Studieren im Ausland

Informationsblatt für das Studienjahr 2018/19 Fachbereich Romanistik

Für das Mobilitätsprogramm ERASMUS+ gelten europaweit einheitliche Modalitäten, während die Joint Studies-Programme auf Absprachen zwischen den jeweiligen Universitäten beruhen.

ERASMUS+ VORGANGSWEISE

1) Informieren Sie sich über unsere Partneruniversitäten und wählen Sie für Ihre Bewerbung 3 Wunschuniversitäten aus. Die meisten Universitäten haben einen eigenen Link für Erasmus-Studierende.

2) Füllen Sie das Interne Bewerbungsformular des Fachbereichs Romanistik vollständig aus und senden Sie es bis 10. JÄNNER 2020 per E-Mail an:
ck-sekretariat.romanistik(at)sbg.ac.at.

Für später abgegebene Bewerbungen stehen die noch freien Restplätze zur Verfügung.

3) Die Studierenden werden bis zum 31. JÄNNER 2020 von den zuständigen Koordinatoren / Koordinatorinnen kontaktiert. Das weitere Bewerbungsverfahren (Learning Agreement, Nominierung an der Partneruniversität) erfolgt in enger Absprache zwischen dem/der Studierenden und dem jeweiligen Koordinator / der jeweiligen Koordinatorin.
=> Nach Möglichkeit wird bei der Vergabe der Plätze die erste Präferenz berücksichtigt. Studienfortschritt und Studienerfolg entscheiden über die Zuteilung. Grundsätzlich werden Studierende der Romanistik bevorzugt nominiert.
=> Können Sie den Studienplatz nicht annehmen, ist der Rücktritt dem Koordinator / der Koordinatorin umgehend mitzuteilen.

4) Füllen Sie die Bewerbungsformulare des Büros für Internationale Beziehungen der Universität Salzburg gemäß den Richtlinien aus (Bewerbungsfrist für das folgende Wintersemester bzw. das gesamte Studienjahr: 15. Juni; Bewerbungsfrist für das folgende Sommersemester: 15. November). Die ausgefüllten Unterlagen sind zusammen mit dem Formular Anrechnung von Studienleistungen im Ausland und dem Erasmus-Learning Agreement - Sektion A beim jeweiligen Koordinator / bei der jeweiligen Koordinatorin abzugeben. Dieser / diese gibt die Unterlagen zur Unterschrift an das zuständige CuKo-Mitglied weiter.

5) Das unterzeichnete Formular wird vom CK-Sekretariat per mail an die/den Studierenden und KoordinatorIn retourniert.

6) Bei Änderungen der Lehrveranstaltungen während des Auslandsaufenthaltes: Bitte die in Abstimmung mit der/dem KoordinatorIn ausgefüllten Formulare Änderung der Anrechnung von Studienleistungen im Ausland und dem Erasmus-Formular Sektion B Changes During the Mobility bei der jeweiligen Koordinatorin / beim jeweiligen Koordinator  einreichen.   Diese / dieser gibt die Unterlagen zur Unterschrift an das zuständige CuKo-Mitglied weiter. Vom CK-Sekretariat erhalten Sie die unterschriebenen Formulare per E-Mail retourniert.

Wir machen darauf aufmerksam, dass die Abwicklung der Änderungswünsche beim Learning Agreement ausschließlich über den Koordinator / die Koordinatorin zu erfolgen hat. 

Damit Ihre Gastuniversität das Learning Agreement termingerecht erhält, geben Sie bitte die Unterlagen zur Unterschrift UNBEDINGT rechtzeitig beim Koordinator / bei der Koordinatorin ab – die Bearbeitung kann bis zu 2 Wochen in Anspruch nehmen.  

 

ANRECHNUNG VON LEHRVERANSTALTUNGEN

  • Auf der Grundlage der bisherigen Erfahrungen legen wir Ihnen nahe, an der Partneruniversität Kurse auszuwählen, die denjenigen in der Liste der empfohlenen Lehrveranstaltungen für den ERASMUS-Aufenthalt entsprechen. 

  • Nach dem Auslandsaufenthalt bereiten Sie in PLUSonline einen Anerkennungsantrag vor und legen diesen mit allen Unterlagen (beurteilte PS/SE-Arbeiten, Bücher, Mitschriften, Hausübungen, …) samt Original Transcript of records der besuchten Lehrveranstaltungen im CK-Sekretariat (Frau Reichstaler (Zi. 3.318) vor.

  • Grundsätzlich setzt die Anrechnung einer im Ausland absolvierten Lehrveranstaltung als PS oder SE die Vorlage einer korrigierten und benoteten PS- bzw. SE-Arbeit voraus (Umfang: ca. 10-15 Seiten für PS-Arbeit, ca. 20-25 Seiten für SE-Arbeit). Auch bei Online-Korrekturen muss eine Unterschrift (gegebenenfalls gescannt) des Lehrenden auf der Arbeit ersichtlich sein.

  • Die Richtlinien des Büros für Internationale Beziehungen sehen vor, dass die Leistungen der Studierenden gemäß den Salzburger Curricula bemessen werden; d. h. es werden die von der Universität Salzburg anerkannten ECTS-Punkte und nicht die von den ausländischen Universitäten vergebenen ECTS-Punkte für die Überprüfung herangezogen. Insgesamt müssen mindestens 15 ECTS-Punkte pro Semester erreicht werden.

  • Bei arbeitsintensiven Lehrveranstaltungen mit hohen ECTS-Zahlen oder LV-Stunden sind auch Anrechnungen auf mehr als eine LV unserer Curricula möglich. Z. B. kann eine LV der Partneruniversität, die dort 10 ECTS-Punkte umfasst, bei uns für maximal zwei LV (zu 6 und 4 ECTS) angerechnet werden, wenn die Anforderungen für beide Lehrveranstaltungen hinsichtlich der Gleichwertigkeit erfüllt werden.

  • In den Curricula der Romanistik gibt es Lehrveranstaltungen, die an unseren Partneruniversitäten in der Regel nicht angeboten werden, d. h. für sie können auch keine anrechenbaren Äquivalente gefunden werden.  Dazu zählen die Vorlesungen zur Literaturgeschichte und zur Sprachgeschichte, die Einführung Kulturstudien und die mit einem Schulpraktikum verbundenen Fachdidaktik-Kurse. Die laut Studienplänen vorgeschriebenen Voraussetzungen sind vor Antritt des Auslandsaufenthaltes positiv zu absolvieren. Gegebenenfalls ist das Learning Agreement entsprechend anzupassen.

 

 

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    Am 27. 4. verstarb Ass. Prof. i. R. Dr. Reinhard Rublack. Reinhard Rublack kam noch in der Pionierphase der Universität Salzburg als absolvierter Theologe (Studium u. a. bei Rudolf Bultmann) mit Professor Rudolf Gönner aus Saarbrücken an das (damalige) Institut für Pädagogik. Bereits 1970 vollendete er sein Zweitstudium mit der interdisziplinär angelegten geisteswissenschaftlichen Dissertation über „Die bildungspolitische Tendenz des ‚Salzburger Intelligenzblattes‘ 1784 – 1806.“
    Die Universitätsbibliothek Salzburg, die in vielen Aktionen die Initiative PLUS Green Campus unterstützt, hat in der Hauptbibliothek (2. Stock, Lesesaalfoyer) und der Fachbibliothek UNIPARK eine Sammlung mit Büchern zu Umweltschutz, Natur und Nachhaltigkeit bereitgestellt.
    Im Herbst vergangenen Jahres hat unsere Universität das Audit "hochschuleundfamilie" durchlaufen. Im Jänner wurden wir von der Bundesministerin für Frauen, Familien und Jugend, Dr. Juliane Bogner-Strauß, als familienfreundliche Hochschule ausgezeichnet.
    In Kooperation mit der Universität Freiburg bringt die Universität Salzburg für die bevorstehende Europawahl erstmals die digitale Wahlhilfe "WahlSwiper" nach Österreich.
    Der Kurt-Zopf-Förderpreis 2018 wurde gestern Mittwoch, dem 24. April 2019 an den Pflanzenökologen Stefan Dötterl, den Schlafforscher Manuel Schabus und an den Mathematiker Wolfgang Trutschnig vergeben. Die Salzburger Wissenschaftler erhalten für herausragende Publikationen jeweils 5.000,- Euro Preisgeld.
    Dank einer großzügigen Hinterlassenschaft seitens Herrn Kurt Zopf schreibt die Universität Salzburg den mit 10.000,-- Euro dotierten Kurt-Zopf-Förderpreis für habilitierte Angehörige von Organisationseinheiten der Universität, welche die Fachgebiete Geistes-, Kultur- und/oder Sozialwissenschaft, Rechtswissenschaft oder Theologie umfassen, aus.
    Mit Alexandra Föderl Schmid, Israel-Korrespondentin der Süddeutschen Zeitung, und Marko Feingold, Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde Salzburg, anlässlich seines 106. Geburtstags.
    Was ist ein gelungenes Leben? Die Begegnung mit der tot geglaubten, unkonventionellen Großmutter, die in einem verborgenen Haus mitten im Wald lebt, bringt einer jungen Frau unerwartete Erkenntnisse, die ihr Leben auf den Kopf stellen. (Picus Verlag)
    Es ist wieder so weit, am 29. Mai 2019 findet das Konzert des Universitätsorchesters für dieses Semester statt. Wir freuen uns auf Sie und ein tolles Programm!
    22. MAI: Marco RISPOLI (Padua): Zwischen Öffentlichkeit und Intimität: HEINES Federkriege // 29. MAI: Dirk ROSE (Innsbruck): „Ich bin Dynamit“ - NIETZSCHE als Polemiker // ÖFFENTLICHE RINGVORLESUNG // 6. März bis 26. Juni 2019, jeweils am Mittwoch um 18.00-19.30h im Unipark Nonntal // www.w-k.sbg.ac.at/de/kunstpolemik
    Gastvortrag Alte Geschichte, Altertumskunde und Mykenologie, Eine Stadt voller Stelen. Die Topographie der athenischen Inschriften, Dr. Irene Berti Pädagogische Hochschule Heidelberg, Montag, 3. Juni 2019, 18.30 Uhr s.t. Residenzplatz 1/4, SR. 1.42
    Der Botanische Garten lädt ein zu einer kostenlosen Führung! Treffpunkt: Eingang zum Botanischen Garten. Dauer: ca. eine Stunde. Die Führung findet bei jedem Wetter statt. Botanischer Garten, Hellbrunnerstrasse 34.
    06.06. Katharina PRAGER: Der Zeitkämpfer KARL KRAUS – polemische und satirische Praktiken in der Ersten Republik // 12.06. Uta DEGNER: Literatur als „Kampfgas“. Polemik als produktives Prinzip bei ELFRIEDE JELINEK // 19.06. Daniel FULDA: Polemik im Dienst der guten Sache? ROBERT MENASSES Hallstein-Zitate und der Streit über die europäische Einigung // 26.06. Herwig GOTTWALD: Der Kampf um die Gesinnungsästhetik. CHRISTA WOLF und der deutsch-deutsche Literaturaturstreit
    32. Tagung des Forums Friedenspsychologie zum Thema „Flucht, Migration, Fremdenfeindlichkeit und Rassismus“, 14.–16.06.2019, Universität Salzburg, Unipark Nonntal
    Das Weiterbildungsangebot für engagierte Pädagog/innen und Interessierte im neuen kompakten Tagungsformat in der Großen Universitätsaula Salzburg. Jetzt anmelden und aktiv erfahren, wie Sie Geborgenheit für Kinder und Jugendliche spürbar machen!
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