Programm WS 2020/21 ist online

  • Aufgrund der Erfahrungen des Sommersemesters mit der Umstellung auf digitale Formate wird ca die Hälfte der Angebote auch im Wintersemester online oder in hybrider Form (Mischung aus Präsenz und digital) abgehalten.

  • Aktuell sind die Teilnehmer/innen-Zahlen in Präsenzveranstaltungen aufgrund der gültigen Sicherheitsbestimmungen an die Raumgrößen angepasst und daher niedrig gehalten. Sollte es im Verlauf des Wintersemesters zu Lockerungen bei zahlenmäßigen Beschränkungen kommen, werden die TN-Zahlen entsprechend erhöht und Kolleg/inn/en aus der Warteliste rücken auf einen Fixplatz nach.

  • Sollten allerdings strengere Bestimmungen wirksam werden, können in Präsenz geplante Veranstaltungen auf digital umgestellt oder gänzlich auf einen späteren Termin verschoben werden. Aus diesem Grund bitten wir Sie, sich den jeweiligen Workshoptermin jedenfalls reserviert zu halten. Wir setzen uns jedenfalls rechtzeitig aktiv mit allen angemeldeten Teilnehmer/inn/en in Verbindung und informieren Sie über die jeweilig neuen Termine und Formate.

Trotz aller Einschränkungen sollte der Seminarbetrieb möglichst reibungslos funktionieren, dazu ersuchen wie Sie um Einhaltung folgender Rahmenbedingungen:

  • Um eine gewisse Flexibilität bei der Gestaltung der Workshops gewährleisten zu können, bitten wir Sie jedenfalls einen Mund-​Nasen-Schutz mitzunehmen, um diesen gegebenenfalls tragen zu können, wenn der Sicherheitsabstand nicht eingehalten werden kann (z.B. bei Gruppenübungen, Bewegungsübungen, etc.). Bitte beachten Sie den Sicherheitsabstand von einem Meter.

  • Das Setting im Raum wird so vorbereitet, dass Sie genügend Abstand zu den anderen Teilnehmenden einhalten können. Die Gruppengröße wird der jeweiligen Raumgröße angepasst.

  • Wir ersuchene Sie zudem, Ihre Hände zu waschen bzw. zu desinfizieren bevor Sie den Veranstaltungsraum betreten.

Den aktuellen Stand der Planungen können Sie auch im Seminarkalender ersehen, bei Rückfragen wenden Sie sich bitte per mail an pe(at)sbg.ac.at.  

Wir freuen uns über Ihre Teilnahmen und bleiben Sie gesund!
Beste Grüße vom Team der Human Resources – Personalentwicklung  

Was ist / kann Personalentwicklung sein

Personalentwicklung                                                                   Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des Bildes
> begleitet alle Mitarbeiter/innen in ihrem universitären Arbeitsleben
> unterstützt, vernetzt, berät und erarbeitet gemeinsam bedarfsorientierte Maßnahmen
> arbeitet an der Schnittstelle zwischen den wesentlichen Zielen der Organisation Universität und den Potentialen der Mitarbeiter/innen
> unterstützt die Führungskräfte in ihrer Personalverantwortung durch gezielte Weiterbildungsangebote, fachliche Beratung und Entwicklung von spezifischen PE-Maßnahmen
> arbeitet langfristig, nachhaltig, vorausschauend und mit kreativem Mitteleinsatz
>> trägt damit zur erfolgreichen Realisierung der Ziele der PLUS bei!

Unsere aktuellen Angebote

Allgemeine Aus- und Fortbildung
>> Offenes PE-Programm
>> Verpflichtende Grundausbildungsprogramme start+ und WiMi Curriculum
>> Hochschuldidaktik-Lehrgang HSD+
>> Management-Programm für PostDocs
>> Academic Leadership+ für wissenschaftliche Führungskräfte
>> Führungskräfte in der Verwaltung
>> Office Management Lehrgang für Fachbereichsreferent/inn/en

Gesamtuniversitäre Organisationsentwicklung
>> Personalführung
>> Nachwuchsförderung
>> Betriebliches Gesundheitsmanagement
>> Nachhaltigkeit
>> Dual Career Services & Welcome Management

Sie finden uns in der Kaigasse 17/1.Stock.

>> Unsere Seminarräume SR 203 + SR 204 befinden sich in der Kaigasse 17 im 2. Stock,
>> NEU: der EDV-Raum in der Kaigasse 17, 3.Stock.


Das Team der Personalentwicklung freut sich über Ihre Anregungen, Fragen & Anliegen!

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  • News
    Noch nie waren in Österreich so viele forensische Patient*innen untergebracht wie zum Stichtag 1. Oktober 2020. Eine Entlastung des Maßnahmenvollzugs, also die Behandlung geistig höhergradig abnormer Rechtsbrechender, ist dringend erforderlich und unumgänglich.
    In der sozialpädagogischen Praxis sehen sich Mitarbeiter*innen (Akteur*innen) mit vielerlei Herausforderungen in komplexen, offenen sozialen Problemsituationen konfrontiert, denen es „fachlich“ und „qualitätsvoll“ zu begegnen gilt.
    Das Chinazentrum veranstaltet zu diesem Thema ein Online-Symposion am 12. und 13. November 2020. Menschen mit sichtbarer asiatischer Herkunft sind in Europa und den USA – vor allem seit COVID19 – verstärkter Diskriminierung ausgesetzt. Doch was steckt hinter dieser Angst und wie kann diese Form des Rassismus wirkungsvoll bekämpft werden?
    DO 9.30-SA 13h // Was haben Homer, Francisco de Goya und Maria Theresia von Paradis gemeinsam? Sie sind ein Dichter, ein Maler und eine Musikerin, deren Werke kaum losgelöst vom Gebrechen des/der Künstler*in rezipiert wird. Vorstellungen, die sich um die Gebrechen von Kunstschaffenden gruppieren, stehen im Fokus dieser Tagung. // https://w-k.sbg.ac.at/figurationen-des-uebergangs/
    Die Digitalisierung hat zu einer enormen Verbreitung verschiedener Formen mobilen Arbeitens geführt. Corona hat hier einen zusätzlichen Schub gebracht und Homeoffice in Bereichen und für Tätigkeiten eingeführt, die vorher kaum vorstellbar waren.
    Die virtuelle internationale Tagung „Die Medialität des Briefes – diplomatische Korrespondenz im Kontext frühneuzeitlicher Briefkultur” findet am 29./30./31. Oktober mittels Webex statt.
    Im Rahmen eines sechsjährigen Laserscan-Monitorings in den Hohen Tauern haben Geowissenschaftler aus Österreich, Deutschland und der Schweiz (GEORESEARCH, Universität Salzburg, TU München, Universität Bonn, Universität Lausanne) den Zusammenhang zwischen aktuellem Gletscherrückgang und Steinschlagaktivität untersucht.
    Buchneuerscheinung der MINT und Medien Didaktik der Universität Salzburg beim Waxmann Verlag.
    Der Fachbereich Slawistik lädt zusammen mit dem Kulturzentrum DAS KINO und dem Russlandzentrum zur fünften Kinoreihe mit ost- und mittelosteuropäischen Filmen ein. Im Rahmen des Filmklubs „Slawistyka, Slavistika, Cлавистика“ werden preisgekrönte aktuelle polnische, russische und tschechische Filme mit gesellschaftlicher und politischer Thematik gezeigt.
    Bis zum 31. Oktober ist die Bewerbung auf zwei Dissertationspreise (dotiert mit jeweils 2.000 Euro) möglich:
    Frequently Asked Questions (FAQ) zum Corona-Semester
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