Preis für hervorragende Lehre 2011/12

Der Preis für hervorragende Lehre 2011/12 ist vergeben!


23. Mai 2012 – An der Universität Salzburg wurden heute die diesjährigen Preise für hervorragende Lehre vergeben. Ausgezeichnet wurden damit vier Lehrveranstaltungen, in denen es den Lehrenden in den beiden vorhergehenden Semestern gelungen ist, für ihre Studierenden und gemeinsam mit ihnen Bedingungen für ein erfolgreiches Lernen herzustellen.

Die prämierten Lehrveranstaltungen zeichnen sich durch elaborierte Lernanforderungen auf vielen Ebenen aus; sie gehen über die reine Faktenvermittlung weit hinaus. Vor allem gelang es den Lehrenden in diesen Lehrveranstaltungen, ihre Studierenden zu einem aktiven Lernen zu fördern, indem Sie verschiedene didaktische Methoden ausgeschöpft haben und die Lehr-/Lernaktivitäten auf die gesetzten Lernziele hin ausgerichtet haben. Den Studierenden wird in den prämierten Lehrveranstaltungen regelmäßig Rückmeldung gegeben. Sie erhalten schon während des Semesters Feedback über die von ihnen erbrachten Leistungen und damit Orientierung für ihr weiteres Lernen. In allen ausgezeichneten Lehrveranstaltungen kommt ein faires und für die Studierenden nachvollziehbares Beurteilungssystem zum Einsatz.

Der Preis für hervorragende Lehre ist eine der vielen Maßnahmen mit denen an der Universität Salzburg kontinuierlich die Qualität in der Lehre gefördert wird. Die Jury hatte heuer die Aufgabe, aus der großen Zahl von 40 ambitionierten Lehrveranstaltungen vier Siegerprojekte auszuwählen.

Folgende Lehrveranstaltungen wurden am Tag der Lehre der Universität Salzburg mit dem Preis für hervorragende Lehre ausgezeichnet und mit je 1.500,- prämiert:

Univ.-Prof. Dr. Josef Trappel
Projekt II - Werbung und Redaktion (641.585)
Übung
KGW-Fakultät
angeboten im Sommersemester 2011
2 SeWoSt/ 4 ECTS
20 Teilnehmer/innen


Mag. Andreas Bayer & Mag. Georgia Neumayer
Moot Court aus Zivilrecht I (101.087)
Seminar
RW-Fakultät
angeboten im Wintersemester 2011/12
4 SeWoStd./ 12 ECTS
18 Teilnehmer/innen


Mag. Dr. Angelika Götzl
Morphogenese - Organogenese (437.018)
Vorlesung mit Übung
NW-Fakultät
angeboten im Sommersemester 2011
2 SeWoSt/ 4 ECTS
Typ: VU
20 Teilnehmer/innen


Dr. Geja Oostingh
Scientific Writing for Biologists (437.006)
Seminar
NW-Fakultät
angeboten im Wintersemester 2011/12
2 SeWoSt/ 4 ECTS
20 Teilnehmer/innen


Die ausgezeichneten Lehrveranstaltungen im Detail



Univ.-Prof. Dr. Josef Trappel
Projekt II - Werbung und Redaktion (641.585)
Übung
KGW-Fakultät
angeboten im Sommersemester 2011
2 SeWoSt/ 4 ECTS
20 Teilnehmer/innen


Kurzbeschreibung:
Die in Sommersemester 2011 eingereichte Lehrveranstaltung "Projekt II - Werbung und Redaktion" von Prof. Josef Trappel war der zweite Teil einer über drei Semester angelegten Lehrveranstaltungsreihe, in der die teilnehmenden Studierenden ein komplettes kommunikationswissenschaftliches Forschungsprojekt von der ersten Genese von Forschungsfragen, über deren Bearbeitung bis hin zur Publikation eines Sammelbandes durchlaufen konnten. Die Studierenden lernten so zum Einen den Ablauf eines Forschungsprojektes in ihrem Fach ganz grundlegend kennen. Zum Anderen war durch die gewählten didaktischen Mittel wie etwa gegenseitige Rezensionen zuvor ausgearbeiteter Artikel oder die Arbeit in intensiv zueinander in Beziehung stehenden Teams die tiefgehende Auseinandersetzung mit dem Thema der LV gewährleistet. Dabei sollten die Studierenden in theoretischen und empirischen Studien das Spannungsverhältnis, das zwischen den redaktionellen und publizistischen Anforderungen an Redaktionen einerseits und den ökonomischen Zwängen andererseits besteht, aufarbeiten und diskutieren. Die LV verlangte dabei ein hohes Maß an Selbständigkeit und Professionalität, etwa in der Aufarbeitung des aktuellen Forschungsstandes bzw. der Verwendung der wissenschaftlichen Methoden, sowie in den Verhandlungen mit einem Fachverlag oder bei der Erstellung eines druckfähigen Buchmanuskripts.

Weitere Informationen zu dieser Lehrveranstaltung sind hier zu finden: http://redaktionundwerbung.sbg.ac.at/


Begründung der Jury:
Die Realisierung forschenden Lernens war kein Kriterium für die Einreichung zum Preis für hervorragende Lehre. Allerdings ist die LV “Werbung und Redaktion”, über die die Jury eindeutig sagte “das ist Forschendes Lernen at its best”, ein sehr gutes Beispiel dafür, wie mit forschendem Lernen als zentralem didaktischen Ansatz alle Kriterien der Ausschreibung erfüllt werden können. Die Lehrveranstaltung geht weit über die reine Faktenvermittlung (die Auseinandersetzung mit dem Verhältnis von Werbung und Redaktion) hinaus. Die Studierenden lernen vielmehr in einem auf drei Semester angelegten Projekt die Genese einer wissenschaftlichen Arbeit von der ersten heuristischen Fragestellung bin hin zur Herausgabe eines Sammelbandes mit peer-reviewten Beiträgen kennen. Ein besonderes Indiz für die Qualität dieser Lehrveranstaltung ist, dass die Studierenden im Evaluationsbogen zum einen von überdurchschnittlich hohen Leistungsanforderungen und auch von einer leichten Überfüllung der veranschlagten Workload berichten und gleichzeitig aber einen sehr hohen Grad an Zufriedenheit zum Ausdruck bringen (Gesamturteil “Sehr gut”; 6,7 von 7 mögl. Punkten).

Mag. Andreas Bayer & Mag. Georgia Neumayer
Moot Court aus Zivilrecht I (101.087)
Seminar
RW-Fakultät
angeboten im Wintersemester 2011/12
4 SeWoStd./ 12 ECTS
18 Teilnehmer/innen


Kurzbeschreibung:
Im Rahmen des Moot Courts, wie er in dieser LV realisiert wurde, übernehmen Studierende im fortgeschrittenen Studium (zweiter oder dritten Studienabschnitt) Streitfälle als Rechtsanwälte vor einem fiktiven Gericht. In der gegenständlichen Lehrveranstaltung sind die Studierenden in der letzten Instanz in das “Verfahren” eingestiegen und hatten – je nach Rolle – einen Schriftsatz für die Revision oder Revisionsbeantwortung an den “Obersten Moot Court“ zu verfassen. Bei der Aufbereitung des Falles und dem Schriftsatzaufbau wurden die Studierenden durch die Lehrveranstaltungsleiterin und den Lehrveranstaltungsleiter sowie durch kooperierende Anwälte angeleitet. Neben der formal und inhaltlich richtigen Schriftsatzerstellung war auch ein Plädoyer für die mündliche Verhandlung vorzubereiten und sodann vor einem Richtersenat vorzutragen, dem ein Universitätsprofessor, ein Richter und ein Rechtsanwalt angehörten.
Die Studierenden dieser LV arbeiteten in Dreierteams, jeweils zwei Teams an einem Fall aus je unterschiedlicher Perspektive (Kläger/Beklagter). Der Prozess selbst wurde als Wettbewerb ausgetragen, wobei der Richtersenat das Siegerteam kürte, welches im Sommersemester beim bundesweiten „Franz von Zeiller-Moot Court aus Zivilrecht“ gegen die besten Teams der anderen österreichischen rechtswissenschaftlichen Fakultäten antreten wird.


Begründung der Jury:
Auf diese Lehrveranstaltung wurden die Jurymitglieder zurnächst aufgrund einer Besonderheit im Ergebnis der Studierendenbefragung aufmerksam: Die Studierenden berichten von weit überndurchschnittlichen Leistungsanforderungen und bringen im weiteren dennoch einen hohen Grad an Zufriedenheit mit der Lehrveranstaltung und ihren Lehrenden zum Ausdruck. Und diese hoch gesteckten Lernziele an der Schnittstelle zwischen Theorie und Praxis konnten die Jury auch im Weiteren überzeugen: Zu nennen sind hier u. A. die Anforderung, einen argumentativ und formal richtigen juristischen Schriftsatz zu erstellen, die Notwendigkeit eloquenten Auftretens vor Gericht sowie insgesamt die Forderung nach einer effektiven, arbeitsteiligen und selbständigen Herangehensweise an komplexe juristische Fälle. Ganz besonders waren die Studierenden dieser Lehrveranstaltung durch eigenständiges Arbeiten und das Suchen bzw. Finden von kreativen Lösungsansätzen gefordert.  

Mag. Dr. Angelika Götzl
Morphogenese - Organogenese (437.018)
Vorlesung mit Übung
NW-Fakultät
angeboten im Sommersemester 2011
2 SeWoSt/ 4 ECTS
Typ: VU
20 Teilnehmer/innen


Kurzbeschreibung:
Die von Frau Dr. Angelika Götzl geleitete LV “Morphogenese - Organogenese” behandelte die Ausbildung der embryonalen Körpergestalt (Morphogenese) ausgehend von zunächst einer Zelle, der befruchteten Eizelle, sowie der Gewebedifferenzierung und Organentwicklung im Zuge der Embryonalentwicklung (Organogenese). Dabei wurden generelle Steuerungs- und Entwicklungsabläufe der Embryonalentwicklung von Wirbeltieren dargestellt. Es wurden Grundmuster der Amphibien-, Vogel- und Säugerentwicklung erläutert und durch Beobachtung der Entwicklung von Hühnchen im Ei und die Präparation überzähliger Mausembryonen aus der Forschung veranschaulicht. Neben der Vermittlung von “Faktenwissen” kamen dabei auch ethische Aspekte wie etwa jener der Massentierzucht zur Sprache. Organentwicklung und spezifische Organ- und Gewebestrukturen wurden zusätzlich durch Mikroskopieren von histologischen Schnittpräparaten verdeutlicht, sodass den an dieser Lehrveranstaltung teilnehmenden Studierenden Aufbau und Funktion veranschaulicht werden konnten. Wesentliche didaktische Elemente der Lehrveranstaltung waren die permanente Einbeziehung der Studierenden und insgesamt deren hohe Eigenaktivät, regelmäßiges Wiederholen und regelmäßiges Feedback sowie die Möglichkeit zur Binnendifferenzierung durch die Verknüpfung der LV-Inhalte mit den Abschlussarbeiten, an denen viele der teilnehmenden Studierenden bereits arbeiteten.


Begründung der Jury:
In den Anmerkungen der Studierenden wurde Frau Götzl als besonders erfrischende, motivierende und wertschätzende Lehrveranstaltungsleiterin beschrieben. Dies kommt auch in den quantitativen Bewertungen am Fragebogen zum Ausdruck. Insgesamt ist die Lehrveranstaltung unter den insgesamt 56 Einreichungen der vergangenen zwei Semester eine der von den Studierenden am besten bewerteten. Die Gründe dafür sind wohl in der überdurchschnittlichen Betreuung der Studierenden, in der angebotenen methodischen Vielfalt, der damit verbundenen Einbeziehung der Studierenden in die LV sowie in der möglichen Verschränkung der Inhalte mit den laufenden Abschlussarbeiten der zumeist im Studium schon fortgeschrittenen Studierenden zu finden (Stichwort Individualisierung bzw. Binnendifferenzierung). Zudem hat die Jury positiv hervorgehoben, dass in dieser LV neben der Fokussierung auf die Kernthemen auch ethische Aspekte, hier insb. der Massentierzucht in der Nahrungsmittelproduktion, behandelt wurden.

Dr. Geja Oostingh
Scientific Writing for Biologists (437.006)
Seminar
NW-Fakultät
angeboten im Wintersemester 2011/12
2 SeWoSt/ 4 ECTS
20 Teilnehmer/innen


Kurzbeschreibung:
Maßgebliche Zielsetzung der Lehrveranstaltung „Scientific Writing for Biologists“ von Frau Dr. Geja Oostingh ist es, Master- und PhD-Studierende aus dem Bereich der Biologie auf das Verfassen wissenschaftlicher Publikationen vorzubereiten. Da in diesem Wissenschaftsgebiet Englisch die alles dominierende Sprache ist, wurde die LV folgerichtig auch zur Gänze auf Englisch abgehalten. Neben der Vermittlung und Festigung von Grundkompetenzen des wissenschaftlichen Schreibens geht es der Lehrenden auch darum für einen kritischen Umgang mit Publikationen und den darin dargebotenen Informationen zu sensibilisieren. Zu diesem Zweck werden von den Studierenden zunächst bestehende Artikel in Hinblick auf verschiedene Kriterien präsentiert und analysiert und in einem nächsten Schritt Teile der eigenen Laborarbeit verschriftlicht. Von der LV-Leiterin wird die wöchentliche Abgabe von Übungen erwartet, auf die die Studierenden individuelle Rückmeldungen erhalten, die dann noch einmal in eine finale Abgabe eingearbeitet werden können. Zudem werden die abgegebenen Arbeiten von den Studierenden in Feedbackrunden besprochen.


Begründung der Jury:
Die Jury konnte sich auf diese Lehrveranstaltung einigen, weil hiermit ein gut geplanter, beispielhafter Academic-Writiting-Kurs für eine spezielle Zielgruppe vorliegt, den die Studierenden in ihrer Einreichung als sehr “lehrreich” beschreiben und in den vorgelegten Fragebögen äußerst positiv bewerten (mit der bestmöglichen Gesamtnote). In der Lehrveranstaltung werden in effektiver Weise Kompetenzen vermittelt, die vor allem für angehende Forscherinnen und Forscher von sehr hoher Relevanz sind und den teilnehmenden Studierenden beim Schreiben ihrer Abschlussarbeiten und bei der Arbeit an den ersten Publikationen sehr hilfreich sein werden.

Vergabeverfahren - Vorgehensweise der Jury

Die zu prämierenden Lehrveranstaltungen wurden in einem zweistufigen Verfahren ausgewählt. Im ersten Schritt wurden aus den insgesamt 50 Einreichungen jene Lehrveranstaltungen ausgeschieden, die von den Studierenden in Hinblick auf mehrere Kriterien (im Vergleich zu den anderen Vorschlägen) eindeutig unterdurchschnittlich bewertet wurden. Über die 40 verbleibenden Einreichungen hatte folglich die Jury bei ihrem Treffen am 23. April 2012 zu entscheiden:

Rechtzeitig vor der Sitzung wurden allen Jurymitgliedern die von den Lehrenden eingereichten Lehrveranstaltungskonzepte übermittelt. Die Studierendenbewertungen wurden den Jurymitgliedern dagegen erst zu Beginn der Jurysitzung am 23. April übergeben. Somit waren die Jurymitglieder beim Lesen der Konzepte nicht von den Bewertungen der Studierenden beeinflusst.

Zu den Bewertungen der Lehrveranstaltungen durch die Studierenden: Diese erfolgten durch zwei getrennte Fragebögen. Der eine Fragebogen ist jener der regulären LV-Evaluation der Universität Salzburg; die Einzelergebnisse dieses Fragebogens wurden zu den üblichen Referenzgruppen in Bezug gesetzt (Referenzgruppen nach LV-Typ, Fakultät, Gruppengröße). Der andere Fragebogen wurde speziell für den Preis für hervorragende Lehre entwickelt; die Antworten auf diesen Fragebogen wurden zur Gesamtheit der Einreichungen in Bezug gesetzt. Die eingereichten Lehrveranstaltungen konnten so also sowohl mit ihrer üblichen Referenzgruppe als auch mit den übrigen Einreichungen verglichen werden.

In der Jurysitzung wurden zunächst alle Einreichungen im Einzelnen durchbesprochen. Im Abgleich mit den Studierendenbewertungen entschieden die Jurymitgliedern über jede Einreichung, ob diese für den Preis prinzipiell in Frage kommen kann und somit weiter im Verfahren bleiben sollte. Nach diesem Vorgehen verblieben noch zehn Lehrveranstaltungen im Rennen.

Über diese zehn Finalisten hat die Jury noch einmal sehr genau und ausführlich und unter nochmaliger Hinzunahme der Studierendenbewertungen abgewägt um sich dann - nach insgesamt viereinhalb Stunden - für vier Lehrveranstaltungen (zwei pro Semester) zu entscheiden.

Jurymitglieder

Mitglieder der diesjährigen Jury waren:

     

  • Nancy Andrianne
    BA Studierende im Masterstudium Erziehungswissenschaft 
  • Joanna Maria Chmielecki
    BA Studierende im Masterstudium European Union Studies 
  • Prof. Dr. Detlev Leutner
    Lehrstuhl für Lehr-/Lernpsychologie, Universität Duisburg-Essen 
  • Mag. Gerhard Mühlbacher
    Qualitätsmanagement, Universität Linz 
  • Mag. Dr. Andreas Paschon Vorjahressieger
    FB Erziehungswissenschaft, Universität Salzburg 
  • Univ.-Prof. Dr. Silja Weßler
    FB Molekulare Biologie, Universität Salzburg

 

Archiv

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    Die 6. Salzburg Summer School findet vom 3. bis 4. September 2018 statt. Zwei Tage lang wird ein umfassendes pädagogisches Sommerfortbildungsprogramm für Lehrkräfte und Lehramtsstudierende aller Schulformen und Unterrichtsfächer angeboten. Anmeldungen sind möglich.
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