COMES (Civitatum Orbis MEditerranei Studia)

Herausgeber

Karin Schöpflin
Friedrich V. Reiterer
Reinhard Feldmeier
Kristin De Troyer

 

Aufgaben und Ziele

Die Reihe COMES (Civitatum Orbis MEditerranei Studia) publiziert jeweils in sich geschlossene Einzelbände, von denen jeder einem in der antiken Welt bedeutsamen Ort des Mittelmeerraumes und angrenzender Regionen gewidmet ist. Obgleich der Untersuchungszeitraum von der Gründung bis in das frühe Mittelalter reichen kann, liegt auf der Achsenzeit in der hellenistisch-römischen Phase ein Schwerpunkt. In interdisziplinärer Zusammenschau erschließen Beiträge aus Archäologie, Geographie, politischer Geschichte, Philosophie, Altertumswissenschaften, Philologien, Religionswissenschaft und Theologie (Judentum, Christentum, früher Islam) das Profil des Ortes.

 

Bisher erschienene Bände:

Ilinca Tanaseanu-Döbler and Leonie von Alvensleben (eds.), Athens II: Athens in Late Antiquity (COMES 4), Tübingen 2020.

Silke-Petra Bergjan and Susanna Elm (eds.), Antioch II. The Many Faces of Antioch: Intellectual Exchange and Religious Diversity, CE 350–450 (COMES 3), Tübingen 2018. 

Tobias Georges (ed.), Ephesos Die antike Metropole im Spannungsfeld von Religion und Bildung (COMES 2), Tübingen 2017.

Tobias Georges, Felix Albrecht u. Reinhard Feldmeier (eds.), Alexandria (COMES 1), Tübingen 2013.

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    Bis zum 31. Oktober ist die Bewerbung auf zwei Dissertationspreise (dotiert mit jeweils 2.000 Euro) möglich:
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