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BROWN BAG LUNCH Lectures der PLUS-SoE

Die PLUS-School of Education lädt wissenschaftliche MitarbeiterInnen, Lehrkräfte, Lehramtsstudierende und Interessierte ein, während des Semesters in kollegialer Atmosphäre zur Mittagszeit interessante Vorträge zu aktuellen Themen der LehrerInnenbildung aus Forschung und Praxis zu hören sowie sich hierüber auszutauschen.

 

Zielsetzung

Die Brown Bag Lunch Lectures ermöglichen einen regelmäßigen Interessens- und Gedankenaustausch über aktuelle Forschungsthemen zu Schule und Unterricht.

Ablaufinformation - Covid-19-Konzept

Aufgrund der gegenwärtigen Lage werden die Brown Bag Lunch Lectures im Wintersemester 2020/21 als hybrides Veranstaltungsformat angeboten. Sie haben hierdurch die Möglichkeit

  • entweder an der Präsenzveranstaltung (Anmeldung erforderlich!) oder
  • webgestützt über das Onlinekonferenzsystem Cisco Webex vom (Home)Office aus

teilzunehmen. Wir bitten um schriftliche Anmeldung per Email an fuwb.soe(at)sbg.ac.at, wenn Sie an der Präsenzveranstaltung teilnehmen wollen. Für eine Onlinezuschaltung müssen Sie sich nicht anmelden.

Genauere Details zu Anmeldefrist und Zugangsdaten zum Webkonferenzraum entnehmen Sie bitte dem Programm (s.u.).

Programm

Wintersemester 2020/21

 

Leitung

Univ.-Prof. Dr. Jörg Zumbach

Univ.-Prof.in Dr.in Gerda Hagenauer

Koordination

Mag.a Christine Maria Neuner

 

Rückblick

Sommersemester 2019

Wintersemester 2019/2020

Sommersemester 2020 (Wegen Covid-19-Pandemie verschoben!)

 

Kontakt

Wenn Sie Interesse haben regelmäßig über das aktuelle Gesamtprogramm der Brown Bag Lunch Lectures der PLUS-School of Education informiert zu werden, senden Sie uns über unser Kontaktformular eine kurze Nachricht. Gerne nehmen wir Sie in unseren Emailverteiler auf:

 

Kontaktieren Sie uns

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  • News
    Noch nie waren in Österreich so viele forensische Patient*innen untergebracht wie zum Stichtag 1. Oktober 2020. Eine Entlastung des Maßnahmenvollzugs, also die Behandlung geistig höhergradig abnormer Rechtsbrechender, ist dringend erforderlich und unumgänglich.
    In der sozialpädagogischen Praxis sehen sich Mitarbeiter*innen (Akteur*innen) mit vielerlei Herausforderungen in komplexen, offenen sozialen Problemsituationen konfrontiert, denen es „fachlich“ und „qualitätsvoll“ zu begegnen gilt.
    DO 9.30-SA 13h // Was haben Homer, Francisco de Goya und Maria Theresia von Paradis gemeinsam? Sie sind ein Dichter, ein Maler und eine Musikerin, deren Werke kaum losgelöst vom Gebrechen des/der Künstler*in rezipiert wird. Vorstellungen, die sich um die Gebrechen von Kunstschaffenden gruppieren, stehen im Fokus dieser Tagung. // https://w-k.sbg.ac.at/figurationen-des-uebergangs/
    Das Chinazentrum veranstaltet zu diesem Thema ein Online-Symposion am 12. und 13. November 2020. Menschen mit sichtbarer asiatischer Herkunft sind in Europa und den USA – vor allem seit COVID19 – verstärkter Diskriminierung ausgesetzt. Doch was steckt hinter dieser Angst und wie kann diese Form des Rassismus wirkungsvoll bekämpft werden?
    Die Digitalisierung hat zu einer enormen Verbreitung verschiedener Formen mobilen Arbeitens geführt. Corona hat hier einen zusätzlichen Schub gebracht und Homeoffice in Bereichen und für Tätigkeiten eingeführt, die vorher kaum vorstellbar waren.
    Die virtuelle internationale Tagung „Die Medialität des Briefes – diplomatische Korrespondenz im Kontext frühneuzeitlicher Briefkultur” findet am 29./30./31. Oktober mittels Webex statt.
    Im Rahmen eines sechsjährigen Laserscan-Monitorings in den Hohen Tauern haben Geowissenschaftler aus Österreich, Deutschland und der Schweiz (GEORESEARCH, Universität Salzburg, TU München, Universität Bonn, Universität Lausanne) den Zusammenhang zwischen aktuellem Gletscherrückgang und Steinschlagaktivität untersucht.
    Der Fachbereich Slawistik lädt zusammen mit dem Kulturzentrum DAS KINO und dem Russlandzentrum zur fünften Kinoreihe mit ost- und mittelosteuropäischen Filmen ein. Im Rahmen des Filmklubs „Slawistyka, Slavistika, Cлавистика“ werden preisgekrönte aktuelle polnische, russische und tschechische Filme mit gesellschaftlicher und politischer Thematik gezeigt.
    Bis zum 31. Oktober ist die Bewerbung auf zwei Dissertationspreise (dotiert mit jeweils 2.000 Euro) möglich:
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