Hochsch.-Prof. Dr. P. Gottfried Glaßner OSB

Geboren 1950 in Leopolds (Pfarre Kottes in NÖ). 1969 trat er in das Benediktinerstift Melk ein und wurde am 29. Juni 1976 zum Priester geweiht. Die theologischen Studien sowie das Doktoratsstudium im Fach Altes Testament absolvierte er in Salzburg und Innsbruck. Seit 1986 war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Internationalen Forschungszentrum Salzburg (Abteilung für den Christlichen Osten, ab 2001 Institut für den Christlichen Osten, 2006-2013 Mayr-Melnhof-Institut für den Christlichen Osten) tätig.

Seit 1998 ist er Dozent für Hebräisch und Lehrbeauftragter (seit 2005 Professor) für Altes Testament an der Phil.-Theol. Hochschule St. Pölten. Von 2003 bis 2011 nahm er einen Lehrauftrag für das Fach Geschichte und Theologie des Christlichen Ostens an der Phil.-Theol. Hochschule St. Pölten wahr.

Seit 1980 betreut er die Melker Stiftsbibliothek. Die Generalversammlung 1996 auf der Edmundsburg war die entscheidende Begegnung mit der Catholica Unio und ebnete den Weg zur Berufung in den Vorstand des Andreas-Petrus-Werks (1997). 2001 wurde er von Erzbischof Dr. Georg Eder mit dem Amt des Nationalsekretärs des Andreas-Petrus-Werks betraut.

Seit 2013 nimmt er seine Verantwortung für das Sekretariat des Andreas-Petrus-Werks (Leitung des Hilfswerks für die Ostkirchen, Publikationstätigkeit, u.a. Herausgabe eines Rundbriefs) im Rahmen seiner Mitarbeit im ZECO wahr.

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