Foto_Monika Żyła
Monika Żyła, PhD candidate Forscherin des Festivals "Warszawska Jesień"
  • Erzabt-Klotz-Straße 1
  • 5020 Salzburg
Tel:
+ 43 (0) 662 8044-4656
Fax:
+43 (0) 662 8044-4660
monika.zyla@sbg.ac.at

Biografie:

AUSBILDUNG

2011–2013 Masterstudium Literatur - und Kulturwissenschaft, Geisteswissenschaftliche Fakultät, Universität Groningen (NL).

2007–2010 Bachelorstudium Musikwissenschaft, Fakultät für Geschichte und Pädagogik, Universität Wrocław (PL).

Abschlüsse:

2013 Master of Arts, Royal University of Groningen (NL)

2010 Bachelor of Arts, Universität Wroclaw (PL)

BERUFLICHE ERFAHRUNG

2012 Academy Assistant Programme: Cultural Transmission and Participation. Programm der Royal Netherlands Academy of Arts and Sciences, in Zusammenarbeit mit dem Niederländischen Bildungsministerium, Universität Groningen (NL).

Publikationen: 

2012

"Do-It-Yourself : The Role and Perspectives of Popular Music Within Experimental Music Practices", in: Proceedings of the IASPM Benelux conference Popular Music: Theory and Practice in the Lowlands, April 14th & 15th, 2011, Haarlem (NL).

2009

"Louis Andriessen: pragmatic composer or composer-prophet?", in: Jagiellonian University Musicology Student’s Quarterly (PL).

Vorträge:

2013              

"Dutch Mixed-Arts City Festivals: Performing Alternative Genres in the Urban Landscape". 17th Biennial Conference of the International Association for the Study of Popular Music (IASPM). University of Oviedo, Gijón, Spain.  

2012

"Researching Dutch Music Festivals", Academy Assistants-Seminar "So You Think You Can... Do Research?", University of Groningen (NL).

"Animating American Popular Music: Representation of Race, Ethnicity and Gender in Ralph Bakshi’s American Pop (1981)". Conference "Song, Stage, Screen VII: The Musical Global Conquest", University of Groningen (NL).  

2011

"Dance Music Changing Dispositions in Experimental Music Practice", The IASPM workshops "Dance Music and the Creative City", University of Gronignen (NL).


FODOC

  • News
    Zur Zeit bestehen IT-Probleme mit zeitweisen Schwierigkeiten bei einigen Services, darunter auch Plusonline oder dem Intranet. Es wird intensiv an der Behebung der Probleme gearbeitet.
    Bis zum 31. Oktober ist die Bewerbung auf zwei Dissertationspreise (dotiert mit jeweils 2.000 Euro) möglich:
    Die 6. Jahrestagung zur Migrations- und Integrationsforschung in Österreich fand heuer vom 16.9. bis 18.9. an der Universität Salzburg – teilweise in Präsenz, teilweise online - statt. Verabschiedet wurde eine Resolution für die Aufnahme von Flüchtlingen aus Moria.
    Im Rahmen seines Profils „Räume und Identitäten“ wurde am 30. Jänner 2020 am Fachbereich Öffentliches Recht, Völker- und Europarecht der Universität Salzburg die dritte Jahrestagung abgehalten. Die Tagung mit dem Titel „Lebensende in Institutionen“ griff eine brisante soziale Thematik auf.
    Der Orientierungstag ist eine Informations- und Welcome-Veranstaltung, die Studienanfänger*innen den Einstieg ins Studium erleichtert.
    In diesem Semester gibt es ab 28.09.2020 keine persönliche Anmeldung zu den USI-Kursen, um eine unnötige Menschenansammlung zu vermeiden.
    Die armenische Religionsanthropologin Dr. Yulia Antonyan (Staatliche Universität Jerevan) und die österreichische Armenologin und Leiterin des ZECO Zentrum zur Erforschung des Christlichen Ostens, Univ.Doz.Dr.Dr.h.c. Jasmine Dum-Tragut Bakk.rer.nat., gehören zu den Siegern eines internationalen Forschungswettbewerb in Armenien.
    Die Starting Grants werden seit 2007 jährlich vergeben und ermöglichen herausragenden Forscher/innen die Durchführung innovativer Forschungsvorhaben. Die Förderpreise werden in hochkompetitiven Wettbewerben vergeben und stellen für die geförderten Forscher/innen eine bedeutende wissenschaftliche Auszeichnung dar. Dieses Jahr gingen 11 ERC Starting Grants nach Österreich, Forster erhielt den einzigen im Bereich Informatik. 13,3% aller Einreichungen wurden heuer vom ERC gefördert.
    Bereits zum 10. Mal vergab die PLUS in Kooperation mit der Kaiserschild-Stiftung die Dr. Hans-Riegel-Fachpreise im Bundesland Salzburg, heuer im Gesamtwert von 6600 Euro. Zum Jubiläum betonte Rektor Prof. Dr. Dr. h.c. Hendrik Lehnert: „Mit einer Dekade Nachwuchsförderung im MINT-Bereich setzte die PLUS früh einen richtungsweisenden Maßstab, der aktuell mit den MINT-Labs ausgebaut wird. Wegbereiter und Jurykoordinator Maurizio Musso hat neben vielen anderen die Kooperation fruchtbar mitgestaltet.
    Wichtige Termine und Informationen zur Anmeldung für die Kurse am Sprachenzentrum im Wintersemester 2020/21
    Auch historioPLUS musste sich, so wie viele andere auch, an die veränderten Umstände aufgrund von Covid-19 anpassen. Aus diesem Grund erscheint heuer der aktuelle Jahrgang etwas später als in den vergangenen Jahren.
    Seit fast 20 Jahren ist das Sprachenzentrum im Bereich Interkomprehensionsdidaktik tätig – Anlass genug, um namhafte Expert*innen im Bereich Mehrsprachigkeitsdidaktik zu vereinen, um den aktuellen Forschungsstand im Bereich Interkomprehension darzustellen. Das Ergebnis dieser Zusammenarbeit ist der Sammelband „Lehr- und Lernkompetenzen für die Interkompehension. Perspektiven für die mehrsprachige Bildung“ (Band 10 der Salzburger Reihe zur Lehrer/innen/bildung).
    Programmleitung und Gesprächsführung: Univ.-Prof. Dr. Sabine Coelsch-Foisner
    Frequently Asked Questions (FAQ) zum Corona-Semester
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