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Unter Open Access versteht man den freien Zugang zu wissenschaftlichen Veröffentlichungen und Forschungsdaten im Internet.

Open access meint, dass diese Literatur kostenfrei und öffentlich im Internet zugänglich sein sollte, so dass Interessierte die Volltexte lesen, herunterladen, kopieren, verteilen, drucken, in ihnen suchen, auf sie verweisen und sie auch sonst auf jede denkbare legale Weise benutzen können, ohne finanzielle, gesetzliche oder technische Barrieren jenseits von denen, die mit dem Internet-Zugang selbst verbunden sind.

Universität Salzburg nimmt an wegweisendem Zugangs- und Open-Access-Publikationsmodell „Springer Compact“ teil

Mit freundlicher Unterstützung durch das Rektorat nimmt die Universität Salzburg ab 1.1.2016 an dem wegweisenden Zugangs- und Publikationsmodell „Springer Compact“ teil. Die Initiative zur Teilnahme ging von Univ.-Prof. Dr. Fatima Ferreira-Briza, Vizerektorin für Forschung und der Universitätsbibliothek aus.

Durch SpringerCompact haben Angehörige der Universität Salzburg ab 2016 elektronischen Zugriff auf über 2.000 Springer-Zeitschriften, doppelt so viele wie derzeit.

Außerdem können WissenschaftlerInnen der Universität Salzburg ab Anfang 2016 in über 1.600 Hybrid-Zeitschriften des Springer-Verlages Open Access publizieren, ohne dass für sie zusätzliche Kosten anfallen.

Genauere Informationen dazu werden allen WissenschaftlerInnen Anfang Dezember 2015 von der Universitätsbibliothek persönlich zugeleitet.

Artikel in Gold-Open-Access-Zeitschriften des Springer-Verlags können weiterhin über den Open-Access-Publikationsfonds der Universität Salzburg finanziert werden.

„SpringerCompact“ wurde im Rahmen des Österreichischen Bibliothekskonsortiums „Kooperation E-Medien Österreich / KEMÖ“ vorbereitet. Ziel der Kooperation ist die Intensivierung der Zusammenarbeit zwischen Bibliotheken und anderen Informationseinrichtungen bei der Nutzung und Beschaffung elektronischer Medien

Rückfragen richten Sie bitte an Linda Ohrtmann
(linda.ohrtmann(at)sbg.ac.at, Tel.: +43 662 8044 77421)  

(Linda Ohrtmann/Christof Capellaro, 30.9.2015)

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    Die Sommer-Uni "ditact_women’s IT" der Universität Salzburg wendet sich speziell an technisch interessierte Frauen. Sie findet vom 21. August bis 2. September am Unipark Nonntal und an der Fachhochschule Salzburg statt. Infos: http://www.ditact.ac.at.
    Die Salzburger Bibelwissenschaftlerin Kristin De Troyer ist die neue Präsidentin der „Europäischen Gesellschaft für theologische Forschung von Frauen“ (ESWTR). Zur Stärkung der feministischen Agenda will De Troyer Theologinnen und Religionswissenschaftlerinnen noch besser miteinander vernetzen.
    Nach dem Erfolg des Vorjahres ging vom 17. – 21. Juli 2017 die PLUS Green Campus Summer School mit TeilnehmerInnen unterschiedlicher Fachrichtungen wie Materialwissenschaften, Mathematik, Politik, Biologie und Psychologie in die nächste Runde.
    Das Literaturarchiv Salzburg zeigt von 1. bis 31. August wertvolle Autographen und Dokumente aus der Sammlung Haslinger. Die Eröffnung der Ausstellung findet am 31. Juli mit Lesungen von Alois Brandstetter und Erwin Einzinger statt.
    Mit einer Auftaktveranstaltung in der Kunsthalle wurde vergangene Woche die Münchener Gruppe des Alumni Clubs gegründet. So ist es möglich, auch zu AbsolventInnen, die nicht in Salzburg leben, engeren Kontakt zu halten und ihnen eine gemeinsame Kommunikationsplattform zu bieten.
    Der Kunstbetrieb kommt im Sommer 2017 in Salzburg richtig in Fahrt. Während der Festspiele avanciert die Stadt fünf Wochen lang zur kulturellen Hochburg mit zahlreichen Musik- und Theaterangeboten sowie Ausstellungen.
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