1990

Hanna-Barbara Gerl-Falkowitz: Katharina von Siena

Vortrag von Hanna-Barbara Gerl-Falkowitz

 

1991 

Reinhild Traitler: Das Unrecht und die durchgehaltene Liebe. Warum feministische Theologie notwendigerweise ökumenisch ist.

 

1992 

Dorothee Sölle: Gott im Müll 

Art. aus SN, Art. aus Kasblattl

 

1993

Sr. Mary John Mananzan: "Wie das Licht am Morgen" - …Die gelebte Spiritualität der philippinischen Frauen in der vorkolonialen Gesellschaft und was davon blieb.

Plakat, Art. Kirchenzeitung, Nr. 18-50. Jg.

 

1994

Frigga Haug: Frau, Moral und Herrschaft. Bausteine für eine feministische Ethik 

Plakat, Art. aus SN

 

1996

Haruko K. Okano: „Himmel ohne Frauen?“ Sexualität und Heilsmöglichkeit in den Religionen Japans und Europas 

Plakat, Himmel ohne Frauen? ("PLUS"), Aktueller Vortrag von Haruko K. Okano

 

1998

Doris Strahm: Verlangen nach Heilwerden. Feministische Re-Visionen der Christologie 

Plakat, Heilwerden ("PLUS"), Vortrag von Doris Strahm

 

1999 

J. Cheryl Exum: Batseba im Blick. Von der Bibel bis Hollywood

Verführerin Batseba? ("PLUS")St. Virgil-Programm

 

2000 

Luise Gubitzer und Eva Schmetterer: Kapitalismus als Religion.

Plakat

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    Die virtuelle internationale Tagung „Die Medialität des Briefes – diplomatische Korrespondenz im Kontext frühneuzeitlicher Briefkultur” findet am 29./30./31. Oktober mittels Webex statt.
    In der sozialpädagogischen Praxis sehen sich Mitarbeiter*innen (Akteur*innen) mit vielerlei Herausforderungen in komplexen, offenen sozialen Problemsituationen konfrontiert, denen es „fachlich“ und „qualitätsvoll“ zu begegnen gilt.
    Im Rahmen eines sechsjährigen Laserscan-Monitorings in den Hohen Tauern haben Geowissenschaftler aus Österreich, Deutschland und der Schweiz (GEORESEARCH, Universität Salzburg, TU München, Universität Bonn, Universität Lausanne) den Zusammenhang zwischen aktuellem Gletscherrückgang und Steinschlagaktivität untersucht.
    Buchneuerscheinung der MINT und Medien Didaktik der Universität Salzburg beim Waxmann Verlag.
    Der EPU Projekt Call 2020 ist ab sofort geöffnet! Einreichtermin ist der 17. November 2020 (12:00 Uhr).
    Der Fachbereich Slawistik lädt zusammen mit dem Kulturzentrum DAS KINO und dem Russlandzentrum zur fünften Kinoreihe mit ost- und mittelosteuropäischen Filmen ein. Im Rahmen des Filmklubs „Slawistyka, Slavistika, Cлавистика“ werden preisgekrönte aktuelle polnische, russische und tschechische Filme mit gesellschaftlicher und politischer Thematik gezeigt.
    Bis zum 31. Oktober ist die Bewerbung auf zwei Dissertationspreise (dotiert mit jeweils 2.000 Euro) möglich:
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