Dr. Christina Katsikadeli

Geboren 1972 in Athen, Griechenland.

1990-1995: Studium der Deutschen und Griechischen Philologie an der Universität Athen mit den Schwerpunkten „Linguistik“ und „Zweitspracherwerb“;1996-2000: Studium der allgemeinen und historisch-vergleichenden Sprachwissenschaft (Indogermanistik) an der Universität Salzburg.

2004: Promotion mit Auszeichnung in der Allgemeinen Sprachwissenschaft (Universität Salzburg, Betreuer: Prof. Oswald Panagl.

2000-2007: Projektassistentin an den FWF-Projekten: Wörterbuch zum Rigveda (Projektnr.: P14411-SPR 2000-2002, P15833-G03 2002-2004, P17799-G03 2004-2007), Projektleiter: Prof. Dr. Thomas Krisch.

2005-2006 Kinderkarenz

2008-2009: Projektleiterin an dem FWF Projekt: Wörterbuch zum Rigveda (P 20311-G02)

2001 bis heute: Lektorin am Fachbereich Linguistik der Universität Salzburg.

Seit 2005: autorisierte Prüferin in Österreich im Auftrag des griechischen Ministeriums für Bildung und Religionen für das „Zertifikat zum Nachweis von Griechischkenntnissen“.

2014-2017: Projektleiterin (Elise-Richter-Stelle) des FWF-Projekts (V 388): „Studien zur hellenistischen Koine in Ägypten und im Nahen Osten“

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    Im Rahmen eines sechsjährigen Laserscan-Monitorings in den Hohen Tauern haben Geowissenschaftler aus Österreich, Deutschland und der Schweiz (GEORESEARCH, Universität Salzburg, TU München, Universität Bonn, Universität Lausanne) den Zusammenhang zwischen aktuellem Gletscherrückgang und Steinschlagaktivität untersucht.
    Buchneuerscheinung der MINT und Medien Didaktik der Universität Salzburg beim Waxmann Verlag.
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    Am Dienstag, 13. Oktober, starten die Vorträge der Ring-Vorlesung „Ungleichheiten reduzieren – Sustainable Development Goal 10 im Fokus“ an der Abteilung Soziologie und Kulturwissenschaften mit vielen spannenden Gästen.
    Der Fachbereich Slawistik lädt zusammen mit dem Kulturzentrum DAS KINO und dem Russlandzentrum zur fünften Kinoreihe mit ost- und mittelosteuropäischen Filmen ein. Im Rahmen des Filmklubs „Slawistyka, Slavistika, Cлавистика“ werden preisgekrönte aktuelle polnische, russische und tschechische Filme mit gesellschaftlicher und politischer Thematik gezeigt.
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    Bis zum 31. Oktober ist die Bewerbung auf zwei Dissertationspreise (dotiert mit jeweils 2.000 Euro) möglich:
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