Jasmine Dum-Tragut
Univ.-Doz. Dr. Dr. h.c. Jasmine Dum-Tragut Projektleiterin (Patristik und Kirchengeschichte): Armenisches Mönchtum. Monastic life in the Armenian Church: Glorious past - ecumenical reconsidering - challenge for the future
  • Universitätsplatz 1
  • 5020 Salzburg
Tel:
+43 (0) 662 / 8044-2690
Fax:
+43 (0) 662 / 8044-175
Jasmine.Dum-Tragut@sbg.ac.at http://www.uni-salzburg.at/bwkg

Geboren in Voitsberg (Stmk.) am 10. Juni 1965, Matura an der BHAK Voitsberg 1984; Diplomstudium der Allgemeinen Sprachwissenschaft, der Slawistik/Russisch Diplom, sowie Ergänzungsstudium Indogermanistik an der Universität Graz (1984-1990) und an der staatlichen Universität Jerevan (1988-1990).

Promotion zum Dr. phil. (1994). 1998-2001 bekam APART-Stipendium der Akademie der Wissenschaften. 29.09.-01.10.1999 organisierte und leitete sie die VIII. AIEA General Conference an der Universität Wien (Konferenz für Armenische Studien).

2002 habilitierte sie zur Univ.Dozentin an der Universität Salzburg Venia docendi "Sprachwissenschaft unter besonderer Berücksichtigung Armenologie."

Von 2002 bis 2004 arbeitete sie im FWF-Forschungsprojekt "Das Kilikische Heilbuch für Pferde" - Übersetzung - Kommentar und Glossar" in Salzburg und Wien. 2003 wissenschaftliche Leitung des archäologischen Surveys der Universität Innsbruck in Armenien.

Von 2005 bis 2008 leitet sie das FWF-Projekt "Eine holistische Grammatik des Neuostarmenischen" am Institut für Sprachwissenschaft in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Armenologie in Leiden (NL) und dem Max-Planck-Institut für Evolutionäre Anthropologie in Leipzig (D).

2005 organisierte die internationalen Workshops "Armenian Architecture and Art" in Salzburg und "Armenische Syntax" in Paris.

Seit 2005 eine der Grabungsleiter des Projektes Aramus/Armenien der Universität Innsbruck mit den nachfolgenden Subprojekt "Mittelalterliches Aramus" in Aramus/Armenien (Projekte "Mittelalterliche Geschichte von Aramus" sowie "Die frühmittelalterlichen Kirchen von Aramus", 2004, 2004. "Der Friedhof von Aramus" 2005.), das interdisziplinäre Projekt "Die Kirche des Hl. Johannes in Avan (Jerevan)" in Zusammenarbeit mit LEICA, 2006.

Seit 1992 Lehre an den geisteswissenschaftlichen und theologischen Fakultäten der Universitäten Graz, Wien, Salzburg und Innsbruck sowie an der Staatlichen Universität Jerevan und an der Universität München. Von OSZE beauftragte Wahlbeobachterin in Armenien (1998/1999).

Im Oktober 1999 Ernennung zum außerordentlichen Kulturattaché der armenischen Botschaft in Österreich ernannt.

Seit Herbst 2002 ist Mitarbeiterin am Institut für den Christlichen Osten am Internationalen Forschungszentrum in Salzburg.

Von 2003 bis 2005 Vorsitzende der Deutsch-Armenischen Gesellschaft. Sie ist Vorstandsmitglied in AIEA (Association internationale des études arméniennes) und Vollmitglied von SAS (Society for Armenian Studies), DAG (Deutsch-Armenische Gesellschaft), ALT (Association for Linguistic Typology) und Foundation for Endangered Languages.

 

  • ENGLISH English
  • News
    Salzburg Summer School “European Private Law” Vom 2.-14. Juli 2018 fand an der Universität Salzburg die 19. Summer School „European Private Law“ unter der Leitung des Dekans der Rechtswissenschaftlichen Fakultät, Prof. DDr. DDr. h.c. Michael Rainer statt. Mehr als 40 Gastprofessoren und Gastsprecher vermittelten im Rahmen von Vorlesungen Grundkenntnisse in 30 verschiedenen Rechtssystemen, die in Workshops und Podiumsdiskussionen weiter vertieft wurden.
    Der Salzburger Biowissenschaftler Robert R. Junker wird für seine Arbeiten zur Biodiversität mit einer 1,2 Millionen dotierten START- Förderung ausgezeichnet. Ein Ziel von Junkers Projekt „Sequentielle Entstehung von Funktionaler Multidiversität“ ist es, ein umfassendes Verständnis für die Ökosystemprozesse zu erlangen, um so zukünftige Naturschutzmaßnahmen besser planen und ergreifen zu können.
    Die Salzburger Hochschulwochen finden unter dem Titel „ANGST?“ vom 30. Juli bis 5. August in der Großen Aula sowie in Hörsälen der Theologischen Fakultät statt.
    Ass. Prof. Dr. Susanne Auer-Mayer vom Fachbereich Arbeits- und Wirtschaftsrecht der Universität Salzburg wurde von Bundespräsident Alexander van der Bellen mit dem Herbert Tumpel Preis für ihre Habilitationsschrift „Mitverantwortung in der Sozialversicherung“ gewürdigt. Der Preis wird im Rahmen des Theodor Körner Fonds vergeben.
    Tanja Angelovska und Dietmar Roehm (beide von der PLUS) sind als einzige österreichische Wissenschaftler als assoziierte Mitglieder des internationalen Forschungszentrums CARILSE (Centre for Applied Research and Innovation in Language Sciences and Education) an der University of Portsmouth nominiert worden.
    Im Jahr 2018 fördert die Europäische Kommission über alles Wissenschaftsdisziplinen hinweg 42 Masterstudiengänge im Programm Erasmus+. Fünf davon werden von österreichischen Universitäten koordiniert, gleich zwei von der Universität Salzburg: Digital Communication Leadership und Digital Earth
    Bundesminister Heinz Faßmann zeichnete kürzlich die Didaktik der Naturwissenschaften (Universität Salzburg - School of Education) für ihre hohe Qualität aus. Die Arbeitsgruppe erhielt wiederholt die Auszeichnung „Regional Educational Competence Center (RECC)“. Dabei wurde die Leistung in Biologie, Chemie, Geometrisches Zeichnen/Darstellende Geometrie, Informatik, Mathematik, Mediendidaktik und Physik honoriert.
    Die 6. Salzburg Summer School findet vom 3. bis 4. September 2018 statt. Zwei Tage lang wird ein umfassendes pädagogisches Sommerfortbildungsprogramm für Lehrkräfte und Lehramtsstudierende aller Schulformen und Unterrichtsfächer angeboten. Anmeldungen sind möglich.
    Vom Hortus Medicus zur Pharmaforschung. Eine Ausstellung des Verbandes Botanischer Gärten 2018
  • Veranstaltungen
  • Alumni Club
  • PRESSE
  • Uni-Shop
  • VERANSTALTUNGSRÄUME
  • STELLENMARKT
  • Facebook-Auftritt der Universität Salzburg Twitter-Auftritt der Universität Salzburg Instagram-Auftritt der Universität Salzburg Flickr-Auftritt der Universität Salzburg Vimeo-Auftritt der Universität Salzburg