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Katharina Scharf MA BA Universitätsassistentin für Europäische Regionalgeschichte am Fachbereich Geschichte der Universität Salzburg
  • Rudolfskai 42
  • 5020 Salzburg
Tel:
43 (0) 662-8044-4738
Fax:
43 (0) 662-8044-413
Katharina.Scharf@sbg.ac.at


Raum: 117 B

Von Palasthotels und Almhütten. Touristische Erschließung und regionale Transformation in Salzburg und Savoyen (1860-1914), im Rahmen der Veranstaltung: Geschichte im Gespräch, an der Universität Salzburg am 20.03.2018.

Von „illegalen Kämpferinnen”, Kartoffelschaukochen und Krieg. Geschlechterstereotype und Alltagsrealitäten im nationalsozialistischen Salzburg. Im Stadtarchiv – Haus der Stadtgeschichte Salzburg am 13.03.2018, in Kooperation mit dem gendup – Zentrum für Gender Studies und Frauenförderung der Universität Salzburg.

Salzburg und der Tourismus – eine Erfolgsgeschichte? Tourismus und Regionalentwicklung in Stadt und Land. Im Rahmen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde in der Erzabtei St.Peter.

Katharina Scharf, Motor der Fremdenindustrie. Eisenbahn und regionale Tourismusentwicklung in Salzburg, in: Kurt Luger / Franz Rest, Hg., Alpenreisen. Erlebnis – Raumtransformationen – Imagination, Innsbruck / Wien 2017, 127-148.

Laurence Cole / Katharina Scharf, Alpine Tourism and ‘Masked Transformation‘: Salzburg and Tyrol before 1914, in: Zeitschrift für Tourismuswissenschaft 9/1 (2017), 33-63.

Review in der Zeitschrift European History Quarterly 47/1 (2017): Tait Keller, Apostles of the Alps. Mountaineering and Nation Building in Germany and Austria, 1860-1939, pp. 150-151.

Katharina Scharf, Paul Graener – der gescheiterte Reformer, in: Julia Hinterberger, Hg., Von der Musikschule zum Konservatorium. Das Mozarteum 1841-1922, Wien 2017, 381-397. Katharina Scharf, Franz Ledwinka – Musiker, Mozarteumsdirektor und meisterhafter Lehrer, in: Ebd, 337-350.

Katharina Scharf / Elisabeth Schwab, Erziehung, Unterhaltung und Überwachung. Einflussbereiche und Machtmöglichkeiten der NS-Frauenschaft und ihrer Führerinnen in Salzburg, in: Helga Embacher / Thomas Weidenholzer, Hg., Machtstrukturen der NS-Herrschaft. NSDAP – Polizei/Gestapo – Militär – Wirtschaft, Salzburg 2014.

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    Salzburg Summer School “European Private Law” Vom 2.-14. Juli 2018 fand an der Universität Salzburg die 19. Summer School „European Private Law“ unter der Leitung des Dekans der Rechtswissenschaftlichen Fakultät, Prof. DDr. DDr. h.c. Michael Rainer statt. Mehr als 40 Gastprofessoren und Gastsprecher vermittelten im Rahmen von Vorlesungen Grundkenntnisse in 30 verschiedenen Rechtssystemen, die in Workshops und Podiumsdiskussionen weiter vertieft wurden.
    Der Salzburger Biowissenschaftler Robert R. Junker wird für seine Arbeiten zur Biodiversität mit einer 1,2 Millionen dotierten START- Förderung ausgezeichnet. Ein Ziel von Junkers Projekt „Sequentielle Entstehung von Funktionaler Multidiversität“ ist es, ein umfassendes Verständnis für die Ökosystemprozesse zu erlangen, um so zukünftige Naturschutzmaßnahmen besser planen und ergreifen zu können.
    Die Salzburger Hochschulwochen finden unter dem Titel „ANGST?“ vom 30. Juli bis 5. August in der Großen Aula sowie in Hörsälen der Theologischen Fakultät statt.
    Ass. Prof. Dr. Susanne Auer-Mayer vom Fachbereich Arbeits- und Wirtschaftsrecht der Universität Salzburg wurde von Bundespräsident Alexander van der Bellen mit dem Herbert Tumpel Preis für ihre Habilitationsschrift „Mitverantwortung in der Sozialversicherung“ gewürdigt. Der Preis wird im Rahmen des Theodor Körner Fonds vergeben.
    Tanja Angelovska und Dietmar Roehm (beide von der PLUS) sind als einzige österreichische Wissenschaftler als assoziierte Mitglieder des internationalen Forschungszentrums CARILSE (Centre for Applied Research and Innovation in Language Sciences and Education) an der University of Portsmouth nominiert worden.
    Im Jahr 2018 fördert die Europäische Kommission über alles Wissenschaftsdisziplinen hinweg 42 Masterstudiengänge im Programm Erasmus+. Fünf davon werden von österreichischen Universitäten koordiniert, gleich zwei von der Universität Salzburg: Digital Communication Leadership und Digital Earth
    Bundesminister Heinz Faßmann zeichnete kürzlich die Didaktik der Naturwissenschaften (Universität Salzburg - School of Education) für ihre hohe Qualität aus. Die Arbeitsgruppe erhielt wiederholt die Auszeichnung „Regional Educational Competence Center (RECC)“. Dabei wurde die Leistung in Biologie, Chemie, Geometrisches Zeichnen/Darstellende Geometrie, Informatik, Mathematik, Mediendidaktik und Physik honoriert.
    Die 6. Salzburg Summer School findet vom 3. bis 4. September 2018 statt. Zwei Tage lang wird ein umfassendes pädagogisches Sommerfortbildungsprogramm für Lehrkräfte und Lehramtsstudierende aller Schulformen und Unterrichtsfächer angeboten. Anmeldungen sind möglich.
    Vom Hortus Medicus zur Pharmaforschung. Eine Ausstellung des Verbandes Botanischer Gärten 2018
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