Mit einer feierlichen Diplomverleihung endete am 11. Juli 2014 die 7. Salzburger KinderUNI, an der 90 Kinderstudierende mit Eltern und Freunden teilnahmen. Die von der Univer­sität Salzburg in Kooperation mit der Universität Mozarteum und dem Verein Spektrum durchgeführte Veranstaltung fand vom 7. – 11. Juli an der Natur­wissenschaftlichen Fakultät sowie am 7. Juli im „KunstWerk“ des Mozarteums statt. Kinder im Alter von 8 – 12 Jahren hatten dabei die Möglichkeit, zu studieren, forschen, experimentieren, dokumentieren, filmen und fotografie­ren.

 

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Im Vorfeld wartete die KinderUNI mit einem neuen Konzept auf: In der letzten Schulwoche wurde sie mobil und wanderte mit ihrem Know-How, ihren Lehrenden, Themen und ihrer Infrastruktur in die Stadtteile Lehen (1.7) und Maxglan (2.7).  Über 400 Kinder konnten sich an beiden Tagen bei verschiedenen Vorlesungen und Seminaren – unter anderem zu den Themen Migration, Musik und Tierkommunikation – aufregende Einblicke in die Welt der Forschung und Wissenschaft verschaffen.

In der zweiten Woche gab es an jedem Tag verschiedenste parallel stattfindende Seminare zu unterschiedlichen Themenbereichen, wobei sich die Kinder wie „richtige“ Studierende ihren eigenen Studienplan selbst zu­sammen­stellen konnten. ReferentInnen der Paris Lodron-Universität und Universität Mozarteum gaben den Kindern Einblick in Wissenschaft und Kunst und regten sie an, selbst in die Rolle von ExpertInnen zu schlüpfen. „Auch heuer hat das Konzept der KinderUNI wieder sehr gut funktioniert – dank dem großartigen Einsatz der vielen ehrenamtlich arbeitenden WissenschafterInnen und KünstlerInnen, aber auch aufgrund des immensen Forschungseifers der Kinder“, so Mag. Robert Kleindienst, Projekt­leiter der KinderUNI von Seiten der Universität Salzburg.

 

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Wer nicht die ganze Woche an der KinderUNI teilnehmen konnte, hatte die Möglichkeit des Besuchs von sechs öffentlichen Vorlesungen. Dabei standen folgende Themen zur Auswahl: Am 8. Juli verriet Andrea Fischer mit einer Tierärztin das Geheimnis der Sprache der Tiere und lüftete Historikern Mag. Maria Erker die ganze Wahrheit hinter Asterix & Co. Am nächsten Tag erfuhren die Kinder in der Vorlesung „Die Kunst des Spielens“ von Prof. Rainer Buland etwas über alte und neue Spielkünste und im Anschluss konnte man Ass.Prof. Alexander Stahls Ausführungen zum Thema „Optische Täuschungen und Illusionen“ lauschen. Am 10. Juli berichteten Mag. Michaela Gründler und Dr. Helmut Gaisbauer, wie man eine Straßenzeitung schreibt und beendete Primar Dietmar Öfner mit dem Thema „Wenn ein Drache krank ist, wie operiere ich ihn dann richtig?“ die Vorlesungsreihe.

Insgesamt erreichte die KinderUNI in den zwei Wochen ca. 800 begeisterte Kinder.

 

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    Vom Hortus Medicus zur Pharmaforschung. Eine Ausstellung des Verbandes Botanischer Gärten 2018
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