Leitbild

Wir treten für Chancengleichheit, Antidiskriminierung und Fairness ein. Wir tragen Verantwortung gegenüber den Zielen unserer Universität, der Gesellschaft, allen Universitätsangehörigen ganz besonders auch gegenüber allen Studierenden, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern. Jede Person ist als Individuum zu beachten, die Würde muss respektiert und die Fähigkeiten gefördert werden. Wir sind stets um ein hohes Qualitätsniveau bemüht, unsere Arbeit korrekt und gewissenhaft zu erledigen. Wir setzen uns für eine diskriminierungsfreie Arbeitswelt ein, für Qualitätssteigerung, die Verbesserung der Arbeitsbedingungen, den Schutz der Umwelt, sowie auch für Kostenreduzierung.

Als zentrale Aufgaben nehmen wir die Gleichbehandlung der Geschlechter, die Weiterentwicklung der Gender Studies und die Unterstützung von benachteiligten Gruppen (insbesondere Frauen) wahr. Wir bekennen uns ebenso zu einem geschlechtergerechten Sprachgebrauch. Zur Verwirklichung der Geschlechterdemokratie verfolgt das gendup insbesondere folgende strategische und operative Ziele:  

  • Umsetzung von Gender Mainstreaming an der Universität, Verwirklichung von Gleichstellung und Frauenförderung
  • Chancengleichheit auf allen Hierarchieebenen, Funktionen und Tätigkeiten
  • Erhöhung der Frauenanteile in Führungspositionen und Entscheidungsgremien sowie in jenen Studien, in denen Studentinnen unterrepräsentiert sind zur Erreichung des Zieles einer symmetrischen Geschlechterstruktur in allen Hierarchieebenen der Universität
  • Förderung von Nachwuchswissenschafterinnen auf allen Ebenen der wissenschaftlichen Karriere und besserer Vernetzung zur Erhöhung des Frauenanteils in Wissenschaft und Forschung
  • Förderung der wissenschaftlichen Leistungen von Frauen, des weiblichen wissenschaftlichen Nachwuchses, der weiblichen Studierenden durch die Vergabe von Stipendien und Preisen
  • Unterstützung benachteiligter Gruppen (WiedereinsteigerInnen, ältere Personen, MigrantInnen…)
  • Förderung von Diversität
  • Curriculare Konzeption und Organisation der Genderlehre
  • Verstärkte Integrierung sowie Anerkennung der Frauen- und Geschlechterforschung in der gesamtuniversitären Forschung und Lehre
  • Errichtung einer eigenen Professur Gender Studies
  • Förderung, Unterstützung und Vernetzung von wissenschaftlichen Projekten der Frauen- und Geschlechterforschung 
  • Internationalisierung
  • Beratung Studierender, Lehrender und Interessierter im Rahmen der Frauenförderung, Genderlehre und genderrelevanten Fragestellungen
  • inhaltliche Vernetzung der inneruniversitären Gender-Lehre sowie Vernetzung mit außeruniversitären Einrichtungen
  • Verbesserung der internen Kommunikation zum Thema Gleichstellung
  • Mitwirkung an der Aus- und Weiterbildung und Karriereplanung aller Universitätsmitglieder unter geschlechterdemokratischen Gesichtspunkten
  • Beratung bei der Auswahl von Gutachterinnen oder Gutachtern für Personalentscheidungen, Beratung universitärer Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger in genderrelevanten Fragekomplexen.
  • Verbesserungen im Arbeitsumfeld durch den Einsatz für Vereinbarkeit von Studium/Beruf und familiären Verpflichtungen sowie Schutz der Würde am Arbeitsplatz insbesondere durch präventives Vorgehen gegen sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz und universitärem Umfeld und Mobbing
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    Die weltpolitischen Veränderungen der letzten Jahre lassen erneut die Brisanz von Fragestellungen erkennen, die mit (massen-)medialer Kommunikation verbunden sind: Wahrheit, Erfindung und Fiktion, Repräsentation und Manipulation, Interesse und Objektivität.
    Am 9. Oktober 2020 findet die Lange Nacht der Forschung erstmals digital statt.
    Der Africa-UniNet Projekt-Call 2020 ist ab sofort geöffnet (Projektstart: 01. März 2021)!
    Arbeitsgruppen der Didaktik Physik und Schulentwicklung, Mathematik und Stadt- und Landschaftsökologie an der PLUS und Pädagogischen Hochschule Salzburg sind am interdisziplinären Projekt „CO2BS - Coole Bäume und Sensoren“ beteiligt.
    Die Salzburger Biologinnen Anja Hörger und Stephanie Socher werden im Rahmen des neuen „1000-Ideen-Programms“ des Wissenschaftsfonds FWF für ihre mutige Projektidee mit 150.000 Euro gefördert. In ihrem Projekt „Unsterbliche Titanen“ wollen die Nachwuchswissenschaftlerinnen in den nächsten zwei Jahren das riesige Genom der Titanenwurz, der größten Blume der Welt, analysieren. Mit dem „1000-Ideen-Programm“ soll Hochrisiko - Forschung unterstützt werden, um Österreichs Innovationskraft zu steigern.
    Farid Hafez, Senior PostDoc Fellow an der Abteilung Politikwissenschaft, erhielt den ‘Islam on the Edges’-Grant der Shenandoah University/USA.
    Die Fachwerkstätte der Naturwissenschaftlichen Fakultät hat mit Roman Wild einen neuen Leiter. Herr Wild hat bereits 5 ½ Jahre in der Fachwerkstätte mitgearbeitet und war zuvor als Produktzuständiger (im Bereich Kundendienst und Reparaturbearbeitung) bei Fa. Hale electronic tätig.
    Wir laden Sie ganz herzlich zu unseren virtuellen Sprechstunden am Fachbereich Slawistik ein. In diesen Sprechstunden, die online als Webex-Meetings abgehalten werden, können Sie alle Fragen zu den am Fachbereich Slawistik angebotenen Studien - BA Slawistik, BA Sprache-Wirtschaft-Kultur (Polnisch, Russisch, Tschechisch) und Lehramt Unterrichtsfach Russisch - stellen.
    Gerade in Zeiten von Corona hat sich gezeigt, wie wichtig die digitale Unterstützung der Studierenden im Uni-Alltag ist. Das Projekt „On Track“ – auf dem Weg bleiben vereinigt digitale und soziale Welten. Es startet zum richtigen Zeitpunkt!
    Sie wollen ein Lehramtsstudium an der Universität Salzburg beginnen und ziehen dabei in Betracht, eine (oder gar zwei) romanische Sprache(n) zu wählen, doch es beschäftigen Sie Fragen, Unklarheiten oder Zweifel hinsichtlich der Möglichkeiten und der universitären Ausbildung am Fachbereich Romanistik?
    Ab Oktober 2020 bietet die Universität Salzburg den neuen Bachelorstudiengang „Medizinische Biologie“ an. Der Studiengang will Inhalte der vielfältigen biowissenschaftlichen Fachdisziplinen vermitteln und ermöglicht daher ein facettenreiches, biologisches Verständnis für Themen, die für die Medizin wesentlich sind. Die Studieninhalte reichen vom kleinteiligen Aufbau der Zelle über Organe und Organsysteme bis hin zur Biologie von komplexen zwischenmenschlichen Interaktionen.
    150 Teilnehmerinnen haben die Chance schon genutzt und sich zu den über 50 Lehrveranstaltungen rund um die IT und Digitalisierung der ditact_womens IT summer studies der Universität Salzburg, welche von 01.09.-12.09.2020 stattfindet, angemeldet. Die Anmeldung ist noch bis 12. Juli möglich. Danach ist die Restplatzbörse geöffnet.
    Frequently Asked Questions (FAQ) zum Corona-Semester
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