Willkommen an der Abteilung Politikwissenschaft der Universität Salzburg!

Gebäude GesellschaftswissenschaftenDie Abteilung und ihre MitarbeiterInnen fühlen sich qualitativ hochwertiger wissenschaftlicher Ausbildung und Forschung verpflichtet. Bis zu 100 neue Studierende beginnen alljährlich ihren universitären Bildungsweg an der Abteilung, die derzeit insgesamt ca. 400 Studierende umfasst. Als einer von drei Universitätsstandorten in Österreich, die Politikwissenschaft anbieten, liegen die Stärken der Salzburger Politikwissenschaft besonders in den Bereichen vergleichende Demokratieforschung, Parteipolitik, internationale Handelspolitik, internationale Organisationen und Politik der Europäischen Union. Mit über 80 Kursen im Jahr offeriert die Politikwissenschaft eine breite Palette an Kursen in Deutsch wie in Englisch, die höchste akademische Standards anstreben. Um ein attraktiver Studienort zu bleiben, hat die Abteilung Politikwissenschaft ihre Studienpläne kontinuierlich weiterentwickelt und als Erste in Österreich den Bolognaprozess umgesetzt.

Die Politikwissenschaft an der Universität Salzburg stellt das ganze Spektrum akademischer Ausbildung vom Bachelor über den Master bis zum Doktorat bereit. Alle drei Programme bilden nicht nur verschiedene akademische Niveaus ab, sondern zeichnen sich auch durch eigene Profile und Qualitäten aus. Die Ausbildung spiegelt den empirisch-analytischen Zugang der Abteilung zu quantitativer und qualitativer Forschung wider und ist besonders für die Schulung in fortgeschrittenen Forschungsmethoden und im Forschungsdesign bekannt. Während die meisten Studierenden aus der Region (Salzburg, Oberösterreich, Südbayern) stammen, gibt es auch eine wachsende Anzahl von Erasmus-Studierenden. Umgekehrt haben die Studierenden der Politikwissenschaft die Möglichkeit, Teile ihrer Ausbildung im Rahmen von Erasmus und anderen Programmen an ca. 30 Partneruniversitäten zu absolvieren.

Die MitarbeiterInnen der Abteilung, die zum größten Teil zuvor an ausländischen Universitäten tätig waren, publizieren häufig in internationalen, peer reviewed Journals und werben immer wieder erfolgreich Drittmittel für Forschungsprojekte ein, sowohl aus nationalen als auch aus europäischen Quellen. Viele von ihnen sind in internationale Forschungskooperationen eingebunden, einige sind in leitenden Funktionen bei vielseitigen Forschungsinitiativen aktiv.

Die MitarbeiterInnen der Abteilung sehen sich auch als öffentliche Dienstleister und bieten ihre Expertise regelmäßig regionalen wie nationalen öffentlichen Institutionen, Regierungseinrichtungen und Medien an. Als solches ist die Abteilung Politikwissenschaft ein lebendiger und aktiver Teil der Universität Salzburg und ihres weiteren Umfelds. 

Hervorzuheben ist außerdem die enge Bindung der Abteilung Politikwissenschaft an das Salzburg Center of European Union Studies (SCEUS), das 2008 als Jean Monnet Centre of Excellence anerkannt wurde. Die MitarbeiterInnen der Abteilung haben zum Erfolg des SCEUS beigetragen, indem z.B. eine Förderung durch das Horizon 2020-Programm der EU erreicht wurde oder ausgezeichnete KandidatInnen für das DoktorandInnenkolleg rekrutiert werden konnten. Mitglieder der Abteilung unterrichten im Rahmen des Masterstudiums European Union Studies, das 2005 eingerichtet wurde.

Für weitere Informationen über die verschiedenen Studienprogramme, die Forschungsschwerpunkte und die MitarbeiterInnen der Abteilung folgen Sie bitte den Links in der linken Navigation.

 

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    01.09.-12.09.2020, https://ditact.ac.at. Auf Grund der aktuellen Pandemie-Situation finden die ditact_womens IT summer studies der Universität Salzburg eine Woche später als geplant statt und zwar von 01.09.-12.09.2020.. Die meisten Kurse werden online abgehalten.
    Auf Grund der aktuellen Pandemie-Situation haben wir gemeinsam mit dem Rektorat der Universität Salzburg und dem Land Salzburg beschlossen, dass die ditact eine Woche später als geplant beginnt und von 01.09.-12.09.2020 stattfindet.
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    „Solidarität und ethische Verantwortung in Zeiten globaler Herausforderungen – Eine international-vergleichende Studie im Spiegel der Corona-Krise“
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