Mediationsverfahren am Fachbereich Romanistik bei Konflikten zwischen Studierenden und Lehrenden

  • 1. Konflikte hängen häufig mit Leistungsanforderungen und Leistungsbeurteilungen zusammen. Um unnötige Konflikte zu vermeiden, ist den Studierenden zu Semesterbeginn in jedem Kurs ein Semesterprogramm auszuhändigen, in dem die Leistungsanforderungen und die Leistungsbeurteilung (sowie deren Kriterien) festgehalten sind. Falls im laufenden Semester Änderungen erforderlich sind, müssen diese mit den Studierenden besprochen und einvernehmlich beschlossen werden. 

  • 2. Lehrende wie Studierende sollten wechselseitige Unzufriedenheit frühzeitig in sachlicher und respektvoller Form artikulieren und nicht zuwarten, bis schwerwiegendere Konflikte entstehen. Die beste Konfliktlösung ist das persönliche Gespräch zwischen Studierenden, allein oder in Gruppen, und den LehrveranstaltungsleiterInnen. Letztere sollten sich für derartigen Gespräche Zeit nehmen: Sie gehören zu den Dienstpflichten und sollten üblicherweise in den regulären Sprechstunden bzw. nach Vereinbarung stattfinden.  

  • 3. Falls ein Konflikt im Gespräch zwischen Lehrenden und Studierenden nicht lösbar ist, kann jede Konfliktpartei durch eine schriftliche Eingabe (Sachverhaltsdarstellung) beim Leiter bzw. bei der Leiterin des Fachbereichs (über Frau Mühlbacher) ein Mediationsverfahren anstoßen. Der anderen Konfliktpartei ist Gelegenheit zu geben, auf die Eingabe in ebenfalls schriftlicher Form zu antworten. An dem Mediationsverfahren nehmen die beiden Konfliktparteien teil, eine Vertrauensperson des LV-Leiters bzw. der LV-Leiterin aus dem Kreis der Lehrenden des Fachbereichs, eine Vertrauensperson der Studierenden aus dem Kreis der StRV Romanistik sowie der Fachbereichsleiter bzw. die Fachbereichsleiterin. Das Mediationsverfahren findet in Form eines oder mehrerer Gespräche in der genannten Zusammensetzung statt.  Es wird mit einem von den Konfliktparteien und dem Fachbereichsleiter bzw. der Fachbereichsleiterinnen unterzeichneten Gesprächsprotokoll abgeschlossen.     

 

Jänner 2015

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    Dr. Lorenz Aglas, senior scientist der Arbeitsgruppe Ferreira im Fachbereich Biowissenschaften, ist Gewinner des AK-Wissenschaftspreises der Arbeiterkammer Salzburg.
    Become an expert in EU politics, law and economics
    An der Kultur- und Gesellschaftswissenschaftliche Fakultät erfolgten am 27. November 2018 die Antrittsvorlesungen der Professoren für Journalistik, Rudolf Renger, und für Geschichts- und Politikdidaktik, Christoph Kühberger.
    Mit Entschließung vom 18. Juni 2018 wurde dem längst dienenden Lehrbeauftragten am FB Altertumswissenschaften der PLUS, Univ.-Lektor Lic. phil. Dr. h.c. Dr. phil. Günther E. Thüry vom Bundespräsidenten der Berufstitel „Professor“ verliehen.
    Mo 21.1.2019, 17.15 Uhr, HS E.001 (Unipark) - Dr. Louise Hecht (Wien, Potsdam) - Inklusions- und Exklusionsstrategien der jüdischen Aufklärung (Haskalah)
    Gastvortrag von Frau PD Dr. Katharina Meinecke (Deutsches Archäologisches Institut, Abt. Rom) am Dienstag, 22.1.2019, 18:30 Uhr, Residenzplatz 1, Abguss-Sammlung SR E.33
    INTERNATIONALE TAGUNG // Mi 23.1., 18.30h LESUNG Kathrin Röggla (Berlin): "Revision", Moderation: Bettina Hering (Leitung Schauspiel, Salzburger Festspiele) // Do 24.1., 18.30h W&K-FORUM: PODIUMSDISKUSSION mit Ulrike Hatzer, Hans-Werner Kroesinger, Kathrin Röggla und Christine Umpfenbach. Moderation: Christoph Lepschy // Fr 25.1. 19.00h THEATER "Röggla hat Angst. Ein Trimm-dich-Pfad für Angsthasen". Theater im KunstQuartier, Paris-Lodron-Straße 2a // www.w-k.sbg.ac.at/de/kunstpolemik
    Am Donnerstag, 24. Jänner 2019 geht ab 19.00 Uhr in Kooperation mit der ÖH Salzburg in der Hauptbibliothek bereits die achte Nachtschicht@UBS über die Bühne.
    Do 24.1., 18.30h PODIUMSDISKUSSION mit Ulrike Hatzer (Regisseurin / Mozarteum), Hans-Werner Kroesinger (Regisseur), Kathrin Röggla (Autorin) und Christine Umpfenbach (Regisseurin). Moderation: Christoph Lepschy (Mozarteum) // Theater im KunstQuartier, Paris-Lodron-Str. 2a // www.w-k.sbg.ac.at/de/kunstpolemik-polemikkunst
    Ein Szenenstudium nach Texten von Kathrin Röggla / 19 Uhr Theater im KunstQuartier | Paris-Lodron-Straße 2a | 5020 Salzburg // Eintritt frei, Zählkarten unter: +43 662 6198-3121 (Mo-Fr, 9-12h), schauspiel@moz.ac.at // www.w-k.sbg.ac.at/de/kunstpolemik-polemikkunst
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