Willkommen

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Willkommen an der Kultur- und Gesellschaftswissenschaftlichen Fakultät!

 

 

 

Alle Studierenden, besonders jene, die gerade ihr Studium begonnen haben oder planen, und alle Gäste möchte ich herzlich begrüßen und ich darf Ihnen auf diesem Wege viel Erfolg für Ihr Vorhaben wünschen!

Mit über 8.500 Studierenden, zwölf Fachbereichen und über 30 Studien sind wir die größte Fakultät der Universität Salzburg. Neben den Fachbereichen Altertumswissenschaften, Anglistik und Amerikanistik, Erziehungswissenschaft, Germanistik, Geschichte, Kommunikationswissenschaft, Kunst-, Musik- und Tanzwissenschaft, Linguistik, Philosophie, Politikwissenschaft und Soziologie, Romanistik und Slawistik bieten auch der Kooperationsschwerpunkt Wissenschaft und Kunst (mit der Universität Mozarteum) und verschiedene fakultätsübergreifende Einrichtungen, an denen Fachbereiche unserer Fakultät beteiligt sind, ein breites und vielfältiges Studienangebot. Die Basis einer guten universitären Lehre bildet dabei die fundierte wissenschaftliche Forschung an unserer Fakultät. Machen Sie sich auf den Seiten der Fachbereiche und der anderen Einrichtungen selbst ein Bild davon!

Wir haben uns bemüht, auf den folgenden Seiten alle relevanten Informationen für Sie zusammenzustellen. Neben Studienmöglichkeiten und Dienstleistungen finden Sie auch Hinweise zu Forschungsaktivitäten und Kooperationen, zu Auslandsaufenthalten und weiterführende Hilfestellungen und Auskunftsdienste, die Ihnen vor Ort zur Verfügung stehen.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Fakultätsbüros und des Prüfungsreferats stehen Ihnen für Fragen und Probleme gerne zu Verfügung.

Das gleiche gilt selbstverständlich auch für mich als Dekan sowie Vize-Dekanin Univ.-Prof. Dr. Imke Mendoza sowie Vizedekan Univ.-Prof. Dr. Stephan Elspaß. Zögern Sie nicht, uns anzusprechen, wenn Sie Hilfe benötigen!

Mit herzlichen Grüßen

Martin Knoll (Dekan)

  • News
    Noch nie waren in Österreich so viele forensische Patient*innen untergebracht wie zum Stichtag 1. Oktober 2020. Eine Entlastung des Maßnahmenvollzugs, also die Behandlung geistig höhergradig abnormer Rechtsbrechender, ist dringend erforderlich und unumgänglich.
    In der sozialpädagogischen Praxis sehen sich Mitarbeiter*innen (Akteur*innen) mit vielerlei Herausforderungen in komplexen, offenen sozialen Problemsituationen konfrontiert, denen es „fachlich“ und „qualitätsvoll“ zu begegnen gilt.
    DO 9.30-SA 13h // Was haben Homer, Francisco de Goya und Maria Theresia von Paradis gemeinsam? Sie sind ein Dichter, ein Maler und eine Musikerin, deren Werke kaum losgelöst vom Gebrechen des/der Künstler*in rezipiert wird. Vorstellungen, die sich um die Gebrechen von Kunstschaffenden gruppieren, stehen im Fokus dieser Tagung. // https://w-k.sbg.ac.at/figurationen-des-uebergangs/
    Das Chinazentrum veranstaltet zu diesem Thema ein Online-Symposion am 12. und 13. November 2020. Menschen mit sichtbarer asiatischer Herkunft sind in Europa und den USA – vor allem seit COVID19 – verstärkter Diskriminierung ausgesetzt. Doch was steckt hinter dieser Angst und wie kann diese Form des Rassismus wirkungsvoll bekämpft werden?
    Die Digitalisierung hat zu einer enormen Verbreitung verschiedener Formen mobilen Arbeitens geführt. Corona hat hier einen zusätzlichen Schub gebracht und Homeoffice in Bereichen und für Tätigkeiten eingeführt, die vorher kaum vorstellbar waren.
    Die virtuelle internationale Tagung „Die Medialität des Briefes – diplomatische Korrespondenz im Kontext frühneuzeitlicher Briefkultur” findet am 29./30./31. Oktober mittels Webex statt.
    Im Rahmen eines sechsjährigen Laserscan-Monitorings in den Hohen Tauern haben Geowissenschaftler aus Österreich, Deutschland und der Schweiz (GEORESEARCH, Universität Salzburg, TU München, Universität Bonn, Universität Lausanne) den Zusammenhang zwischen aktuellem Gletscherrückgang und Steinschlagaktivität untersucht.
    Der Fachbereich Slawistik lädt zusammen mit dem Kulturzentrum DAS KINO und dem Russlandzentrum zur fünften Kinoreihe mit ost- und mittelosteuropäischen Filmen ein. Im Rahmen des Filmklubs „Slawistyka, Slavistika, Cлавистика“ werden preisgekrönte aktuelle polnische, russische und tschechische Filme mit gesellschaftlicher und politischer Thematik gezeigt.
    Bis zum 31. Oktober ist die Bewerbung auf zwei Dissertationspreise (dotiert mit jeweils 2.000 Euro) möglich:
  • Veranstaltungen
  • 04.11.20 PLUS startupSPRECHTAG - gather your ideas
    05.11.20 Scientrepreneur Compact 2020
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