Details zur Diplomarbeit
Titel Mehrgelenkige Beinstreckung am IsoMed2000: Reliabilität und ihr Zusammenhang mit eingelenkigen Messungen
Englischer Titel -- keine Daten vorhanden --
Inhalt Reliabilität der mehrgelenkigen Beinstreckung am IsoMed2000 Eine Vielzahl an Untersuchungen zeigte eine hohe bis sehr hohe Reliabilität für die eingelenkige, isokinetische Beinstreckung an unterschiedlichen isokinetischen Messsystemen auf. Zur mehrgelenkigen, isokinetischen Beinstreckung gibt es bisher nur sehr wenige Untersuchungen und insbesondere für das IsoMed2000 noch keine einzige veröffentlichte Studie. Die Intention dieser Untersuchung ist damit die Überprüfung der Reliabilität zur mehrgelenkigen, isokinetischen Beinstreckung am IsoMed2000. 21 männliche, sportliche Probanden wurden dazu an drei identischen Testterminen im Abstand von 10-14 Tagen getestet. Sie absoliverten dabei sowohl konzentrische als auch exzentrische mehrgelenkige, isokinetische Beinstreckung bei standardisierten Kniegelenkswinkelgeschwindigkeiten von 40 und 80°/s über einen Bewegungsumfang von 85° im Kniegelenk. Die Parameter Peak Force (PF) und Peak Work (PW) wurden für die statistische Analyse herangezogen. Mit einer Varianzanalyse mit Messwiederholungen wurde auf mögliche systematische Fehler zwischen den einzelnen Testterminen (T1-T2, T2-T3) überprüft. ICC 2.1 (intraclasscorrelationcoeffizient), SEM (standard error of measurement) und CV (coefficient of variation) wurden als Maße der Reliabilität analysiert. Es zeigten sich signifkante Mittelwertsunterschiede (systematischer Fehler) in fünf der acht Teststerien zwischen T1 und T2, jedoch keine zwischen T2 und T3. Zwischen T1 und T2 ergaben sich ICC-Werte von 0,748-0,973, SEM‘s von 80-177 (PF), 7-18 (PW) und CV‘s von 2,5-6; zwischen T2 und T3 ICC-Werte von 0,925-0,985, SEM‘s von 51-97 (PF), 5-10 (PW) und CV‘s von 1,7-3,9. Die Untersuchung ergab für die Parameter Peak Force und Peak Work mittlere bis sehr hohe Reliabilität für die konzentrische und exzentrische, mehrgelenkige, isokinetische Beinstreckung am IsoMed2000 bei zwei unterschiedlichen Kniegelenkswinkelgeschwindigkeiten (40 und 80°/s). Aufgrund des systematischen Fehlers zwischen T1 und T2 wird ein Gewöhnungstermin für praktische Untersuchungen empfohlen. Zusammenhang zwischen ein- und mehrgelenkiger Beinstreckung am IsoMed2000 In der Vergangenheit haben sich die eingelenkige als auch mehrgelenkige, isokinetische Beinstreckung als Diagnose- und Trainingstool im Leistugnssport, Therapiebereich sowie Interventionsstudien etabliert. Aus ökonomischer Sicht (Aufwand hinsichtlich Zeit, Kosten, Arbeit etc.) wäre es von Vorteil, sich auf eines der beiden Testverfahren konzentrieren zu können ohne dabei einen wichtigen Informationsverlust hinnehmen zu müssen. Das Ziel der Untersuchung ist damit die Prüfung auf einen möglichen Zusammenhang zwischen ein- und mehrgelenkiger, isokinetischer Beinstreckung am IsoMed2000. 16 männliche, sportliche Probanden wurden dafür im Anschluss an eine Reliabilitätsstudie zur mehrgelenkigen Beinstreckung am IsoMed2000 an einem vierten Testtermin mit identischem Testprotokoll (exzentrisch, konzentrisch, 40 und 80°/s Kniegelenkswinkelgeschwindigkeit) in der eingelenkigen Beinstreckung am IsoMed2000 getestet. Die Produkt-Moment-Korrelation nach Pearson wurde als Maß der statistischen Analyse der Zusammenhangsprüfung gewählt. Es ergaben sich für den Parameter Peak Force sowohl zwischen T2 (mehrgelenkig) und T4 (eingelenkig) als auch T3 (mehrgelenkig) und T4 signifikante Korrelationen (p≤0,05) im Bereich von 0,506 – 0,797. Für Peak Work zeigten sich sowohl zwischen T2 und T3 als auch T3 und T4 für alle Teststerien mit Ausnahme von „exzentrisch, 80°/s“ signifikante Korrelationen (p≤0,05) im Bereich von 0,663 – 0,823. Die Ergebnisse der Untersuchung zweifeln damit die Notwendigkeit zur Durchführung beider isokinetischer Messverfahren (ein- und mehrgelenkig) im Rahmen eines Diagnostikprozesses oder einer Studie an.
BetreuerIn Müller, Erich; O.Univ.-Prof. Dr.
StudentIn Hoop, Dennis
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    Am Mittwoch, den 17. März 2021 veranstaltet die PLUS einen virtuellen Tag der offenen Tür und lädt interessierte Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen herzlich ein. Alle Informationen dazu finden sich online unter www.uni-salzburg.at/openday.
    Nach Austausch mit dem Ministerium und in intensiver Beratung mit den Dekanen hat das Rektorat der Paris Lodron Universität Salzburg entschieden Prüfungen derzeit grundsätzlich nur mehr online durchzuführen. Dazu gelten folgende Punkte:
    Dialog und Befreiung in einer digitalen Zukunft - Ort und Zeit: Paris Lodron Universität Salzburg; 14.–16. Oktober 2021 - Ansprechpartner: markus.maier@stud.sbg.ac.at
    INTERDISZIPLINÄRE TAGUNG unter der Leitung von Reinhard Heinisch, Reinhard Klaushofer, Christoph Kühberger und Margit Reiter
    10h /Online-Matinee mit Vortrag und Gespräch aus der Reihe „Artes“ mit Robert Brennan und Wolf-Dietrich Löhr.
    Im Rahmen der Reihe „MUSIK & MEDIZIN“ organisiert der Kooperationsschwerpunkt Wissenschaft und Kunst am 27. Jänner 2021 einen weiteren Online-Vortrag:
    Im Rahmen der Reihe „MUSIK & MEDIZIN“ organisiert der Kooperationsschwerpunkt Wissenschaft und Kunst am 3. Februar 2021 einen weiteren Online-Vortrag:
    Die Rechtsakademie an der Universität Salzburg bietet im Jänner 2021 drei Online-Seminare zu den Themen Update Wettbewerbsrecht (Kartellrecht und UWG) am Freitag, 15.1.2021, Update GmbH-Recht am Freitag, 22.1.2021 und Update Gewährleistungsrecht am Freitag, 29.1.2021, an.
    Hiermit möchten wir an den Call for Lectures erinnern, welcher noch bis 28.02. geöffnet ist. Bewerben Sie sich als Lektorin bei der ditact_women‘s IT summer studies, welche von 23.08.- 04.09.2021 an der Universität Salzburg stattfindet. Es ist uns ein großes Anliegen auch Nachwuchslektorinnen zu fördern.
    Mit dem „Award of Excellence“ werden die besten Dissertationen eines Studienjahres an österreichischen Hochschulen ausgezeichnet. Unter den Preisträgern ist Marina Pagano, Mitarbeiterin des FB Romanistik und Mitglied des Doktoratskollegs "Ästhetische Kommunikation".
    Das Land Salzburg schreibt in Abstimmung mit der Paris Lodron Universität Salzburg das neue Förderprogramm Digital Humanities aus. Unterstützt werden neue, innovative Forschungsvorhaben aus dem GSK-Bereich mit interdisziplinärer Ausrichtung, die sich mit dem Einsatz digitaler Technologien auseinandersetzen.
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