Conventional Wisdoms under Challenge: Reviewing the EU's democratic deficit in times of crisis

Internationaler Workshop, 3.-4. Oktober 2013, Edmundsburg

Fünf Jahre nach dem Ausbruch der Finanzkrise im Jahr 2008 ist die Schuldenkrise in der Europaforschung allgegenwärtig. Alle wesentlichen Zeitschriften im Bereich der Politik-, Wirtschafts- und Rechtswissenschaften widmen diesen Fragestellungen beachtlichen Raum und auf allen wichtigen internationalen und europäischen Konferenzen findet sich dieses Thema wieder. Dieser Workshop versucht zu dieser Forschung beizutragen, indem er sich vornehmlich auf die Konsequenzen der Krise auf das Verständnis von europäischer Demokratie konzentriert. Ausgehend von den wichtigsten "Allgemeinplätzen" der Europaforschung zum Demokratiedefizit der EU, ist die vornehmliche Frage, ob wir im Laufe der Krise auch unsere theoretische Herangehensweise an Demokratie in Europa verändern müssen.

Vor diesem Hintergrund wollen wir uns mit den Allgemeinplätzen des europäischen Demokratiedefizits auseinandersetzen: was lernen wir in der Krise über das demokratische Defizit der EU? Sehen wir eine Verschärfung des Defizits und werden dadurch unsere normativen und analytischen Kenntnisse bestätigt – oder ist die Krise eine fundamentale Herausforderung für unsere Theorien? Wenn dies der Fall ist, wiesen die Erklärungsansätze bereits vor der Krise wesentliche Schwächen auf oder müssen wir nur auf das Ende der Krise warten um zu unseren Lehrbüchern zurückkehren zu können?

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    Zum Auftakt des 20. Österreichischen Juristentags findet am 23. Mai 2018 um 18 Uhr an der Universität Salzburg in der Reihe „Rechtspanorama“ eine Podiumsdiskussion zum Thema „Gefährden Facebook & Co die Demokratie?“ statt. Veranstalter sind die Tageszeitung „Die Presse“ und die Universität Salzburg.
    Ab sofort bis 3. Juli ist die Anmeldung zur ditact_women’s IT summer school der Universität Salzburg, die von 20. August bis 1. September am Unipark Nonntal und an der Fachhochschule Salzburg stattfindet, möglich.
    Renaud Dehousse is President of the European University Institute, a position held since 1 September 2016. Before coming to the EUI, he was Professor and Jean Monnet chair in EU law and European Policy Studies at Sciences Po Paris from 2005 to 2016, where he founded and directed the Centre d'études européennes.
    Vortragsreihe Erziehungswissenschaftliche Migrationsforschung in vergleichender Perspektive, Auftakt am 17. April 2018, 17.15–18.45 Uhr, HS Thomas Bernhard (Unipark)
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