Forschungsprofil

Die Forschung am ZECO basiert zum größten Teil auf drittmittelfinanzierten Forschungsprojekten. Neben wissenschaftlichen Projekten mit Langzeitcharakter werden am ZECO auch laufend neue Projekte entwickelt und interdisziplinäre Forschungsansätze angewandt. Das Forschungsprofil des ZECOs unterliegt dadurch einem steten Wandel. Die zentralen bisherigen und derzeitigen Forschungsbemühungen des ZECOs liegen in folgenden Bereichen:

 

Armenisches Christentum

  • Historische und linguistische Diasporastudien, Inschriften- Dokumentation historischer Monumente in Armenien, mittelalterliche Kulturstudien, interdisziplinärer kunsthistorische Studien, Studien zu ethnisch-religiösen Minderheiten in Armenien („Assyrern“).

Syrisches Christentum

  • Westsyrisches Christentum: Syrische Kirchengeschichte und Patrologie, Syrische Liturgie, Syrische Handschriften, Syrisch-Aramäische Sprache.
  • Ostsyrisches Christentum: Ausbreitung des Christentums entlang der antiken Seidenstraße, Dokumentation und Analyse von Inschriften, Manuskripten, archäologischer Funden und lokaler Chroniken.
  • Reaktion syrischer Theologie auf den Islam.

Koptisches Christentum

  • Perikopen- und Hymnendirektorien des südägyptischen Schenute-Klosters, welche im koptischen Gottesdienst verwendet wurden.

Ökumene/Kirchenbeziehungen

  • Geschichte und Gegenwart der Ökumene zwischen katholischer Kirche und orientalischen Kirchen sowie inner-orientalische Beziehungen.

Osteuropäisches Christentum

  • Erforschung der vatikanischen Ostpolitik in der Entspannungsphase des Kalten Krieges mit Schwerpunkt auf das Pontifikat Papst Paul VI.

Diaspora Studien

  • Armenische, syrische und koptische Diasporen.
  • Religiöse und ethno-kulturelle Diaspora-Identitäten, Transnationalität und Translokalität der Gemeinden.

Linguistische Studien

  • Hellenistische Koine in Ägypten und im Nahen Osten, moderne Linguistik des Armenischen und Sprachdokumentation
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  • News
    Rektor Hendrik Lehnert und Gattin Annette begrüßten Bundesministerin Karoline Edtstadler, Landeshauptmann Wilfried Haslauer und Uniratsvorsitzenden Georg Lienbacher beim 9. Paris Lodron Ball in der Alten Residenz. Die Fotogalerie folgt in Kürze.
    Mit dem Thema "Künstliche Intelligenz als Gegner der Menschenrechte" geht die SchülerUNI in das 10. Jahr ihres Bestehens. Konstant besucht und von Medien vielfach im Blickfeld, hat sich das Format zum Erfolgsmodell entwickelt.
    Im neuen Jahr möchten wir die Gelegenheit nutzen, an den Call for Lectures zu erinnern, welcher noch bis 29.02. geöffnet ist. Bewerben Sie sich als Lektorin bei der ditact_women‘s IT summer studies, welche von 24.08.- 05.09.2020 an der Universität Salzburg stattfindet. Es ist uns ein großes Anliegen auch Nachwuchslektorinnen zu fördern.
    Das Uniorchester der Universität Salzburg lädt am 26. Jänner um 19:00 Uhr zum Winterkonzert in die Große Aula der Universität ein.
    Mit Prof. Dr. Marek Węcowski (Universität Warschau) - Montag, 27. Jänner 2020 um 18:30 Uhr s.t. - Residenzplatz 1/4, SR. 1.42
    Einladung zum völlig neuartigen Skitouren-Event des Fachbereiches Sport und Bewegungswissenschaft. Wann: 29.1.2020 um 18 Uhr. Wo: Karkogel-Hütte, Abtenau. Anmeldungen: www.Time2Win.at
    "Puppet Theatre: In the Beginning were Puppets | Figurentheater: Am Anfang waren Puppen" ist eine von Univ.-Prof. Dr. Sabine Coelsch-Foisner organisierte internationale, interdisziplinäre Tagung, die von 30.-31. Jänner 2020, in Kooperation mit dem Salzburger Marionettentheater und der Stiftung Mozarteum, an der Universität Salzburg stattfindet.
    THEMENFELD MUSIK: 18.00h "INT(R)O THE GROOVE (Disco Dance Mix)" Soundlecture von Didi Neidhart (Autor, Musiker, DJ, Salzburg) // 19.15h "RÄUME ALS RESONANZKÖRPER". Lecture von Marco Döttlinger (Komponist, INM Institut Neue Musik, Universität Mozarteum). Uraufführung von CORPUS IV mit Marco Sala und Marco Döttlinger // Atelier, KunstQuartier, Bergstr. 12a // w-k.sbg.ac.at/figurationen-des-uebergangs
    Montag, 03. Februar 2020, 13:30-15 Uhr, Hörsaal E.001 (UNIPARK Nonntal, Erzabt-Klotz-Str. 1). Es wird das Konzept der Uni 55-PLUS im Detail vorgestellt und die Teilnahmemodalitäten (Anmeldeverfahren) erläutert. Es wird empfohlen, die anschließend stattfindende Veranstaltung für „Bisherige“ ebenfalls zu besuchen. Eine Anmeldung zu dieser Veranstaltung ist nicht erforderlich.
    Der Tag der offenen Tür findet am 11. März ab 9.00 Uhr an der Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Salzburg statt. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!
  • Veranstaltungen
  • 27.01.20 Early Greek poetry, social mobility and Solon’s reforms
    29.01.20 Resisting Reality: Political Implications of Vattimo's Hermeneutic Realism
    30.01.20 Lebensende in Institutionen. Jahrestagung des Fachbereichs für Öffentliches Recht, Völker- und Europarecht
    30.01.20 Puppet Theatre: In the Beginning were Puppets
    30.01.20 Targeted Machine Learning: How we can use machine learning for causal inference
    30.01.20 Figurationen und Szenen des Beginnens: Themenfeld MUSIK
    31.01.20 Puppet Theatre: In the Beginning were Puppets
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