Literaturarchiv Salzburg

Das Literaturarchiv ist derzeit geöffnet. Um Ihre und unsere Sicherheit gewährleisten zu können, ist das Archiv aber ausschließlich nach Voranmeldung zugänglich. Wir bitten Sie, Ihren Besuch mindestens einen Tag im Voraus per E-Mail an literaturarchiv(at)sbg.ac.at anzumelden.

Wir möchten Sie noch auf folgende Regelungen aufmerksam machen:

  • Es gilt Masken-Pflicht während des gesamten Aufenthalts in unseren Räumlichkeiten. 
  • Wir bitten Sie, Ihre Hände beim Betreten des Archivs zu desinfizieren.
  • Die Abstandsregeln (mindestens 2m) sind einzuhalten.

90. Geburtstag von Thomas Bernhard

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Aus Anlass des 90. Geburtstags von Thomas Bernhard am 9. Februar 2021 dürfen wir auf den langjährigen Forschungsschwerpunkt des Literaturarchivs zu diesem Autor hinweisen, aus dem eine Reihe von Publikationen von Mitarbeitern des LAS hervorgegangen sind.

Anlässlich des Jubiläums sind mehrere Online-Produktionen entstanden, an denen das Literaturarchiv beteiligt ist.

  • Seit 5. Februar 2021 ist bei Deutschlandfunk Kultur ein Feature von Sabine Fringes über Thomas Bernhard und die Musik nachzuhören: „Alte Meister“.
  • Am 9. Februar 2021 um 20 Uhr streamt das Linzer Landestheater unter dem Titel „Zugänge zu Thomas Bernhard“ einen Online-Vortrag von Manfred Mittermayer, der auch bei den beiden anderen Produktionen mitwirkt (danach weiterhin im Netz zugänglich).               

INGEBORG BACHMANN: „DAS DREISSIGSTE JAHR“ – SALZBURGER BACHMANN EDITION

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Als vierter Band der Salzburger Bachmann Edition ist soeben Ingeborg Bachmanns erste Erzählsammlung „Das dreißigste Jahr“ (1961), herausgegeben von Rita Svandrlik unter Mitarbeit von Silvia Bengesser und Hans Höller, erschienen.  

»Wenn einer in sein dreißigstes Jahr geht, wird man nicht aufhören, ihn jung zu nennen.«  

Ingeborg Bachmann hat 1956, in ihrem dreißigsten Lebensjahr, mit Entwürfen zu ihrem ersten Erzählband begonnen. Doch es dauerte fünf Jahre und verlangte von ihr, wie sie es nannte, einen „Umzug im Kopf“, bis die sieben Erzählungen des Bandes im Juni 1961 bei Piper erscheinen konnten. Die Autorin, die zu diesem Zeitpunkt vor allem als Lyrikerin bekannt war, wünschte sich, dass der Band nicht als „Prosa einer Lyrikerin“ gesehen würde, sondern als „Buch“, „das das Utopiezeichen trägt“.

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Großes Welttheater - 100 Jahre Salzburger Festspiele

Seit 26. Juli 2020 läuft die aktuelle Landesausstellung „Großes Welttheater“ anlässlich des Jubiläums 100 Jahre Salzburger Festspiele im Salzburg Museum.

Im Rahmen der Ausstellung ist auch das Ergebnis einer Kooperation mit dem Literaturarchiv Salzburg zu sehen. Manfred Mittermayer wurde als Gastkurator für den Raum „Das Wort“ eingeladen, in dem die international renommierte Künstlerin Eva Schlegel im Rahmen einer filmischen Installation mit Zitaten aus Stücken von Hugo von Hofmannsthal, Thomas Bernhard, Peter Handke und Elfriede Jelinek die Bedeutung des zeitgenössischen österreichischen Theaters für die Festspiele vermittelt. Außerdem sind Leihgaben aus dem Bestand zu Peter Handke zu besichtigen.

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© Salzburg Museum/Luigi Caputo

Die Ausstellung „Großes Welttheater – 100 Jahre Salzburger Festspiele“, die einen vielschichtigen Rückblick auf das erste Jahrhundert des traditionsreichen Festivals bietet, ist noch bis 31. Oktober 2021 geöffnet.

 

Stefan Zweig digital

Seit 2018 wird unter der Adresse www.stefanzweig.digital Stefan Zweigs literarischer Nachlass zugänglich gemacht. 

Ziel des Projektes ist neben der Präsentation der Salzburger Bestände mit über 50 literarischen Manuskripten, 13 eigenhändigen Notizenbüchern und Lebensdokumenten vor allem eine Zusammenführung der weltweit verstreuten Archivbestände und die Rekonstruktion von Stefan Zweigs Nachlass

STEFAN ZWEIG DIGITAL bietet umfangreiche Recherchemöglichkeiten, die durch besondere Themenseiten ergänzt werden. Eine Präsentation zu Stefan Zweigs Werk Marie Antoinette bildet den Auftakt dieser Reihe.

Das internationale Projekt STEFAN ZWEIG DIGITAL ist eine Initiative des Literaturarchivs Salzburg. Alle Institutionen und privaten Sammlungen sind herzlich eingeladen, ihre Bestände zum Thema einzubringen und zur Erweiterung des Informations- und Forschungsnetzwerks beizutragen.

Kontakt:
STEFAN ZWEIG DIGITAL
Eine Initiative des Literaturarchivs Salzburg
Residenzplatz 9/2 | 5020 Salzburg | Austria
T: +43 (0) 662 / 8044-4910 | info@stefanzweig.digital | www.stefanzweig.digital

Forschungszentrum von Universität, Land und Stadt Salzburg

Residenzplatz 9/2  |  (Zugang über Kapitelgasse 5-7)
5020 Salzburg  |  Austria
Tel:+43 (0) 662 / 8044-4910  |  E-Mail: literaturarchiv(at)sbg.ac.at

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  • News
    Diesjährige Gewinnerin des Jubiläumspreises des Böhlau Verlages Wien ist MMag. Dr. Doris Gruber (Senior Scientist, Fachbereich Geschichte), welche sich den Preis mit Eva Zehentner teilt.
    Gerade die COVID-Zeit zeigt auf, dass der digitale Raum hinkünftig weit mehr zu bieten haben muss, als dies bisher in der regionalen Museumslandschaft zu beobachten war.
    Mit der Zusammenführung der Bereiche Career und Startup erweitern wir stetig unser Angebot, mit dem Ziel deinen Gründergeist zu wecken.
    In vielen Kursen des Sprachenzentrums gibt es noch freie Plätze. Die Anmeldung ist noch bis 12.03.2021 möglich. Bitte beachten Sie: Die Anmeldung erfolgt online und ist nur mit Termin möglich.
    Der Fachbereich Anglistik und Amerikanistik der Universität Salzburg freut sich, über eine wegweisende Publikation unseres Kollegen Ass.-Prof. Mag. Dr. Wolfgang Görtschacher gemeinsam mit Prof. David Malcolm von der SWPS University of Social Sciences and Humanities in Warschau informieren zu dürfen.
    Die Österreichische Akademie der Wissenschaften hat Mag. Dr. Daniel Ehrmann, Universitätsassistent und Promovent am Fachbereich Germanistik, ein vierjähriges APART-Stipendium zuerkannt, das er am 1. 3. 2021 antreten wird. Er wird in dieser Zeit sein Habilitationsprojekt „Aggregation. Relationalität und die Konstellationen der Literatur (1650 – 1950). Für ein literarhistorisches Modell mittlerer Reichweite“ bearbeiten.
    Programmleitung und Gesprächsführung: Univ.-Prof. Dr. Sabine Coelsch-Foisner
    Das Projektförderprogramm für Forschungen zwischen PLUS und südostasiatischen Partneruniversitäten, ASEA-UNINET Call 2021-2022 (Projektdurchführungszeitraum: 1. Oktober 2021 - 30. September 2022) ist ab sofort geöffnet!
    Prof. Dr. Jude Lal Fernando, Assistenzprofessor an der Irish School of Ecumenics am Trinity College Dublin, wird im SS 2021 Lehrveranstaltungen zum Thema "Interreligious Relations in Asia" am Zentrum Theologie Interkulturell bzw. im Bereich Religious Studies anbieten.
    Anmeldung zur Online-Tagung: Corona - eine Katastrophe?
    Das Semesterprogramm für das Sommersemester ist nun online, und die Lehrveranstaltungen werden in Kürze freigegeben. Wir haben die Angebote im Bereich Entrepreneurship gestärkt. Melde dich bis 14. März 2021 an!
    Wie im Informationsschreiben von Bundesminister Faßmann vom 02.12.2020 angekündigt, findet vom 23.08. bis 03.09.2021 (Burgenland, Niederösterreich und Wien) bzw. 30.08. bis 10.09.2021 (Kärnten, Oberösterreich, Salzburg, Steiermark, Tirol und Vorarlberg) jeweils von 8.00 bis 12.00 Uhr in den Räumen ausgewählter Schulen, wieder die Sommerschule 2021 statt.
    Prof. Dr. Hildegund Müller, Notre Dame University, Gastvortrag am Fachbereich Altertumswissenschaften, Klassische Philologie, 24. März 2021, 17.30 (Webex)
    Das Zentrum Theologie Interkulturell und Studium der Religionen veranstaltet gemeinsam mit der Universität Fribourg eine interdisziplinäre online-Tagung vom 16.-17. April 2021 (Start am 16. April 2021 um 14:15 Uhr).
    Am Mittwoch, den 17. März 2021 veranstaltet die PLUS einen virtuellen Tag der offenen Tür und lädt interessierte Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen herzlich ein. Alle Informationen dazu finden sich online unter www.uni-salzburg.at/openday.
    Daran interessiert, Lehrer*in zu werden? Informiere dich am virtuellen Tag der offenen Tür der Paris Lodron Universität Salzburg zu deinem Lehramtsstudium in Salzburg!
    17.15-18.45 Uhr: Peter Deutschmann und Manfred Kern führen am 10. März in das Thema ein, am 17. März spricht Peter Kuon zu "Le belle membra […] che so’ ’n terra sparte: Beatrice, Laura und ihre toten Körper" gefolgt von Alexander Sokolicek mit "Eine kleine Klassische Archäologie des Vergänglichen" am 24. März. // https://w-k.sbg.ac.at/figurationen-des-uebergangs
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  • 09.03.21 Storytelling in der alltäglichen und beruflichen Kommunikation
    11.03.21 Buchpräsentation: Identitäten – Zumutungen für Wissenschaft und Gesellschaft
    12.03.21 Update Bankrecht
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