Sommeruniversität für jüdische Studien 2017

Hohenems, 9.-14. Juli 2017

KRYPTO: Jüdisches im Verborgenen

das kommentierte Programm

Bitte beachten Sie, dass die maximale Belegung für die Workshops bei 15 Personen und für Seminare bei 25 Personen liegt. Ist diese Zahl erreicht, werden Sie automatisch für die Parallelveranstaltung angemeldet.

Anmeldung / Belegung

Anmeldeschluss ist am 29. Mai 2017

Die Anmeldung erfolgt bei der jeweiligen Ansprechpartnerin mit den folgenden Unterlagen:

1) Nachweis der Überweisung von 220 Euro auf das Konto des Jüdischen Museums Hohenems:
Jüdisches Museum Hohenems
IBAN: AT732060200200049971
SWIFT-BIC: DOSPAT2D
Verwendung: Sommeruniversität 2017 [Heimatuniversität]

2) Ausgefülltes Anmeldeformular

3) Studienausweis

Belegung: Die Belegung der Sommeruniversität wird von den jeweiligen Heimatuniversitäten mit credit points (ECTS) vergütet. Bitte erkundigen Sie sich nach den genauen Modalitäten an Ihrer Universität.

Studierende, die sich aktuell im Rahmen einer Abschlussarbeit mit einem Thema beschäftigen, das inhaltlich zur diesjährigen Sommeruniversität passt, haben die Möglichkeit ihr Projekt vorzustellen und zu diskutieren. Interessierte melden sich bitte bei Evita Wiecki evita.wiecki@lrz.uni-muenchen.de

Kosten

Für eingeschriebene Studierende:

Die Teilnahmegebühr (inkl. Übernachtung und Frühstück) belaufen sich auf 220 Euro pro Person.

Den Studierenden der Universitäten Bamberg, Basel, München, Salzburg, Wien und Zürich wird unter Umständen seitens der Heimatuniversität Zuschuss gewährt. Bitte erkundigen Sie sich nach dieser Möglichkeit bei Ihrer Ansprechpartnerin.

Für Nicht-Studenten/-innen:

Die Gebühren für Teilnahme betragen 220 Euro. Unterkunft ist nicht inbegriffen und muss selbst bezahlt werden.

Das Organisationsteam der Sommeruni ist gerne bereit, bei der Suche nach einer entsprechenden Unterkunft behilflich zu sein. Bitte wenden Sie sich an: Evita Wiecki evita.wiecki@lrz.uni-muenchen.de  

Ansprechpartnerin

Da es sich um eine Kooperation mehrere Institute handelt, die jeweils andere Bestimmungen bezüglich Studienordnung und Finanzierung haben, gibt es unterschiedliche Ansprechpersonen:

für Studierende der Universität Salzburg

Dr. Margarete Heinz

Zentrum für Jüdische Kulturgeschichte
Residenzplatz 1, Stiege 3
5020 Salzburg
margarete.heinz@sbg.ac.at
Tel: +43/ (0)662 8044-2961
Fax: +43/ (0)662 8044-742961

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    Von 17.-19.Oktober 2018 wurden wieder die Media Literacy Awards (MLA) verliehen. Damit zeichnet das Bundesministerium alljährlich die innovativsten medienpädagogischen Projekte an europäischen Schulen aus. Diesmal ging der Award in der Kategorie „Multimedia“ an das Projekt „Speak OUT“, ein Speaking VLog den Mag. Julia Weißenböck, MSc, BA, Fachdidaktikerin für Englisch an der Universität Salzburg, gemeinsam mit ihrer 3. Klasse in Englisch umgesetzt hat.
    An der Kultur- und Gesellschaftswissenschaftliche Fakultät erfolgten am 27. November 2018 die Antrittsvorlesungen der Professoren für Journalistik, Rudolf Renger, und für Geschichts- und Politikdidaktik, Christoph Kühberger.
    Stella A. Berger und Jens C. Nejstgaard halten am 18. Januar 2019 um 14:00 Uhr im HS 436 der NW-Fakultät jeweils einen Gastvortrag zum Thema "Novel research tools: ice control in lake enclosures & deep-learning imager reveal fine-scale plankton patterns". Der Fachbereich Biowissenschaften lödt herzlich dazu ein!
    Podiumsdiskussion, 19.01.2018, 16:00 Uhr, Unipark Nonntal, HS Thomas Bernhard (E.001). Anschließend Netzwerkphase im Foyer im 1. UG - im Anschluss an HUMANS
    "Wer neue Antworten will, muss neue Fragen stellen." (Johann W. Goethe) - Gelegenheit dazu haben Sie im Unipark Nonntal, 18.1.2019, 08:00-15:30 Uhr
    Mit Entschließung vom 18. Juni 2018 wurde dem längst dienenden Lehrbeauftragten am FB Altertumswissenschaften der PLUS, Univ.-Lektor Lic. phil. Dr. h.c. Dr. phil. Günther E. Thüry vom Bundespräsidenten der Berufstitel „Professor“ verliehen.
    Mo 21.1.2019, 17.15 Uhr, HS E.001 (Unipark) - Dr. Louise Hecht (Wien, Potsdam) - Inklusions- und Exklusionsstrategien der jüdischen Aufklärung (Haskalah)
    Gastvortrag von Frau PD Dr. Katharina Meinecke (Deutsches Archäologisches Institut, Abt. Rom) am Dienstag, 22.1.2019, 18:30 Uhr, Residenzplatz 1, Abguss-Sammlung SR E.33
    INTERNATIONALE TAGUNG // Mi 23.1., 18.30h LESUNG Kathrin Röggla (Berlin): "Revision", Moderation: Bettina Hering (Leitung Schauspiel, Salzburger Festspiele) // Do 24.1., 18.30h W&K-FORUM: PODIUMSDISKUSSION mit Ulrike Hatzer, Hans-Werner Kroesinger, Kathrin Röggla und Christine Umpfenbach. Moderation: Christoph Lepschy // Fr 25.1. 19.00h THEATER "Röggla hat Angst. Ein Trimm-dich-Pfad für Angsthasen". Theater im KunstQuartier, Paris-Lodron-Straße 2a // www.w-k.sbg.ac.at/de/kunstpolemik
    Am Donnerstag, 24. Jänner 2019 geht ab 19.00 Uhr in Kooperation mit der ÖH Salzburg in der Hauptbibliothek bereits die achte Nachtschicht@UBS über die Bühne.
    Do 24.1., 18.30h PODIUMSDISKUSSION mit Ulrike Hatzer (Regisseurin / Mozarteum), Hans-Werner Kroesinger (Regisseur), Kathrin Röggla (Autorin) und Christine Umpfenbach (Regisseurin). Moderation: Christoph Lepschy (Mozarteum) // Theater im KunstQuartier, Paris-Lodron-Str. 2a // www.w-k.sbg.ac.at/de/kunstpolemik-polemikkunst
    Ein Szenenstudium nach Texten von Kathrin Röggla / 19 Uhr Theater im KunstQuartier | Paris-Lodron-Straße 2a | 5020 Salzburg // Eintritt frei, Zählkarten unter: +43 662 6198-3121 (Mo-Fr, 9-12h), schauspiel@moz.ac.at // www.w-k.sbg.ac.at/de/kunstpolemik-polemikkunst
    Die Schriftstellerin Cécile Balavoine verbrachte ein Erasmusjahr an der Universität Salzburg. Ihre Begeisterung für die Stadt Salzburg und die Musik Mozarts ist auf jeder Seite ihres ersten Romans MAESTRO spürbar.
    Einladung zur Tagung NEUERE ENTWICKLUNGEN IM EUROPÄISCHEN ASYLRECHT
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  • Veranstaltungen
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