Auszeichnungen und Preise

Goldener Verdienstorden des armenischen Bildungs- und Wissenschaftsministers 2016

Univ.Doz. Dr.Dr.h.c. Jasmine Dum Tragut hat am 27.6.2016 in Wien den goldenen Verdienstorden des armenischen Bildungs- und Wissenschaftsministers für ihren bedeutenden Beitrag zur Bildung und Wissenschaft erhalten.

 

Franz-Werfel-Medaille 2013

Univ.-Doz. Dr.Dr.h.c. Jasmine Dum-Tragut, Leiterin der Abteilung für Armenologie am Zentrum zur Erforschung des Christlichen Ostens - ZECO wurde von der Botschaft der Republik Armenien in Österreich und dem Genozid-Institut in Jerevan (Armenien) für die langjährigen Verdienste um die Zusammenarbeit zwischen Österreich und Armenien mit der Franz-Werfel-Medaille gewürdigt.

 

Salzburg Research Fellowship 2009

Das Land Salzburg hat die von Univ.-Prof. Dr. Dietmar W. Winkler geleitete Forschungsgruppe zum Christlichen Orient mit einem Salzburg Research Fellowship ausgezeichnet. Das von Dr. Diliana Atanassova, Univ.-Doz. Dr. Jasmine Dum-Tragut, Univ.-Ass. Dr. Aho Shemunkasho und Dr. Li Tang bearbeitete Feld läuft unter "Oriens Christianus: Historische, kodikologische und paläographische Untersuchungen zum koptischen, syrischen und armenischen Christentum". Das Salzburg Research Fellowship Programm des Landes Salzburg dient der Anerkennung der Leistung von WissenschaftlerInnen sowie der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses.

 

Ehrendoktorat für Dr. Jasmine Dum-Tragut 2009

Dr. Jasmin Dum-Tragut wurde von der Armenischen Akademie der Wissenschaft das Ehrendoktorat für Armenologie verliehen.

 

Auszeichnungen für Dr. Diliana Atanassova 2009

Dr. Diliana Atanassova wurde von der Macquarie University in Sydney gleich zweifach ausgezeichnet. Sie wurde mit der Vice-Chancellor’s Commendation for Academic Excellence in postgraduate coursework und mit dem Society for the Study of Early Christianity Prize for Coptic History ausgezeichnet.

Macquarie University in Sydney

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    Noch nie waren in Österreich so viele forensische Patient*innen untergebracht wie zum Stichtag 1. Oktober 2020. Eine Entlastung des Maßnahmenvollzugs, also die Behandlung geistig höhergradig abnormer Rechtsbrechender, ist dringend erforderlich und unumgänglich.
    In der sozialpädagogischen Praxis sehen sich Mitarbeiter*innen (Akteur*innen) mit vielerlei Herausforderungen in komplexen, offenen sozialen Problemsituationen konfrontiert, denen es „fachlich“ und „qualitätsvoll“ zu begegnen gilt.
    Das Chinazentrum veranstaltet zu diesem Thema ein Online-Symposion am 12. und 13. November 2020. Menschen mit sichtbarer asiatischer Herkunft sind in Europa und den USA – vor allem seit COVID19 – verstärkter Diskriminierung ausgesetzt. Doch was steckt hinter dieser Angst und wie kann diese Form des Rassismus wirkungsvoll bekämpft werden?
    DO 9.30-SA 13h // Was haben Homer, Francisco de Goya und Maria Theresia von Paradis gemeinsam? Sie sind ein Dichter, ein Maler und eine Musikerin, deren Werke kaum losgelöst vom Gebrechen des/der Künstler*in rezipiert wird. Vorstellungen, die sich um die Gebrechen von Kunstschaffenden gruppieren, stehen im Fokus dieser Tagung. // https://w-k.sbg.ac.at/figurationen-des-uebergangs/
    Die Digitalisierung hat zu einer enormen Verbreitung verschiedener Formen mobilen Arbeitens geführt. Corona hat hier einen zusätzlichen Schub gebracht und Homeoffice in Bereichen und für Tätigkeiten eingeführt, die vorher kaum vorstellbar waren.
    Die virtuelle internationale Tagung „Die Medialität des Briefes – diplomatische Korrespondenz im Kontext frühneuzeitlicher Briefkultur” findet am 29./30./31. Oktober mittels Webex statt.
    Im Rahmen eines sechsjährigen Laserscan-Monitorings in den Hohen Tauern haben Geowissenschaftler aus Österreich, Deutschland und der Schweiz (GEORESEARCH, Universität Salzburg, TU München, Universität Bonn, Universität Lausanne) den Zusammenhang zwischen aktuellem Gletscherrückgang und Steinschlagaktivität untersucht.
    Buchneuerscheinung der MINT und Medien Didaktik der Universität Salzburg beim Waxmann Verlag.
    Der Fachbereich Slawistik lädt zusammen mit dem Kulturzentrum DAS KINO und dem Russlandzentrum zur fünften Kinoreihe mit ost- und mittelosteuropäischen Filmen ein. Im Rahmen des Filmklubs „Slawistyka, Slavistika, Cлавистика“ werden preisgekrönte aktuelle polnische, russische und tschechische Filme mit gesellschaftlicher und politischer Thematik gezeigt.
    Bis zum 31. Oktober ist die Bewerbung auf zwei Dissertationspreise (dotiert mit jeweils 2.000 Euro) möglich:
    Frequently Asked Questions (FAQ) zum Corona-Semester
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