., Katastrophenjahre: Der Erste Weltkrieg und Tirol, Innsbruck 2014, 439–460.

Matthias EGGER, Caporetto visto dai vincitori, in: Luca Gorgolini u. a., Hg., Superare Caporetto l'esercito e gli italiani nella svolta del 1917, Mailand 2017, 49–59.

Matthias EGGER / Christoph AICHNER, "Für den Kaiser erscholl in unserem Lager nichts als Jubel". Students between revolutionary and loyal sentiments - the curious case of Innsbruck 1848, in: Pieter Dhondt, Hg., Student Revolt, City, and Society in Europe: From the Middle Ages to the Present, London 2017, 251–268.

 

Ewald Hiebl

Ewald HIEBL, Hg., Im Kleinen das Große suchen. Mikrogeschichte in Theorie und Praxis, Innsbruck 2012.

Ewald HIEBL / Thomas HELLMUTH, Bilder vom Salzkammergut. Zur Identität einer Region, in: Österreich in Geschichte und Literatur 56 (2012), 96–108.

Ewald HIEBL u. a., Politische Festkultur am Beispiel des Ersten Mai, in: Alois Ecker, Hg., Politische Festkultur am Beispiel des Ersten Mai 2011, 39–93.

 

Hannes Leidinger

Hannes LEIDINGER, Der Untergang der Habsburgermonarchie, Innsbruck 2017.

Hannes LEIDINGER, Die Italienfront im österreichischen Film 1915-1918, in: Robert Kriechbaumer u. a., Hg., Politik und Militär im 19. und 20. Jahrhundert: Österreichische und europäische Aspekte. Festschrift für Manfried Rauchensteiner, Wien 2017, 139–149.

Hannes LEIDINGER, Johann Schober - Kontinuitäten im Umbruch, in: Stefan Karner, Hg., Die umkämpfte Republik: Österreich von 1918-1938, Innsbruck 2017, 359–363.

 

Lena Oetzel

Lena OETZEL, Die Felixibilität von Sprache: Maximilian Graf von Trauttmansdorff Korrespondenzen auf dem Westfälischen Friedenskomgress im Spannungsfeld von Religion und Politik, in: Arno Strohmeyer / Lena Oetzel, Hg., Historische und systematische Fallstudien in Religion und Politik vom Mittelalter bis ins 21. Jahrhundert, Frankfurt am Main 2017, 117–149.

Lena OETZEL, Diplomatische Ehrkonflikte als Selbstzeugnisse frühneuzeitlicher Gesandter. Maximilian von Trauttmansdorffs Auseinandersetzungen mit Kurbayern und Spanien auf dem Westfälischen Friedenskongress, in: Julia Gebke u. a., Hg., In their own words?: The shaping of diplomatic selves in their social relations 2018.

 

Arno Strohmeyer

Guido BRAUN / Arno STROHMEYER, Hg., Frieden und Friedenssicherung in der Frühen Neuzeit. Das Heilige Römische Reich und Europa Festschrift für Maximilian Lanzinner zum 65. Geburtstag, Münster op. 2013, 2013.

Arno STROHMEYER, Svoboda politike in moč vere. Študije o politični kulturi deželnih stanov habsburške monarhije v času verskih vojn (ok. 1550-ok. 1650) [Politische Freiheit und Glaubenszwang. Studien zur politischen Kultur der österreichischen Stände im konfessionellen Zeitalter (ca. 1550-ca.1650)], Ljubljana 2011.

Arno STROHMEYER, Die Habsburger Reiche 1555 - 1740. Herrschaft - Gesellschaft - Politik, Darmstadt 2012.

 

Julia Walleczek-Fritz

Wolfram DORNIK / Julia WALLECZEK-FRITZ, Hg., Frontwechsel. Österreichs-Ungarns "Großer Krieg" im Vergleich, Wien / Köln / Weimar 2014.

Bernhard BACHINGER / Julia WALLECZEK-FRITZ , Hg., Gedenken und (k)ein Ende? Das Weltkriegs-Gedenken 1914/2014 Debatten, Zugänge, Ausblicke, Wien op. 2017.

 

Alfred Stefan Weiß

Martin SCHEUTZ / Alfred Stephan WEIß, Hg., Spital als Lebensform. Österreichische Spitalordnungen und Spitalinstruktionen der Neuzeit, Wien 2015.

Alfred Stephan WEIß u. a., Hg., Personal und Insassen von „Totalen Institutionen“ - zwischen Konfrontation und Verflechtung, Leipzig 2011.

Elisabeth LOBENWEIN / Alfred Stephan WEIß u. a., Hg., Orte des Alters und der Pflege. Hospitäler, Heime und Krankenhäuser, Leipzig 2017.

Kontakt:

Für weitere Informationen zur Forschungssäule Habsburg Studies kontaktieren Sie uns.

 

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