Dr. Andreas Schmoller

Geboren 1976 in Vöcklabruck/Oberösterreich, Matura 1995 am Oberstufenrealgymnasium der Franziskanerinnen Vöcklabruck.

1995-2000 Studium der Theologie (Religionspädagogik) und Romanistik (Französisch) in Salzburg und Fribourg (Abschluss: Mag. theol. 2000).

2006-2009 Doktoratstudium Geschichte (Abschluss: Dr. phil 2009), Dissertation: Vergangenheit, die nicht vergeht. Das Gedächtnis der Shoah in Frankreich seit 1945 im Medium Film, Innsbruck: Studienverlag 2010 (Open Access).

2001-2010 pädagogische Leitung der KZ-Gedenkstätte und des Zeitgeschichte Museums Ebensee (Link).

07/2001 Seminar an der International School of Holocaust Studies in Yad Vashem/Israel.

2002-2006 wissenschaftlicher Mitarbeiter (FWF) der interdisziplinären Forschungsgruppe kz-memoria scripta, FB Romanistik, Leitung: Univ.-Prof. Dr. Peter Kuon (Link).

2006-2010 Konzeption und Mitarbeit an Filmen, zeithistorischen Ausstellungen und Interviewprojekten.

2010-2014 Projektmitarbeiter am FB Geschichte (FWF-Projekt Protagonists, Beneficiaries and Victims. Provenance Research at the University Library of Salzburg, Leitung: ao. Prof. Dr. Helga Embacher). (s. Projekthomepage der UB)

Seit 2011 Lehrbeauftragter am FB Geschichte und assoziertes Mitglied am Zentrum für Jüdische Kulturgeschichte.

März 2014: Guest lecturer an der Fatih Universitesi Istanbul.

1.4.2014-31.7.2016: Projektmitarbeiter am Zentrum zur Erforschung des Christlichen Ostens (ZECO), Projekt: Narrative der Diaspora – Orientalisches Christentum des Nahen Ostens in Österreich (Jubiläumsfonds ÖNB, Leitung: Univ.-Prof. Dr. Dietmar Winkler).

4-8/11-12/2016: Redaktionelle Mitarbeit am Online-Handbuch Jüdische Kulturgeschichte des Zentrums für Jüdische Kulturgeschichte (Link).

1-12/2017 Mitarbeiter des Projektes "Klänge und Filme. Eine audiovisuelle Landkarte Österreichs für Archivaufnahmen" an der Österreichischen Mediathek Wien (Link).

11/2017-4/2018 Bearbeiter des Projektes "Syriac Christianity: Creative Options for Future Diasporas" (gefördert vom Syrischen Institut, Leitung: Prof. Dr. Aho Shemunkasho).

Seit Mai 2018 Leiter des Franz und Franziska Jägerstätter Instituts (FFJI) an der Katholischen Universität Linz.

 

Forschungsschwerpunkte

  • Christentum des Nahen Ostens: Migrationen, Diasporen, Neuere und neueste Geschichte
  • Identity Studies: Narrative Identität, biographisch-narrative und lebensgeschichtliche Interviews                     
  • Religious Studies: Religiöse Identitäten von Minderheiten im Nahen Osten, Religion und Politik                    
  • Genocide Studies: Kollektives und kulturelles Gedächtnis des Holocaust, Sayfo-Erinnerung und Anerkennungspolitik                    
  • Österreichische Zeitgeschichte und Erinnerungskultur

Lehre

Am Fachbereich Bibelwissenschaft und Kirchengeschichte

  • Introduction into Methodology (ULG Syriac Theology, WiSe 2017/18)
  • Syriac Diasporas (ULG Syriac Theology, SoSe 2018)
  • Kirche im Kontext von Migration und Diaspora, SE SoSe 2018

 

Am Fachbereich Geschichte der Universität Salzburg

  • Religiöse Minderheiten im Nahen Osten, SE WiSe 2016/17 ·                    
  • Syrien und Libanon, 1800-heute, PS SoSe 2016 ·                    
  • Religiöse Minderheiten im Nahen Osten, Vom spätosmanischen Reich bis zum Syrien-Krieg, PS SoSe 2015 ·                    
  • Methodische Grundlagen der Geschichtswissenschaft (Neue Medien und Arbeitstechniken), KO WiSe 2014/15 ·                    
  • Genozide und kollektive Gewalt, Ring-VL, SoSe 2014 ·                    
  • Methodische Grundlagen der Geschichtswissenschaft (Neue Medien und Arbeitstechniken), KO, SoSe 2014 ·                    
  • Methodische Grundlagen der Geschichtswissenschaft (Neue Medien und Arbeitstechniken), KO, WiSe 2012/13 ·                    
  • Gedächtnis- und Identitätsdiskurse in Frankreich und Österreich im Vergleich, PS(zusammen mit Christian Muckenhumer), WiSe 2011/12  
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    Der Salzburger Biowissenschaftler Robert R. Junker wird für seine Arbeiten zur Biodiversität mit einer 1,2 Millionen dotierten START- Förderung ausgezeichnet. Ein Ziel von Junkers Projekt „Sequentielle Entstehung von Funktionaler Multidiversität“ ist es, ein umfassendes Verständnis für die Ökosystemprozesse zu erlangen, um so zukünftige Naturschutzmaßnahmen besser planen und ergreifen zu können.
    Die Salzburger Hochschulwochen finden unter dem Titel „ANGST?“ vom 30. Juli bis 5. August in der Großen Aula sowie in Hörsälen der Theologischen Fakultät statt.
    Ass. Prof. Dr. Susanne Auer-Mayer vom Fachbereich Arbeits- und Wirtschaftsrecht der Universität Salzburg wurde von Bundespräsident Alexander van der Bellen mit dem Herbert Tumpel Preis für ihre Habilitationsschrift „Mitverantwortung in der Sozialversicherung“ gewürdigt. Der Preis wird im Rahmen des Theodor Körner Fonds vergeben.
    Tanja Angelovska und Dietmar Roehm (beide von der PLUS) sind als einzige österreichische Wissenschaftler als assoziierte Mitglieder des internationalen Forschungszentrums CARILSE (Centre for Applied Research and Innovation in Language Sciences and Education) an der University of Portsmouth nominiert worden.
    Im Jahr 2018 fördert die Europäische Kommission über alles Wissenschaftsdisziplinen hinweg 42 Masterstudiengänge im Programm Erasmus+. Fünf davon werden von österreichischen Universitäten koordiniert, gleich zwei von der Universität Salzburg: Digital Communication Leadership und Digital Earth
    Bundesminister Heinz Faßmann zeichnete kürzlich die Didaktik der Naturwissenschaften (Universität Salzburg - School of Education) für ihre hohe Qualität aus. Die Arbeitsgruppe erhielt wiederholt die Auszeichnung „Regional Educational Competence Center (RECC)“. Dabei wurde die Leistung in Biologie, Chemie, Geometrisches Zeichnen/Darstellende Geometrie, Informatik, Mathematik, Mediendidaktik und Physik honoriert.
    Die 6. Salzburg Summer School findet vom 3. bis 4. September 2018 statt. Zwei Tage lang wird ein umfassendes pädagogisches Sommerfortbildungsprogramm für Lehrkräfte und Lehramtsstudierende aller Schulformen und Unterrichtsfächer angeboten. Anmeldungen sind möglich.
    Vom Hortus Medicus zur Pharmaforschung. Eine Ausstellung des Verbandes Botanischer Gärten 2018
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