Fachbereich Mathematik

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Auf unseren Webseiten finden Sie umfassende Informationen zu den Lehr- und Forschungsaktivitäten des Fachbereichs und seiner Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen.

 

Bild Lineal und Kurve

AKTUELLES:

Brückenkurs für Mathematikstudierende

Im Rahmen dieses Kurses werden die Rechenfähigkeiten aus der Schule aufgefrischt und die Teilnehmer auf die universitäre Mathematik vorbereitet.

Zeit: Montag, 18. - Freitag, 22. September 2017

Ort:  Naturwissenschaftliche Fakultät, Hellbrunner Str. 34, HS 413, 1. Stock

Information

50 Jahre Fachbereich Mathematik

Aus Anlass des 50-jährigen Bestehens der Mathematik an der Paris Lodron Universität Salzburg veranstaltet der Fachbereich Mathematik am Donnerstag, 22. Juni 2017 ein Festkolloquium, in dem die aktuellen und vergangengen Leistungen des Fachbereichs gewürdigt werden. In Vorträgen wird die allgemeine Bedeutung der Mathematik in Gesellschaft, Industrie und Ausbildung verdeutlicht.

Einladung zum Festkolloquium

Webseite 50 Jahre Mathematik

VERLIEHENE AUSZEICHNUNGEN AM 31. Mai 2017 - TAG DER UNIVERSITÄT

Sub auspiciis Promotion: Dr. Alexander Bors

Alexander Bors wurde am Mittwoch, den 31. Mai 2017, im Rahmen des Tags der Universität, zum Doktor rer. nat. "sub auspiciis Praesidentis rei publicae" promoviert und erhielt von Bundespräsident Alexander Van der Bellen den damit verbundenen Ehrenring.

Dr. Alexander Bors verfasste seine Dissertation mit dem Titel "On algebraic aspects of finite dynamical systems" unter der Betreuung und im Rahmen des von Ao. Univ.-Prof. Dr. Peter Hellekalek geleiteten SFB-Teilprojektes "Arithmetic Primitives of U.D. mod 1" des FWF am Fachbereich Mathematik der Universität Salzburg. Herr Bors wird ab Herbst 2017 im Rahmen eines Schrödingerstipendiums des FWF an der Universität Perth in Australien forschen.
   
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Foto: Scheinast
V.l.n.r.: Rektor Heinrich Schmidinger, Dr. Alexander Bors, Bundespräsident Alexander Van der Bellen und Dr. Reinhard Wagner

 

Preis für hervorragende Lehre: Ass.-Prof. Dr. Wolfgang Trutschnig

Im Rahmen des Tages der Universität wurde Ass.-Prof. Dr. Wolfgang Trutschnig der 3. Preis für hervorragende Lehre überreicht. Die Jurymitglieder hatten dieses Mal die schwieriege Aufgabe, unter insgesamt 25 Einreichungen eine Auswahl zu treffen.

Begründung der Jury:
Die Vorlesung "Fraktale und Zufall" von Wolfgang Trutschnig wird von der Jury als beste Vorlesung unter den Einreichungen ausgewählt und von den Studierenden als "beste Lehrveranstaltung im Wahlfachangebot" bezeichnet. Die Relevanz der Inhalte wird den Studierenden von Anfang an deutlich gemacht, ebenso wie die Verbindung zu anderen mathematischen Bereichen herausgestellt wird. Mit einem unbekannten Phänomen in die Vorlesung einzusteigen und sich davon ausgehend den Vorlesungsstoff zu erarbeiten, wird von der Jury besonders hervorgehoben. Die gemeinsam erarbeiteten Schritte werden dabei als To-Do-Liste für das Semester verfasst und somit wird der Vorlesungsplan unter Einbeziehung der Studierenden festgelegt. Gleichzeitig bietet diese Struktur das ganze Semester über eine gute Orientierung. Hervorzuheben ist ebenfalls, dass es sich nicht um reinen Frontalvortrag handelt, sondern die Studierenden die Möglichkeit haben, selbst Berechnungen durchzuführen und verschiedene Wege ausprobieren können. Willkommen sind alternative Beweisideen, die spontan und gemeinsam diskutiert und überprüft werden, und so kommen die Studierenden zu unerwarteten Zusammenhängen von Teilgebieten der Mathematik. Insgesamt wird die Vorlesung als didaktisch sehr gelungene Lehrveranstaltung mit einem sehr gut durchdachten Konzept prämiert.

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Foto: Scheinast  
Foto der PreisträgerInnen des "Preis für hervorragende Lehre" mit Bundespräsident Alexander Van der Bellen und Rektor Heinrich Schmidinger. Wolfgang Trutschnig: 1. in der 2. Reihe neben Bundespräsident Alexander Van der Bellen.

 

Preis "Young Investigators Award": Dipl.-Math. Andreas Byfut

Dipl.-Math. Andreas Byfut präsentierte in seinem Vortrag mit dem Titel "Simulation of thermoelastic deformations in NC-milling operations" wesentliche methodisch Aspekte seiner Dissertation und gewann damit den 3. Platz im Bereich "Natural & Life Sciences" des Young Investigator Award 2017 der Universität Salzburg.


Die Dissertation von Herrn Byfut entsteht im Rahmen des am Fachbereich Mathematik angesiedelten DFG-Schwerpunktprojekts "Simulation thermomechanisch bedingter Bauteildeformationen für die NC-Fräsbearbeitung" (SPP1480) unter der Betreuung von Univ.-Prof. Dr. Andreas Schröder (Leiter der Arbeitsgruppe Technische Mathematik).

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Foto: Scheinast
Foto mit den PreisträgerInnen des "Young Investigator Award" mit Bundespräsident Alexander Van der Bellen und Rektor Heinrich Schmidinger. Andreas Byfut: 2. von rechts in der zweiten Reihe.

WORKSHOPS DES FACHBEREICHS:



  • News
    Die Sommer-Uni "ditact_women’s IT" der Universität Salzburg wendet sich speziell an technisch interessierte Frauen. Sie findet vom 21. August bis 2. September am Unipark Nonntal und an der Fachhochschule Salzburg statt. Infos: http://www.ditact.ac.at.
    Die Salzburger Bibelwissenschaftlerin Kristin De Troyer ist die neue Präsidentin der „Europäischen Gesellschaft für theologische Forschung von Frauen“ (ESWTR). Zur Stärkung der feministischen Agenda will De Troyer Theologinnen und Religionswissenschaftlerinnen noch besser miteinander vernetzen.
    Nach dem Erfolg des Vorjahres ging vom 17. – 21. Juli 2017 die PLUS Green Campus Summer School mit TeilnehmerInnen unterschiedlicher Fachrichtungen wie Materialwissenschaften, Mathematik, Politik, Biologie und Psychologie in die nächste Runde.
    Das Literaturarchiv Salzburg zeigt von 1. bis 31. August wertvolle Autographen und Dokumente aus der Sammlung Haslinger. Die Eröffnung der Ausstellung findet am 31. Juli mit Lesungen von Alois Brandstetter und Erwin Einzinger statt.
    Mit einer Auftaktveranstaltung in der Kunsthalle wurde vergangene Woche die Münchener Gruppe des Alumni Clubs gegründet. So ist es möglich, auch zu AbsolventInnen, die nicht in Salzburg leben, engeren Kontakt zu halten und ihnen eine gemeinsame Kommunikationsplattform zu bieten.
    Der Kunstbetrieb kommt im Sommer 2017 in Salzburg richtig in Fahrt. Während der Festspiele avanciert die Stadt fünf Wochen lang zur kulturellen Hochburg mit zahlreichen Musik- und Theaterangeboten sowie Ausstellungen.
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