Zeit-Schrift

@RIOT GRRRLS UND REBELS: Redakteur*innen gesucht!

Sie haben etwas zu sagen und suchen eine Möglichkeit zur Publikation von genderrelevanten, gesellschaftskritischen Inhalten?

Die Gender  Studies  Zeit-Schrift versteht  sich   als   interdisziplinäres  Forum   und   soll   Raum   für Auseinandersetzungen    mit    Fragen    aus    der    Geschlechterforschung    geben.    Im    Sinne    eines intersektionalen  Zugangs  dient  Geschlecht  als  gedanklicher  Dreh- und  Angelpunkt,  zugleich  soll  aber der  Blick für  mehrdimensionale  Verknüpfungen  mit  weiteren  Kategorien  der  sozialen  Ungleichheit offen bleiben. Darüber hinaus werden Bezüge zwischen wissenschaftlicher Arbeit und gesellschaftlicher bzw. aktivistischer Praxis sichtbar gemacht.

Wir suchen immer nach spannenden Themen und interessanten Artikeln und freuen uns über die Kontaktaufnahme von interessierten Lehrenden und Studierenden der Universität Salzburg, die an einer der künftigen Ausgaben mitwirken wollen.

Hier finden Sie unseren Leitfaden für Autor*innen

Kontakt: ingrid.schicker(at)sbg.ac.at

aktuelle Ausgabe

Abbildung der Titelseite der aktuellen Ausgabe

In der 37. Ausgabe unserer Zeitschrift haben wir Beiträge aus den Bereichen Wissenschaft, Kunst, Aktivismus und Praxis gesammelt. Werfen Sie einen Blick hinein!

Die aktuelle Ausgabe unserer Zeit-Schrift steht kostenlos zum Download zur Verfügung. Sollten Sie Interesse an einem Druckexemplar haben, wenden Sie sich bitte per e-Mail an uns.

Im Jahr 2002 wurde der GENDER STUDIES NEWSLETTER, als interdisziplinäres Forum von Studierenden für Studierende und Interessierte ins Leben gerufen.

Im Frühjahr 2015 erschien erstmals die GENDER STUDIES ZEIT-SCHRIFT, die sich einem erweiterten Feld widmet. Nach wie vor versteht sich die GENDER STUDIES ZEIT-SCHRIFT als interdisziplinäres Forum und soll Raum für Auseinandersetzungen mit Fragen aus der Geschlechterforschung geben. Im Sinne eines intersektionalen Zugangs dient Geschlecht als gedanklicher Dreh- und Angelpunkt, zugleich aber soll der Blick für mehrdimensionale Verknüpfungen, mit weiteren sozialen Kategorien offen bleiben. Ebenso werden Bezüge zwischen wissenschaftlicher Arbeit und gesellschaftlicher Praxis sichtbar gemacht. 

Inhaltlich ist das Heft nun in Gender in Motion (Aktuelles), Genderforschung und Gender und Kulturproduktion gegliedert. Die GENDER STUDIES Zeit-Schrift erscheint mehrmals im Jahr sowohl in Druckform als auch elektronisch. 


vergangene Ausgaben

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  • News
    Noch nie waren in Österreich so viele forensische Patient*innen untergebracht wie zum Stichtag 1. Oktober 2020. Eine Entlastung des Maßnahmenvollzugs, also die Behandlung geistig höhergradig abnormer Rechtsbrechender, ist dringend erforderlich und unumgänglich.
    In der sozialpädagogischen Praxis sehen sich Mitarbeiter*innen (Akteur*innen) mit vielerlei Herausforderungen in komplexen, offenen sozialen Problemsituationen konfrontiert, denen es „fachlich“ und „qualitätsvoll“ zu begegnen gilt.
    DO 9.30-SA 13h // Was haben Homer, Francisco de Goya und Maria Theresia von Paradis gemeinsam? Sie sind ein Dichter, ein Maler und eine Musikerin, deren Werke kaum losgelöst vom Gebrechen des/der Künstler*in rezipiert wird. Vorstellungen, die sich um die Gebrechen von Kunstschaffenden gruppieren, stehen im Fokus dieser Tagung. // https://w-k.sbg.ac.at/figurationen-des-uebergangs/
    Das Chinazentrum veranstaltet zu diesem Thema ein Online-Symposion am 12. und 13. November 2020. Menschen mit sichtbarer asiatischer Herkunft sind in Europa und den USA – vor allem seit COVID19 – verstärkter Diskriminierung ausgesetzt. Doch was steckt hinter dieser Angst und wie kann diese Form des Rassismus wirkungsvoll bekämpft werden?
    Die Digitalisierung hat zu einer enormen Verbreitung verschiedener Formen mobilen Arbeitens geführt. Corona hat hier einen zusätzlichen Schub gebracht und Homeoffice in Bereichen und für Tätigkeiten eingeführt, die vorher kaum vorstellbar waren.
    Die virtuelle internationale Tagung „Die Medialität des Briefes – diplomatische Korrespondenz im Kontext frühneuzeitlicher Briefkultur” findet am 29./30./31. Oktober mittels Webex statt.
    Im Rahmen eines sechsjährigen Laserscan-Monitorings in den Hohen Tauern haben Geowissenschaftler aus Österreich, Deutschland und der Schweiz (GEORESEARCH, Universität Salzburg, TU München, Universität Bonn, Universität Lausanne) den Zusammenhang zwischen aktuellem Gletscherrückgang und Steinschlagaktivität untersucht.
    Der Fachbereich Slawistik lädt zusammen mit dem Kulturzentrum DAS KINO und dem Russlandzentrum zur fünften Kinoreihe mit ost- und mittelosteuropäischen Filmen ein. Im Rahmen des Filmklubs „Slawistyka, Slavistika, Cлавистика“ werden preisgekrönte aktuelle polnische, russische und tschechische Filme mit gesellschaftlicher und politischer Thematik gezeigt.
    Bis zum 31. Oktober ist die Bewerbung auf zwei Dissertationspreise (dotiert mit jeweils 2.000 Euro) möglich:
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  • 04.11.20 PLUS startupSPRECHTAG - gather your ideas
    05.11.20 Scientrepreneur Compact 2020
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