Interaktive und interdisziplinäre Lehrveranstaltungen

Wie sehen Entscheidungsprozesse im Rahmen der Europäischen Union aus? Welche Akteure sind daran beteiligt? Wie vertreten sie ihre Interessen? Wie greifen nationale und europäische Ebene ineinander? Wie können Bürger an Entscheidungsprozessen beteiligt werden? 

Im Rahmen von interaktiven und interdisziplinären Lehrveranstaltungen lernen Studierende anhand von aktuellen Problemen die Entscheidungsprozesse in der Europäischen Union kennen und beschäftigen sich mit aktuellen Fragestellungen.

SCEUS Lehrveranstaltungen

Wichtige Information zu Studienablauf:

Bitte beachten Sie, dass die Lehrveranstaltungen zum Teil in einer bestimmten Reihenfolge abgeschlossen werden müssen. Besonders wichtig ist dies zu Beginn des Studiums. Alle Informationen dazu finden Sie in unserem Downloadbereich im Studienplan und Study Guide.

 

Einige spezielle Stationen des Studiums:  

Fachprüfung Europarecht: Diese Fachprüfung umfasst den Stoff mehrerer Kurse. Aufgrund des Umfangs und dem hohen Anforderungsprofil dieser Prüfung ist eine gründliche Vorbereitung unabdinglich. Beginnen Sie früh sich vorzubereiten und besuchen Sie den zusätzlichen Prüfungsvorbereitungs-Kurs. Um sicherzustellen, dass ein evenutelles Nicht-Bestehen dieser Prüfung nicht den Studienverlauf verzögert, wird dringend geraten, bereits die ersten Prüfungstermine wahrzunehmen.  

Fachprüfung Grundlagen der EU Studies: Diese schriftliche Prüfung beinhaltet Fragen zu Basiswissen rund um die EU. Auf der Homepage finden Sie Unterlagen anhand derer Sie die Themenbereiche erarbeiten können, um gut auf die Prüfung vorbereitet zu sein.  

Olmütz: Im Rahmen dieser Lehrveranstaltung bringen Ihnen Experten aus der Tschechischen Republik die Transformationsprozesse im Zuge des Falls des Eisernen Vorhangs bis hin zur EU Osterweiterung im Jahr 2004 näher. In einigen Einheiten, die in Salzburg stattfinden, werden Themen erarbeitet, zu denen die Studierenden eigene Beiträge verfassen werden. Vor Ort, an der Palacký Universität Olmütz, werden Ihnen heimische Dozenten die Besonderheiten des rechtlichen und politischen Systems erklären. 

Moot Court/Planspiele: Diese Lehrveranstaltungen dienen dazu, die Vorgänge und Abläufe in der Europäischen Union besser verstehen zu können. Beim Moot Court (SE EU Institutionen in der Praxis) schlüpfen Sie in die Rollen im Rahmen eines  aktuellen Verfahrens vorm Europäischen Gerichtshof (RichterIn, GeneralanwältIn, Parteien des nationalen Verfahren, Europäische Kommission). Bei den Planspielen geht es darum, die Verhandlungsprozesse – und damit die Entstehungsgeschichte von Rechtsvorschriften, rechtlichen Rahmenbedingungen oder institutionellen Neuerungen – auf Europäischer Ebene nachvollziehen zu können. Nach einem theoretischen Input wird es eine Phase der Gruppenarbeit geben, welche durch eine abschließende Simulation vervollständigt wird.  

Masterarbeit/Prüfung/Abschluss: Schon gegen Ende des zweiten Semesters sollten Sie sich Gedanken über ein mögliches Thema Ihrer Masterarbeit machen. Möglich ist dies in mehreren Disziplinen. Es gibt zahlreiche ProfessorInnen aus verschiedenen Fachrichtungen die sich bereit erklärt haben, Masterarbeiten zu betreuen und als PrüferIn bei Masterprüfungen zu fungieren (unter Downloads finden Sie eine Liste und weitere Informationen). Erforderlich ist zudem eine interdisziplinäre Ausrichtung Ihrer Arbeit. Zum Abschluss des Studiums findet dann die Masterprüfung in Form einer Defensio statt, bei welcher Sie Ihre in der Masterarbeit erarbeiteten Thesen vorstellen und verteidigen.

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    Die Salzburger Hochschulwochen finden unter dem Titel „ANGST?“ vom 30. Juli bis 5. August in der Großen Aula sowie in Hörsälen der Theologischen Fakultät statt.
    Ass. Prof. Dr. Susanne Auer-Mayer vom Fachbereich Arbeits- und Wirtschaftsrecht der Universität Salzburg wurde von Bundespräsident Alexander van der Bellen mit dem Herbert Tumpel Preis für ihre Habilitationsschrift „Mitverantwortung in der Sozialversicherung“ gewürdigt. Der Preis wird im Rahmen des Theodor Körner Fonds vergeben.
    Tanja Angelovska und Dietmar Roehm (beide von der PLUS) sind als einzige österreichische Wissenschaftler als assoziierte Mitglieder des internationalen Forschungszentrums CARILSE (Centre for Applied Research and Innovation in Language Sciences and Education) an der University of Portsmouth nominiert worden.
    Im Jahr 2018 fördert die Europäische Kommission über alles Wissenschaftsdisziplinen hinweg 42 Masterstudiengänge im Programm Erasmus+. Fünf davon werden von österreichischen Universitäten koordiniert, gleich zwei von der Universität Salzburg: Digital Communication Leadership und Digital Earth
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    Die 6. Salzburg Summer School findet vom 3. bis 4. September 2018 statt. Zwei Tage lang wird ein umfassendes pädagogisches Sommerfortbildungsprogramm für Lehrkräfte und Lehramtsstudierende aller Schulformen und Unterrichtsfächer angeboten. Anmeldungen sind möglich.
    Vom Hortus Medicus zur Pharmaforschung. Eine Ausstellung des Verbandes Botanischer Gärten 2018
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