ERASMUS+ Fortbildungsaufenthalte (STT)

Mitarbeiter/innen der Universität Salzburg in Forschung, Lehre und Verwaltung können im Rahmen von Erasmus+ Fortbildungsaufenthalte an Hochschulen*, Organisationen der allemeinen und beruflichen Bildung sowie Unternehmen am Arbeitsmarkt absolvieren. Teilnehmende Programmländer sind die 28 EU-Mitgliedstaaten sowie Island, Liechtenstein, Norwegen, Türkei und die Republik Mazedonien. TeilnehmerInnen erhalten dafür Zuschüsse für Reise- und Aufenthaltskosten.

* Hochschule muss eine Erasmus Charter of Higher Education (ECHE) besitzen. Ein interinstitutionelles Erasmusabkommen ist nicht zwingend notwendig.

Zielgruppe

MitarbeiterInnen in Forschung, Lehre und Verwaltung mit einem, für die Dauer der Mobilität, aktiven Dienstverhältnis zur Universität.

Ausgenommen sind: Lehrbeauftragte, StudienassistentInnen, emeritierte/pensionierte UniversitätsprofessorInnen sowie GastprofessorInnen.

Dauer des Aufenthaltes

  • Zwei Tage bis maximal zwei Monate (exklusiv Reisezeiten),
  • wobei ein Aufenthalt von 5 Tagen empfohlen wird.

Weitere Voraussetzungen

Der Inhalt der Fortbildung orientiert sich an der Tätigkeit des Mitarbeiters / der Mitarbeiterin in der jeweiligen Organisationseinheit. Die zu erwerbenden Fähigkeiten führen bei der Ausübung der derzeitigen Tätigkeit(en) zu einer offensichtlichen Bereicherung.

Bewerungsunterlagen:

  • Tabellarischer Lebenslauf
  • Motivationsschreiben
  • Bestätigungsschreiben des/der Vorgesetzten über die inhaltliche Unterstüzung und dienstliche Notwendigkeit
  • Aufnahmebestätigung und detaillierte Beschreibung des Vorhabens mittels Mobility Agreement

Einreichfristen

Die Einreichung ist laufend möglich. Um eine möglichst frühzeitige Ankündigung des Projektes wird gebeten.

Förderbare Kosten

Gefördert werden Reise- und Aufenthaltskosten, unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Wirtschaftlichkeit und der Reiserichtlinien der Universität Salzburg. MitarbeiterInnen mit besonderen Bedürfnissen können Sonderzuschüsse aus EU-Mitteln beantragen. Kurskosten können nicht aus EU-Mitteln übernommen werden.

Weitereführende Informationen:

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  • News
    Am 28. und 29. März findet das Symposion von Dr. Robert R. Junker, Biowissenschaften, in Kooperation mit den DSPs "Dynamic Mountain Environments" und "Statistics and Applied Data Science“ als Auftaktveranstaltung des START Projektes (FWF) “Successional Generation of Functional Multidiversity”.
    Vom 29. Juli bis 30. August 2019 bietet das Kinderbüro der Universität Salzburg erneut eine Sommerbetreuung in den Räumlichkeiten der Naturwissenschaftlichen Fakultät an. Kinder im Alter von 3 bis 10 Jahren werden durch erfahrene PädagogInnen betreut.
    Die Übung wird von der ZAMG, dem österreichischen Bundesheer und der Universität Salzburg organisiert und findet in der Schwarzenberg-Kaserne in Salzburg statt.
    Prof. Dr. Andreas Nehring bietet im SS 2019 Lehrveranstaltungen zum Thema "Hinduismus" am Zentrum Theologie Interkulturell und Studium der Religionen an
    Eine Train-the-Trainer-Workshopreihe am Programmbereich Zeitgenössische Kunst und Kulturproduktion In dieser Train-the-Trainer-Workshopreihe geht es um das Kennenlernen, Reflektieren, Erproben von verschiedenen Vermittlungsformaten, Toolboxen und Arbeitsmaterialien. Sie stellen unterschiedliche Annäherungsformen und Vermittlungsinstrumentarien für die Arbeit in Museen und Kulturinstitutionen, für die schulische Arbeit sowie für die Erwachsenenbildung zur Verfügung.
    Ringvorlesung im Rahmen der LV 999.922 Globale Herausforderungen im Sommersemester 2019
    with an excursion to the European Space Agency and a visit to the new VEGA observatory
    The (English-language) seminar on “Transnational Supply Chains and Domestic Human Rights Litigation” deals with legal questions that arise when human rights abuses in transnational supply chains give rise to domestic law suits.
    Walter Thaler hat sich nach seinen zwei Büchern über den Pinzgau wieder seinem bevorzugten Themenbereich gewidmet – der Provinz. Er zeichnet darin die Lebens- und Leidenswege von mehr als 60 Persönlichkeiten nach, die aus dem Pongau stammen oder einen wesentlichen Lebensabschnitt hier verbracht bzw. erlitten haben.
    Die frühneuzeitlichen transpazifischen Beziehungen sind vor allem wegen der berühmten Manila Galeonen bekannt, die zwischen 1565 und 1915 in regelmäßigen Abständen zwischen Manila und Acapulco den Pazifik überquerten. Große Mengen südamerikanischen Silbers, z.B. aus den Minen in Potosí, flossen damals über die Philippinen nach China. Doch nicht nur Seide fand im Austausch ihren Weg nach Lateinamerika. Der Vortrag möchte einige Einblicke in die vielfältigen, indirekten Beziehungen zwischen China und dem Vizekönigreich Peru geben.
    Am 20. März 2019 um 19 Uhr sprechen Lydia Mischkulnig, Kurt Neumann und Anton Thuswaldner über das Thema "Was ist gute Literatur?". Moderation: Manfred Mittermayer, Idee: Alfred Winter. Der Eintritt ist frei.
    Dr. Zsófia Horváth hält am 22. März 2019 um 14:00 Uhr im Hörsaal 421 der NW-Fakultät einen Gastvortrag zum Thema "Saline pond metacommunities: from local stressors to landscape connectivity". Der Fachbereich Biowissenschaften lädt herzlich dazu ein!
    "Designing professional development of teachers to support domain specific thinking in history education"
    Dr. Eric Driscoll referiert über "The American School of Classical Studies at Athens Dienstag, 9. April 2019 um 13.15 Uhr - Residenzplatz 1 Stiege 4, SR. 1.42
    Ankündigung der ANTRITTSVORLESUNGEN von Univ.-Prof. Dr. András Jakab, Univ.-Prof. Dr. Reinhard Klaushofer und Univ.-Prof. Dr. Sebastian Schmid - Fachbereich Öffentliches Recht, Völker- und Europarecht
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    20.03.19 Tracking dynamic attention in perception, working memory, and action
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