3rd International Conference on the Church of the East in China and Central Asia

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TeilnehmerInnen der Konferenz 2009

Kirche des Ostens“ wurde in der Antike jene Kirche genannt, die sich außerhalb, im Osten, des Römischen Reiches ausbreitete. Schon im 7. Jh. erreichte diese sogenannte “nestorianische” (richtig: ostsyrische) Christenheit über die Seidenstraße Zentralasien, Indien und den chinesischen Kaiserhof der Tang Dynastie. Im Mittelalter, zur Zeit der Mongolen, war die Kirche des Ostens die geographisch größte Kirche des Christentums.

2009 trafen sich ca. 50 WissenschaftlerInnen aus China, Japan, Indien, Türkei, USA, Australien, Deutschland, Großbritannien, Belgien, Italien, Kanada, Österreich etc. zum dritten Mal in Salzburg zur „International Conference on the Church of the East in Central Asia and China“. Es wurden die neuesten Forschungsergebnisse aus den Bereichen Theologie, Philologie, Inschriften, Handschriften und Archäologie zum ostsyrischen Christentum präsentiert und diskutiert.

Bereits im Jahr 2003 und 2006 fanden internationale Treffen von ArchäologInnen, TheologInnen, PhilologInnen und OrientalistInnen in Salzburg statt. Die Ergebnisse dieser Konferenzen wurden veröffentlicht. Die nächste Konferenz findet voraussichtlich im Juni/Juli 2013 statt.

Organisatorin: Dr. Li Tang

Programm 2009

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    Der Salzburger Biowissenschaftler Robert R. Junker wird für seine Arbeiten zur Biodiversität mit einer 1,2 Millionen dotierten START- Förderung ausgezeichnet. Ein Ziel von Junkers Projekt „Sequentielle Entstehung von Funktionaler Multidiversität“ ist es, ein umfassendes Verständnis für die Ökosystemprozesse zu erlangen, um so zukünftige Naturschutzmaßnahmen besser planen und ergreifen zu können.
    Die Salzburger Hochschulwochen finden unter dem Titel „ANGST?“ vom 30. Juli bis 5. August in der Großen Aula sowie in Hörsälen der Theologischen Fakultät statt.
    Ass. Prof. Dr. Susanne Auer-Mayer vom Fachbereich Arbeits- und Wirtschaftsrecht der Universität Salzburg wurde von Bundespräsident Alexander van der Bellen mit dem Herbert Tumpel Preis für ihre Habilitationsschrift „Mitverantwortung in der Sozialversicherung“ gewürdigt. Der Preis wird im Rahmen des Theodor Körner Fonds vergeben.
    Tanja Angelovska und Dietmar Roehm (beide von der PLUS) sind als einzige österreichische Wissenschaftler als assoziierte Mitglieder des internationalen Forschungszentrums CARILSE (Centre for Applied Research and Innovation in Language Sciences and Education) an der University of Portsmouth nominiert worden.
    Im Jahr 2018 fördert die Europäische Kommission über alles Wissenschaftsdisziplinen hinweg 42 Masterstudiengänge im Programm Erasmus+. Fünf davon werden von österreichischen Universitäten koordiniert, gleich zwei von der Universität Salzburg: Digital Communication Leadership und Digital Earth
    Bundesminister Heinz Faßmann zeichnete kürzlich die Didaktik der Naturwissenschaften (Universität Salzburg - School of Education) für ihre hohe Qualität aus. Die Arbeitsgruppe erhielt wiederholt die Auszeichnung „Regional Educational Competence Center (RECC)“. Dabei wurde die Leistung in Biologie, Chemie, Geometrisches Zeichnen/Darstellende Geometrie, Informatik, Mathematik, Mediendidaktik und Physik honoriert.
    Die 6. Salzburg Summer School findet vom 3. bis 4. September 2018 statt. Zwei Tage lang wird ein umfassendes pädagogisches Sommerfortbildungsprogramm für Lehrkräfte und Lehramtsstudierende aller Schulformen und Unterrichtsfächer angeboten. Anmeldungen sind möglich.
    Vom Hortus Medicus zur Pharmaforschung. Eine Ausstellung des Verbandes Botanischer Gärten 2018
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