Conventional Wisdoms under Challenge: Reviewing the EU's democratic deficit in times of crisis

Internationaler Workshop, 3.-4. Oktober 2013, Edmundsburg

Fünf Jahre nach dem Ausbruch der Finanzkrise im Jahr 2008 ist die Schuldenkrise in der Europaforschung allgegenwärtig. Alle wesentlichen Zeitschriften im Bereich der Politik-, Wirtschafts- und Rechtswissenschaften widmen diesen Fragestellungen beachtlichen Raum und auf allen wichtigen internationalen und europäischen Konferenzen findet sich dieses Thema wieder. Dieser Workshop versucht zu dieser Forschung beizutragen, indem er sich vornehmlich auf die Konsequenzen der Krise auf das Verständnis von europäischer Demokratie konzentriert. Ausgehend von den wichtigsten "Allgemeinplätzen" der Europaforschung zum Demokratiedefizit der EU, ist die vornehmliche Frage, ob wir im Laufe der Krise auch unsere theoretische Herangehensweise an Demokratie in Europa verändern müssen.

Vor diesem Hintergrund wollen wir uns mit den Allgemeinplätzen des europäischen Demokratiedefizits auseinandersetzen: was lernen wir in der Krise über das demokratische Defizit der EU? Sehen wir eine Verschärfung des Defizits und werden dadurch unsere normativen und analytischen Kenntnisse bestätigt – oder ist die Krise eine fundamentale Herausforderung für unsere Theorien? Wenn dies der Fall ist, wiesen die Erklärungsansätze bereits vor der Krise wesentliche Schwächen auf oder müssen wir nur auf das Ende der Krise warten um zu unseren Lehrbüchern zurückkehren zu können?

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    Gemeinsam mit 400 Alumni verbrachten Rektor Heinrich Schmidinger, der künftige Rektor Hendrik Lehnert, die vier Dekane und der Senatsvorsitzende einen Sommerabend auf der „schönsten Terrasse Salzburgs“ im Restaurant M32 am Mönchsberg.
    Mit gebündelter Unterstützung des Chinazentrums und des Kinderbüros der Universität Salzburg wurden bereits letzte Woche Vorbereitungen getroffen: Gastprofessorin Wei Li erklärt: „Wir übten chinesische Schriftzeichen: Anlassbedingt als erstes „Hallo“ und „Willkommen“ für ein Begrüßungsbanner.“
    Chemiker Raphael Berger vom Fachbereich für Chemie und Physik der Materialien hat auf der 18. Konferenz zur Gasphasenelektronenbeugung den gut dotierten internationalen Hermann Mark Preis für "Gas-Phase Electron Diffraction and Structural Chemistry" gewonnen.
    Das Zentrum zur Erforschung des Christlichen Ostens (ZECO) der Universität Salzburg hielt vom 20. bis 27. Juni 2019 einen der größten internationalen Wissenschaftskongresse Kasachstans ab.
    Insgesamt 50 Personen von unterschiedlichen renommierten chinesischen Institutionen, die sich mit den Menschenrechten auseinandersetzen und unter der Leitung von Herrn Prof. Kaminski, Chinaexperte aus Wien, und Herrn LU Guangjin, Generalsekretär der China Society for Human Rights Studies in Peking besuchten am 20. Juni die Rechtswissenschaftliche Fakultät der Universität Salzburg.
    Die Anmeldung zu den Kursen der ditact_women´s IT summer studies ist in vollem Gange. Noch bis 08. Juli läuft die erste Anmeldefrist, danach wird die Restplatzbörse geöffnet.
    Der Botanische Garten lädt ein zu einer kostenlosen Führung! Treffpunkt: Eingang zum Botanischen Garten. Dauer: ca. zwei Stunden. Die Führung findet bei jedem Wetter statt. Botanischer Garten, Hellbrunnerstrasse 34.
    Die 7. Salzburg Summer School findet vom 02. bis 03. September 2019 statt. Es wird ein umfassendes pädagogisches Sommerfortbildungsprogramm für Lehrkräfte und Lehramtsstudierende aller Schulformen und Unterrichtsfächer angeboten. Anmeldungen sind möglich.
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