Foto_Luis Velasco Pufleau
Dr. Luis Velasco Pufleau Postdoc-Forscher des "Festivals d'Automne à Paris"
  • Erzabt-Klotz-Straße 1, Raum 2109
  • 5020 Salzburg
Tel:
+ 43 (0) 662 8044-4656
Fax:
+43 (0) 662 8044-4660
luis.velasco-pufleau@sbg.ac.at www.luisvelasco-pufleau.org

Forschungsschwerpunkte:

Musik und Musikwissenschaft im 20. und 21. Jahrhundert; Muisk und Politik; Musikästhetik (Ästhetik der improvisierten Musikpraxis, Musik und Symbolpolitik in autoritären, totalitären und demokratischen Regime, Musik und bewaffnete Konflikte); Analyse der elektroakustischen Musik; kreative Prozesse in der Musik

Biografie:

AUSBILDUNG

Wissenschaftliche Abschlüsse:

2011 Doktor der Philosophie in Musik und Musikwissenschaft, Universität Paris-Sorbonne (F). Dissertation: "Music, antifascism and authoritarianism: the work of Silvestre Revueltas in the context of the Spanish Civil War" ("Musique, antifascisme et autoritarisme : l’œuvre de Silvestre Revueltas dans le contexte de la Guerre civile espagnole").

2006 Master of Arts in Musik und Kunst, Universität Bordeaux III (F). Diplomarbeit: "La construction de l’identité culturelle au Mexique et l’avant-garde stridentiste".

2005 Master of Arts in Musikethnologie, Universität Bordeaux III (F). Masterarbeit: "Le chant rituel du mara’akame et la cosmovision huichole".

Musikalische Ausbildung:

2008 Diplôme d’État in Musik (Hauptfach Gitarre), Kulturministerium, Frankreich. 

2005 Diplôme d’Études Musicales (DEM, Gitarre und zeitgenössische Kammermusik), Paris XVI Conservatory (F) und Bordeaux Conservatory (F).

2000 Musikausbildung im Fach Gitarre, Universität von Guadalajara (Mexiko).

BERUFLICHE ERFAHRUNG

Akademische Positionen:

2013–2016 Postdoc-Forscher des internationalen Forschungsprojekts „New Music Festivals as Agorai:  Their Formation and Impact on Warsaw Autumn, Festival d’Automne in Paris, and Wien Modern Since 1980“ (gefördert vom FWF Österreich), Abteilung Musik- und Tanzwissenschaft, Universität Salzburg (A).

2012 Postdoc-Forscher des Forschungsprojekts: „Music, censorship and symbolic politics in authoritarian and totalitarian regimes.", École des Hautes Études en Sciences Sociales (CRAL/EHESS), Paris (F). Projektleiter: Pr. Esteban Buch (CRAL/EHESS).

Lehrtätigkeit:

2011/2013 Dozent (Teilzeit), Abteilung Kunstwissenschaft, Universität Bordeaux. Kurse: Einführung in die Computermusik, Musiktheorie, Kulturgeschichte des 20. Jahrhunderts (Verhältnis zwischen Politik und Kunst Produktion).

Neuere Publikationen:

2016

"Commandes et collaborations créatives : le rôle de l'interprète dans les processus de composition musicale", Circuit. Musiques contemporaines, vol. 26, n° 3, 2016 (in preparation).

2015

“Réseaux collaboratifs et création musicale”, Figures de l’art, no 30, 2015, pp. 83-94.

“Après les attaques terroristes de l'État islamique à Paris. Enquête sur les rapports entre musique, propagande et violence armée”, Transposition. Musique et sciences sociales, no 5, 2015, (online: http://transposition.revues.org/1327).

“One says Mexico: the Mexican soundscapes of Stefano Scodanibbio”, Glissando, n° 26, 2015, p. 117-122 (http://glissando.pl/en/issues/26-26-2015).

2014

“Reflections on Music and Propaganda”, Contemporary Aesthetics, vol. 12, 2014, (online: http://quod.lib.umich.edu/c/ca/7523862.0012.007?view=text;rgn=main).

“Conflits armés, idéologie et technologie dans Für Paul Dessau de Luigi Nono”, Transposition. Musique et sciences sociales, no 4, 2014, (online: http://transposition.revues.org/1060).

“Chansons humanitaires, dépolitisation des conflits et moralisation des relations internationales à la fin de la Guerre froide”, Relations Internationales, no 156, 2014, p. 109-123 (http://www.cairn.info/resume.php?ID_ARTICLE=RI_156_0109).

“Réflexions sur les rapports entre musique et propagande”, in Music and Propaganda in the Short Twentieth Century, Massimiliano Sala (ed.), Turnhout, Brepols, 2014, p. 3-15.

2013

“The Spanish Civil War in the work of Silvestre Revueltas”, in Music and Francoism, Gemma Pérez Zalduondo and Germán Gan Quesada (eds.), Turnhout, Brepols, 2013, p. 321-347.

2012

“Autoritarisme, politique symbolique et création musicale. Stratégies de légitimation symbolique dans le Mexique postrévolutionnaire et le Nigeria postcolonial”, Revue internationale de politique comparée, vol. 19, no 4, 2012, p. 15-40.

“Réflexions sur l’improvisation et l’implication sociale de l’enseignement musical. Dialogue avec Jean-Yves Bosseur”, Critical Studies in Improvisation / Études critiques en improvisation, vol. 8, no 1, 2012, University of Guelph (online : http://www.criticalimprov.com/article/view/1731).

“Nationalism, Authoritarianism and Cultural Construction: Carlos Chávez and Mexican Music (1921-1952)”, Music and Politics, vol. 6, no 2, 2012 (http://dx.doi.org/10.3998/mp.9460447.0006.203).

 

  • News
    Mit dem PLUS Talk wurde bereits 2020 ein neues Kommunikationsformat der Paris Lodron Universität Salzburg eingeführt. Im Rahmen dieses Formats treten Mitglieder des Rektorats zu bestimmten Schwerpunktthemen mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der PLUS, Studierenden und Vertreterinnen und Vertretern der Öffentlichkeit in Diskurs. Die Diskussionen finden LIVE statt und bieten Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Möglichkeit, zu aktuellen Themen Fragen zu stellen.
    Am Mittwoch, den 17. März 2021 veranstaltet die PLUS einen virtuellen Tag der offenen Tür und lädt interessierte Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen herzlich ein. Alle Informationen dazu finden sich online unter www.uni-salzburg.at/openday.
    Nach Austausch mit dem Ministerium und in intensiver Beratung mit den Dekanen hat das Rektorat der Paris Lodron Universität Salzburg entschieden Prüfungen derzeit grundsätzlich nur mehr online durchzuführen. Dazu gelten folgende Punkte:
    Dialog und Befreiung in einer digitalen Zukunft - Ort und Zeit: Paris Lodron Universität Salzburg; 14.–16. Oktober 2021 - Ansprechpartner: markus.maier@stud.sbg.ac.at
    Herausforderungen gibt es im elementarpädagogischen Alltag zahlreiche, nicht nur in Coronazeiten. Die Kunst liegt im konstruktiven Umgang mit anspruchsvollen Situationen. Dem Thema „Lösungsorientiert mit Herausforderungen – kompetent und sicher – umgehen“ widmet sich der vierte Tag der Elementarbildung in Salzburg 22.01.2021, der aufgrund der pandemiebedingten Maßnahmen in digitaler Form stattfinden wird.
    Im Rahmen der Reihe „MUSIK & MEDIZIN“ organisiert der Kooperationsschwerpunkt Wissenschaft und Kunst im Jänner und Februar 2021 insgesamt drei Online-Vorträge:
    INTERDISZIPLINÄRE TAGUNG unter der Leitung von Reinhard Heinisch, Reinhard Klaushofer, Christoph Kühberger und Margit Reiter
    Prof. Dr. Hans van Ess (Vizepräsident der Ludwig-Maximilians-Universität und Professor am Institut für Sinologie) mit dem Thema "Neukonfuzianismus im 21. Jahrhundert" am Dienstag, den 19. Januar 2021 um 18:00 Uhr.
    10h /Online-Matinee mit Vortrag und Gespräch aus der Reihe „Artes“ mit Robert Brennan und Wolf-Dietrich Löhr.
    Im Rahmen der Reihe „MUSIK & MEDIZIN“ organisiert der Kooperationsschwerpunkt Wissenschaft und Kunst am 27. Jänner 2021 einen weiteren Online-Vortrag:
    Im Rahmen der Reihe „MUSIK & MEDIZIN“ organisiert der Kooperationsschwerpunkt Wissenschaft und Kunst am 3. Februar 2021 einen weiteren Online-Vortrag:
    Die Rechtsakademie an der Universität Salzburg bietet im Jänner 2021 drei Online-Seminare zu den Themen Update Wettbewerbsrecht (Kartellrecht und UWG) am Freitag, 15.1.2021, Update GmbH-Recht am Freitag, 22.1.2021 und Update Gewährleistungsrecht am Freitag, 29.1.2021, an.
    Hiermit möchten wir an den Call for Lectures erinnern, welcher noch bis 28.02. geöffnet ist. Bewerben Sie sich als Lektorin bei der ditact_women‘s IT summer studies, welche von 23.08.- 04.09.2021 an der Universität Salzburg stattfindet. Es ist uns ein großes Anliegen auch Nachwuchslektorinnen zu fördern.
    Mit dem „Award of Excellence“ werden die besten Dissertationen eines Studienjahres an österreichischen Hochschulen ausgezeichnet. Unter den Preisträgern ist Marina Pagano, Mitarbeiterin des FB Romanistik und Mitglied des Doktoratskollegs "Ästhetische Kommunikation".
    Knochen haben die außergewöhnliche Eigenschaft sich an äußere mechanische Einflüsse anzupassen und gezielt dort neues Material aufzubauen, wo es am dringendsten benötigt wird. Bereiche, die nur schwachen mechanischen Belastungen ausgesetzt sind, werden hingegen abgebaut.
    Das Land Salzburg schreibt in Abstimmung mit der Paris Lodron Universität Salzburg das neue Förderprogramm Digital Humanities aus. Unterstützt werden neue, innovative Forschungsvorhaben aus dem GSK-Bereich mit interdisziplinärer Ausrichtung, die sich mit dem Einsatz digitaler Technologien auseinandersetzen.
  • Veranstaltungen
  • 19.01.21 Pecha Kucha - Ideen kurz & knackig präsentieren
    19.01.21 Neukonfuzianismus im 21. Jahrhundert
    20.01.21 Das doing menstruation in der Gesellschaft der Nachhaltigkeit
    20.01.21 Wie wirkt Musik?
    21.01.21 Friderike ›Zweig‹ und weibliche Intellektualität im frühen 20. Jahrhundert
    22.01.21 Friderike ›Zweig‹ und weibliche Intellektualität im frühen 20. Jahrhundert
    22.01.21 Update GmbH-Recht
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